Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

ExpoFin - Finanzierung von und in KMU

04.09.2008
Am Donnerstag, 9. Oktober 2008, findet die ExpoFin in Stuttgart statt. Im Rahmen der Messe können sich mittelständische Unternehmer über Möglichkeiten der externen Finanzierung informieren.

Investoren erhalten Einblicke in Bewertungsmethoden für KMU als lukrative Kapitalanlage.

Mittelständische Unternehmer bewegen sich heute auf Märkten, die durch Internationalisierung, Innovationsdruck und knapper werdende Ressourcen (Personal, Energie, Rohstoffe) geprägt sind. Wer profitabel wachsen möchte, muss innerhalb kürzester Zeit, immer neue, qualitativ bessere und individuellere Leistungen hervorbringen.

Um die hierfür erforderlichen Investitionen tätigen zu können, sind mittelständische Unternehmen häufig auf externe Finanzquellen angewiesen. Umgekehrt stellen wachsende, hoch innovierende kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine exzellente Kapitalanlage für Investoren dar.

Als problematisch erweist sich jedoch für beide Seiten die Suche und Auswahl eines geeigneten Partners. So müssen KMU Wege finde, potenzielle Investoren aufzutun und diese vom Wachstumspotenzial des eigenen Unternehmens zu überzeugen. Gleichzeitig stehen Finanzinvestoren vor der Schwierigkeit, das Potenzial eines mittelständischen Unternehmens einzuschätzen bzw. ein geeignetes Investitionsobjekt ausfindig zu machen.

Lösungsansätze für beide Seiten können Interessierte auf der ExpoFin, die am Donnerstag, 9. Oktober 2008, im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle in Stuttgart stattfindet, kennen lernen. Unter dem Motto "Chancen und Möglichkeiten der Mittelstandssicherung" präsentiert sich die Messe als Informations- und Kontakt-Plattform sowohl für Investoren und Finanzdienstleister als auch für mittelständische Unternehmer (http://www.expofin.de).

Das Fraunhofer IAO wird mit einem Stand vertreten sein, an dem institutseigene Lösungen aus dem Themenfeld Innovations- und Technologiebewertung vorgestellt werden. Außerdem werden Vertreter des Europäischen Koordinationsteams von "IMP³rove", bestehend aus Experten des Fraunhofer IAO und der Top-Management Beratung A.T.Kearney vor Ort sein. IMP³rove bietet den europäischen Ansatz, das Innovationsmanagement von mittelständischen Unternehmen zu bewerten und nachhaltig zu verbessern. Mit IMP³rove ergänzen Investoren ihre Investitionskriterien um eine zukunftsorientierte Bewertung des Innovationsmanagements.

Im Rahmen der Veranstaltung erwarten die Besucher außerdem Fachbeiträge von Fraunhofer-Experten im Bereich "Bewertung des Innovations- und Zukunftspotenzials im Mittelstand" und "Zukunftsthemen für den Mittelstand".

Ihre Ansprechpartnerin für weitere Informationen:
Fraunhofer IAO
Sabine Brunswicker
Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart
Telefon +49 711 970-2035, Fax +49 711 970-2299
sabine.brunswicker@iao.fraunhofer.de

Juliane Segedi | Fraunhofer-Gesellschaft
Weitere Informationen:
http://www.iao.fhg.de/
http://www.expofin.de
http://www.improve-innovation.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Effizienz steigern, Kosten senken!
17.08.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Maßgeschneiderte Lösungen für APos-Maschinen: Kamerasystem Keyence CV-X100
11.08.2017 | Heun Funkenerosion GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Im Focus: Exotic quantum states made from light: Physicists create optical “wells” for a super-photon

Physicists at the University of Bonn have managed to create optical hollows and more complex patterns into which the light of a Bose-Einstein condensate flows. The creation of such highly low-loss structures for light is a prerequisite for complex light circuits, such as for quantum information processing for a new generation of computers. The researchers are now presenting their results in the journal Nature Photonics.

Light particles (photons) occur as tiny, indivisible portions. Many thousands of these light portions can be merged to form a single super-photon if they are...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

Sensibilisierungskampagne zu Pilzinfektionen

15.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Scharfe Röntgenblitze aus dem Atomkern

17.08.2017 | Physik Astronomie

Fake News finden und bekämpfen

17.08.2017 | Interdisziplinäre Forschung

Effizienz steigern, Kosten senken!

17.08.2017 | Messenachrichten