Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Guter Start mit FUTOUR 2000

23.09.2002


Ist meine Produktidee tragfähig? Woher bekomme ich die nötige Startfinanzierung? Wer kann mir bei der strategischen Ausrichtung, beim Marketing und beim Organisationsaufbau helfen? Bevor Gründer von Technologieunternehmen endlich ihr neues Firmenschild an die Tür hängen können, müssen sie eine Vielzahl von Fragen klären. Junge Selbstständige, die sich in den neuen Bundesländern niederlassen wollen, finden Hilfe im Förderungsprogramm FUTOUR 2000 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Auf der START-Messe vom 27. bis zum 29. September in Essen können sich Unternehmensgründer und alle, die es werden wollen, ausführlich zu FUTOUR 2000 informieren. Am Stand des BMWi in Halle 12 stehen Experten für Beratungsgespräche zum Programm zur Verfügung.
Mit dem Förderungsprogramm FUTOUR 2000 unterstützt das BMWi die Gründung von technologieorientierten Unternehmen in den neuen Bundesländern. Die Förderung in FUTOUR 2000 ist gezielt auf die spezifischen Probleme innovativer Unternehmensgründungen ausgerichtet. Das Programm begleitet Gründer mit Zuschüssen, stillen Beteiligungen und einer umfassenden technischen und betriebswirtschaftlichen Beratung von der Erarbeitung der Unternehmenskonzeption bis zur Marktreife des ersten Produktes.
Die inhaltliche Unterstützung, Betreuung und Qualifizierung ist für die Gründer und jungen Unternehmen kostenlos. Mit der Beratung und Begleitung der jungen Unternehmen hat das BMWi die VDI/VDE-Technologiezentrum Informationstechnik GmbH (VDI/VDE-IT) sowie den Projektträger Jülich (PtJ) beauftragt. Hinzu kommt die finanzielle Förderung, eine Kombination von nicht rückzahlbaren Zuschüssen des BMWi und einer stillen Beteiligung der tbg Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft mbH der Deutschen Ausgleichsbank.
Die Förderung orientiert sich an den ersten Lebensphasen junger Technologieunternehmen: der Konzeptionsphase, in der die Unternehmenskonzeption erarbeitet wird und der Forschungs- und Entwicklungsphase, an deren Ende ein fertigungsreifer Prototyp steht. In der Konzeptionsphase erhalten die Gründer kostenfreie Beratung und Unterstützung bei der Ausarbeitung des Business-Plans. In der FuE-Phase können bis zu 45 % der zuwendungsfähigen Ausgaben (Berlin-Ost und in den Brandenburger Teilen der Arbeitsmarktregion Berlin 40 %), bezuschusst werden. Maximal gibt es 306.775 Euro.
Als Kombination aus Zuschuss und Beteiligung kann das Entwicklungsvorhaben bis maximal 690.244 Euro gefördert werden. Die maximale Förderungsquote kann 80 % der förderungsfähigen Ausgaben betragen.
Weitere Informationen zu FUTOUR 2000 gibt es im Internet oder bei:

VDI/VDE-Technologiezentrum Informationstechnik GmbH
Jürgen Kirks
Tel.: 03328/435-149, Fax: 03328/435-212
E-Mail: kirks@vdivde-it.de

Wiebke Ehret | idw
Weitere Informationen:
http://www.futour.de/

Weitere Berichte zu: BMWi FUTOUR Förderungsprogramm Technologieunternehmen

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Digitalisierung von HR-Prozessen – tisoware auf der Personal Nord und Süd
21.03.2017 | tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

nachricht Hochauflösende Laserstrukturierung dünner Schichten auf der LOPEC 2017
21.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

Zweites Symposium 4SMARTS zeigt Potenziale aktiver, intelligenter und adaptiver Systeme

27.03.2017 | Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fließender Übergang zwischen Design und Simulation

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Industrial Data Space macht neue Geschäftsmodelle möglich

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Neue Sicherheitstechnik ermöglicht Teamarbeit

27.03.2017 | HANNOVER MESSE