Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Interschutz 2005: Frankreich demonstriert bei Sicherheitstechnik Gemeinschaft

02.05.2005


13 Unternehmen der französischen Region Rhône-Alpes zeigen erstmals auf der Interschutz 2005 ihre Innovationen im Kollektiv


Auf Anregung der Industrie- und Handelskammer Lyon stellen 13 französische Unternehmen vom 6. bis 11. Juni 2005 im französischen Pavillon auf der Messe Interschutz 2005 in Hannover aus. Hierbei handelt es sich um die erste kollektive Teilnahme Frankreichs auf der ersten internationalen Messe für zivile Sicherheit, Brandschutz und Rettungswesen, die eine Gelegenheit bietet, europäischen und internationalen Partnern französisches Know-how und französische Technologien vorzustellen.

Rhône-Alpes ist eine Region mit großem Potenzial in den Bereichen Prävention, zivile Sicherheit und Risikomanagement. Dort finden sich Industrieaktivitäten mit hohen Risiken, eine hohe Bevölkerungsdichte sowie wichtige Bundesstraßen und Autobahnen, die zu den meistbefahrenen Straßen Frankreichs zählen. Diese Voraussetzungen machen die Region Rhône-Alpes zu dem Standort zahlreicher Unternehmen, die sich auf den Bereich der zivilen Sicherheit spezialisiert haben und über ausgezeichnetes Know-how verfügen, die neuesten Technologien für Rettung und Schutz beherrschen, und die Innovationen mit größtmöglichem Nutzen für Feuerwehr, Rettungsdienste, Krankenhäuser, Militär und Polizei entwickeln.


Zu diesen Unternehmen gehören zahlreiche Flaggschiffe der Branche, die in ihren Technologiebereichen international führend sind. Dadurch ist das industrielle Know-how dieser Region sowohl innerhalb Frankreichs als auch international anerkannt. 13 dieser Unternehmen stellen im französischen Pavillon der Industrie- und Handelskammer (CCI) von Lyon aus, ebenso wie 26 weitere Firmen, die über eigene Stände verfügen. Insgesamt zeigen 39 französische Unternehmen aus diesem Industriebereich ihre Entwicklungen, nämlich in den Hallen 12, 13, 26 und 27. Die folgenden 13 sind aus der Region Rhône-Alpes:

AIRSTAR: Erfinder und international führendes Unternehmen im Bereich Leuchtballons. Halle 12, Stand E66/1

ATA CLIMATISATION: Entwicklungsunternehmen für Lösungen zur Luftaufbereitung und Klimatisierung sowie Transportkammern für kontaminierte Personen. Halle 26, Stand F51

COURANT: Hersteller von Suchausrüstung, Ausrüstung für Höhenrettung und Wasserrettung, Leinen und Litzen sowie Rettungsgurten. Halle 26, Stand F51

CTD PULVERISATION: Systeme für die automatische Dosierung von Schaumprodukten. Halle 12, Stand E66/1

DAP: Hersteller von geographischen Karten und beschichteten Platten für die Ausrüstung von Einsatzräumen. Halle 27, Stand N11/1

DIMATEX: Hersteller von Taschen für Feuerwehr und spezielle Rettungsstaffeln. Halle 26, Stand F51

HYDR`AM: Hydraulische Werkzeuge, Feuerwehrfahrzeuge, Ausrüstung und Fahrzeuge für die Straßenrettung. Halle 12, Stand E66/1

PAILLARDET: Hersteller von Rettungswinden, Zug- und Hebewinden sowie entsprechendem Zubehör. Halle 26, Stand F51

PETZL: Hersteller von Schutzausrüstung für Einzelpersonen (Helme, Ausrüstung für Sturz- und Arbeitssicherung, Sicherheitsleinen, Karabiner und Stirnlampen). Halle 26, Stand A55

ROLLAND SPRINKLERS: Hersteller von Sprinklerlöschanlagen für den automatischen Schutz von Waren und Personen durch Löschwasser. Halle 13, Stand H19

RTS CHAPUIS: Führender französischer Hersteller von Tragbahren. Halle 26, Stand F51

TRACEMED: Unternehmen, das auf Notfall-Software sowie Software für die Rückverfolgbarkeit in der Medizin spezialisiert ist, ebenso wie auf mobile drahtlose Programmierung und Rückverfolgbarkeit von Material über RFID. Halle 26, Stand F51

VULCAIN PREVENTION: Vertreiber feuerfester Kleidung, Schulungszentrum für Berufe im Bereich Prävention und Brandbekämpfung. Halle 27, Stand N11/1

Hintergrund Industrie- und Handelskammer Lyon:

Die Industrie- und Handelskammer Lyon und die Region Rhône-Alpes wollen die Unternehmen ihrer jeweiligen Branchen zusammenbringen, sie koordinieren und sie bei den wichtigsten Entscheidungsträgern der Branche, die ihre Technologien und ihr Wissen in Anspruch nehmen könnten (Feuerwehr, Rettungsdienst, Notfalldienste, öffentliche Gemeinschaften, Unternehmen, die in Risikobereichen arbeiten), bekannter machen. Um dieses Exzellenzzentrum der Region Rhône-Alpes besser zu präsentieren, haben sie sich zum Ziel gesetzt, Partnerschaften zwischen Unternehmen aufzubauen, globale Angebote zu erarbeiten und dieses Zentrum zu einem authentischen Cluster im europäischen Sinne des Begriffs zu machen.

Kontakt:

Chambre de Commerce et d’Industrie de Lyon (CCI)
Fabienne Diaz
Industrieabteilung, zuständig für internationale Entwicklung in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Tel.: +33 4 72 40 57 69
Fax: +33 4 72 40 57 61
E-Mail: diaz@lyon.cci.fr

Jean-Philippe Ballaz
Industrieabteilung, zuständig für den Sektor Sicherheit und Zivilschutz
Tel.: +33 4 72 40 57 27
Fax: +33 4 72 40 59 65
E-Mail: ballaz@lyon.cci.fr

Sascha Nicolai | FIZIT - Pressebüro
Weitere Informationen:
http://www.fizit.de
http://www.lyon.cci.fr

Weitere Berichte zu: Ausrüstung F51 Handelskammer Interschutz

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Digitalisierung von HR-Prozessen – tisoware auf der Personal Nord und Süd
21.03.2017 | tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

nachricht Hochauflösende Laserstrukturierung dünner Schichten auf der LOPEC 2017
21.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise