Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Dräger Medical stellt Infinity OneNet zur Netzwerkintegration vor

19.11.2004


Auf der Medica 2004 kündigt die Dräger Medical AG & CO. KGaA, Lübeck, die Markteinführung von Infinity® OneNet an. Mit dieser einzigartigen Lösung ist es Kliniken erstmals möglich, Kabelgebundene und „wireless“ Patientenüberwachungs-Systeme in bestehende Netzwerk-Infrastrukturen einzubinden. Als Teil der Infinity Enterprise Solution ist Infinity OneNet die Antwort auf den stetig wachsenden Bedarf an übergreifenden, klinischen Netzwerklösungen. Dieser Bedarf an tatsächlichen Systemlösungen wird zum Beispiel durch die Vorgabe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) verdeutlicht: Forschungsgelder werden unter anderem nur dann vergeben, wenn es sich bei dem Projekt um eine Systemlösung handelt.

... mehr zu:
»Inc »Infinity »OneNet

Erforderte Patienten-Monitoring bisher ein eigenes, dediziertes Netzwerk um Sicherheit und Leistungsfähigkeit zu garantieren, gelingt es mit der neuen innovativen Systemlösung von Infinity OneNet, eine kompatible Monitoring-Netzwerkarchitektur zu implementieren. Das heißt, Infinity OneNet ist sowohl eine Netzwerkarchitektur als auch ein umfassendes Serviceangebot, die es dem Krankenhaus ermöglicht, Patientenüberwachung parallel zu den üblichen Geschäfts- und Verwaltungsanwendungen im bestehenden Klinik-Netzwerk zu leisten – und das alles auf Industriestandard.

Infinity OneNet basiert auf der VLAN-Technologie und dem Prinzip der “shared infrastructure”. Kosten werden so reduziert und die Netzwerk-Administration vereinfacht. Die Gründe hierfür: eine integrierte Netzwerklösung verringert den Aufwand in Sachen Netzwerk-Administration. Die Einbindung von Kabelgebundenem und “wireless” Monitoring wird möglich und spart Investitionen für zusätzliche Netzwerk-Komponenten. Der garantierte “Quality of Service” (QoS) stellt sicher, dass Daten priorisiert werden und immer eine ausreichend große Bandbreite zur Datenübertragung zur Verfügung steht. Industrie-Standards wie IEEE 802.3 Ethernet und 802.11b WiFi werden genutzt. Infinity OneNet ist das Resultat der Zusammenarbeit von Draeger Medical Systems, Inc. und Technologiepartnern, wie Packeteer®, Inc., Cisco Systems und Anyware Network Solutions.


„Wir freuen uns sehr, diese Bahnbrechende Lösung vorstellen zu können. Sie ist das Ergebnis unserer langjährigen Erfahrung mit der Integration von Informationen aus dem Patienten-Monitoring und Daten aus anderen Krankenhausinformationssystemen,“ erläutert Dr. Wilhelm Isenberg, Leiter des Geschäftsbereichs Monitoring & IT, mit Sitz in Danvers, Mass., USA.

Die erste weltweite Installation von Infinity OneNet erfolgte im Universitätsklinikum Heidelberg und befindet sich bereits im Routineeinsatz. Dies ist die erste groß angelegte Einbindung kritischer Daten von medizinischen Geräten in die Netzwerk-Infrastruktur des Krankenhauses.

Packeteer ist ein eingetragenes Warenzeichen von Packeteer, Inc. Infinity OneNet ist in den USA und in Kanada noch nicht im Handel erhältlich.

Birgit Diekmann | Dräger Public Relations
Weitere Informationen:
http://www.draeger-medical.com

Weitere Berichte zu: Inc Infinity OneNet

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben
18.10.2017 | Hochschule Hannover

nachricht IVAM-Produktmarkt „High-tech for Medical Devices“ auf der COMPAMED 2017
18.10.2017 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Mobilität 4.0: Konferenz an der Jacobs University

18.10.2017 | Veranstaltungen

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

18.10.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

18.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben

18.10.2017 | Messenachrichten

»ILIGHTS«-Studie gestartet: Licht soll Wohlbefinden von Schichtarbeitern verbessern

18.10.2017 | Energie und Elektrotechnik