Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Per Mausklick in die Deponie

23.06.2000


Auf der "entsorga 2000" wird die CD-ROM
ÖKOBASE UMWELTATLAS 3.0 präsentiert

Einen breiten Überblick über die Ablagerung von Müll in Deutschland bietet die neueste Version der CD-ROM ÖKOBASE UMWELTATLAS 3.0, die das Umweltbundesamt und die Clemens Hölter GmbH auf der internationalen Fachmesse für Recycling und Entsorgung "entsorga 2000" vom 26. bis 29. 6. 2000 in Köln vorstellen. Der ÖKOBASE UMWELTATLAS liefert zu 697 Deponien in Deutschland eine Fülle von Informationen. Dazu gehören neben allgemeinen Daten wie Betreiber, Lage, Größe, Laufzeit auch sehr spezielle Informationen zu den abgelagerten Abfallarten und zu den technischen Besonderheiten der Vor- und Sickerwasserbehandlung, der Abdichtung und anderem mehr. Darüber hinaus enthält die CD-ROM zahlreiche weitere Informationen zu Umwelt-Themen. Der Preis des elektronischen Umweltatlasses: 30,- DM (inklusive Versand). Den Informationsstand von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt auf der "entsorga 2000" finden Sie in Halle 12.1, Gang C, Nr. 330.

Mit dem ÖKOBASE UMWELTATLAS können sich nicht nur Fachleute sondern jede Bürgerin und jeder Bürger umfassend informieren. Er bietet neben den aktualisierten Deponiedaten auch neue Luftgüte- und Luftindexdaten aus den Messstellen von Bund und Ländern, Wassermessdaten von den deutschen Flüssen, Daten von umweltrelevanten Anlagen wie Müllverbrennungsanlagen und Badewasserqualitäten von den deutschen Badegewässern. Hinzu kommen: Übersichten über Förderprogramme, Daten der Forschungslandkarte des Bundesministeriums für Wissenschaft und Bildung, Internetadressen, Projekte der Umweltstiftung, Adressen von Umweltexperten und vieles andere mehr. Fotos und Filme runden das Angebot ab. Außerdem kann man sich zusätzlich kartographische Angaben zu Autobahnen, Bahnhöfen, Bundesländern, Bundesstraßen, Flüssen, Gemeindegrenzen, Kreisgrenzen, Seen und Städten anzeigen lassen.

ÖKOBASE UMWELTATLAS 3.0 kann für 30,- DM (incl. Versand) bestellt werden bei der Clemens Hölter GmbH (Am Kuckesberg 9, 42781 Haan, Telefon 02129/51011, Telefax: 02129/51013, e-Mail: oekobase@t-online.de, INTERNET: http://www.oekobase.de).

Berlin, den 23.06.2000

ÖKOBASE Umweltatlas 3.0 gibt es für Journalisten kostenlos bei der Pressestelle des Umweltbundesamtes (solange der Vorrat reicht), Fax: 030/8903-2798; e-mail: jana.schmidt@uba.de

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Karsten Klenner |

Weitere Berichte zu: UMWELTATLAS ÖKOBASE

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Effizienz steigern, Kosten senken!
17.08.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Maßgeschneiderte Lösungen für APos-Maschinen: Kamerasystem Keyence CV-X100
11.08.2017 | Heun Funkenerosion GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie