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FH Potsdam präsentiert auf der Euromold 2003 "Rapid Prototyping im Designprozess"

27.11.2003


Auch in diesem Jahr präsentiert sich der Fachbereich Design der Fachhochschule Potsdam auf der Euromold in Frankfurt (Main), der Weltmesse für Design und Produktentwicklung. Die Techniken des Virtual und Rapid Prototyping stehen bei den gezeigten Projekten im Vordergrund.

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»Prototyping »Zukunftsvisionen

Die aktuelle Dynamik des Designstudiums, die Leichtigkeit, mit der die Studierenden die neuen Technologien übernehmen und anwenden, sind Themen des Geschehens auf dem Messestand vom 03. bis 06. Dezember in der Halle 9.2/ Stand F114.

Der Spaß bei der Arbeit wird insbesondere durch den geplanten Learning by doing Workshop KICK IT ! unterstrichen. Als Beispiel für den kreativen Einsatz der digitalen Medien im Produktdesign soll eine Spielfigur für einen Kicker entworfen werden. Die digitalen Entwurfswerkzeuge Alias, Rhinoceros und FreeForm werden für Interessierte zur Verfügung gestellt. Die Entwürfe werden gesammelt und mit einem Rapid Prototyping-Verfahren auf der Messe hergestellt. Alle ausgedruckten Ergebnisse können auf dem Stand der FHP direkt in den Spielbetrieb aufgenommen und getestet werden. Die auf der Messe präsentierten Projekte werden von dem RapidPrototyping-Team der Fachhochschule Potsdam auf der Messe betreut. Der Workshop wird am Mittwoch, dem 03.12.03 um 19:30 Uhr, auf dem "design+engineeringforum" bekannt gegeben.


Hauke Reiser, Absolvent der Fachhochschule Potsdam, wird am Freitag, dem 05.12.03 um 17 Uhr auf dem "design+engineeringforum" seine Diplomarbeit "Schichtwerk - Zukunftsvisionen Rapid Prototyping" präsentieren. Die Arbeit von Hauke Reiser ist eine Sammlung von Beobachtungen, Erfahrungen und Ideen aus dem Bereich Rapid Prototyping, die er in interessante Zukunftsvisionen transformiert hat: Ob bei Designern, Architekten, Entwicklern oder im privaten Bereich, es geht fast nichts mehr ohne Farbtintenstrahldrucker. Hauke Reiser fragt z.B. wie die Zukunft aussieht, wenn man diese Konsumentwicklung auf 3D Drucker überträgt. Wie sieht ein 3D Drucker für den Markt aus? Welche Anwendungen sind möglich? Wie werden herkömmliche Produktionsprozesse verändert? In dem Vortrag werden Konzepte für die Vision des "Private Manufacturing" gezeigt.

Die Präsentation der Hochschule erfolgt mit freundlicher Unterstützung der Firmen SensAble Technologies, Alias|Wavefront und Alphacam

| FH Potsdam
Weitere Informationen:
http://www.fh-potsdam.de

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