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Siemens auf dem ESC2008: ganzheitliche Konzepte für die Kardiologie

29.08.2008
Ein Rundgang über den Siemens-Messestand

Siemens Healthcare möchte für seine Kunden der ausgewählte Partner in allen klinischen und wirtschaftlichen Fragen sein. Deshalb bildet bei Siemens auf dem Kongress der European Society of Cardiology (ESC) 2008 die ganzheitliche Betrachtung dieser Aspekte in der Kardiologie den Schwerpunkt.

Am Beispiel der klinischen Behandlungspfade bei koronarer Herzkrankheit kann sich der Messebesucher informieren, welchen Beitrag die bildgebenden Modalitäten, aber auch die Labordiagnostik zu Prävention, Akutversorgung und Follow-up leisten können. Außerdem wird gezeigt, wie klinische IT-Systeme das Patientenmanagement unterstützen.

Eines ist klar: Es gibt mehr als eine Methode, um Koronarien darzustellen. Die entscheidende Frage ist, was bringt die jeweilige Modalität dem Patienten. Um das zu diskutieren, werden am Siemens-Messestand weltweit anerkannte klinische Experten Rede und Antwort stehen und Ergebnisse aus wissenschaftlichen Untersuchungen in die Fachgespräche einbeziehen. Im Rahmen praktischer Übungen, die Siemens exklusiv auf dem ESC anbietet, können Interessenten unter Anleitung von Experten aus Kliniken und dem Hause Siemens Erfahrungen im Umgang mit kardialen Computertomographie- und Magnetresonanztomographie-Daten gewinnen.

NEUHEITEN

3D-Aufnahmen des ganzen Herzens innerhalb eines einzigen Herzschlags Siemens Healthcare stellt auf dem Kongress der ESC erstmals in Europa das Volumenultraschallsystem Acuson SC2000 vor. Es ist weltweit das erste System, das während eines einzigen Herzschlages 3D-Aufnahmen des gesamten Herzens machen kann, die nicht erst aus einzelnen Teilen zusammengesetzt werden müssen. Diese neue Technologie – „Echo in a Heartbeat“ – ist eine der größten Innovationen im Ultraschall seit der Einführung der 2DBildgebung Ende der Siebzigerjahre. 55 Jahre nachdem es den Echokardiographie-Pionieren Inge Edler und Hellmuth Hertz mit Geräten von Siemens gelang, die ersten Ultraschallaufnahmen des Herzens zu machen, ist nun die Realtime-3D-Bildgebung des kompletten Herzens Realität.

Siemens fragt: Welchen IQ hat Ihr SPECT?

Siemens Healthcare stellt auf dem ESC 2008 den nächsten großen Trend in der Nuklearmedizin vor: SPECT (Single Photon Emission Computed Tomography)-Bildgebung mit “Intelligenz”. Die Gammakamera Symbia von Siemens bekommt dazu ein neues Feature, IQ•SPECT, das bei Untersuchungen des Herzens Aussagen zur Perfusion in nur fünf Minuten liefern soll. Zusätzlich kann während der Untersuchung die CT-Schwächungskorrektur berechnet und ein Calcium Scoring durchgeführt werden. Derzeit dauern Perfusionsstudien des Herzens mit SPECTSystemen durchschnittlich etwa 15 bis 20 Minuten. Die herausragenden Merkmale von IQ•SPECT werden sein: ein neuer Kollimator, der das Herz im Vergleich zum übrigen Körper vergrößert aufnimmt, eine organzentrierte Bewegung der Kamera um den Patienten und ein neues 3DRekonstruktionsverfahren.

WEITERE HIGHLIGHTS

Integration von bildgebenden Verfahren und IT

Auf dem ESC 2008 können sich Messebesucher von der Interfunktionsfähigkeit bildgebender Verfahren, Reporting Tools, Dokumentations- und Befundungsarbeitsplätzen sowie dem Modul i.s.h.med kardio überzeugen. Dabei übernimmt das Kardiologie-Informationssystem i.s.h.med kardio sowohl die hämodynamischen Daten von der Workstation Sensis als auch Reporting-Daten aus dem PACS (Picture Archiving and Communication System) syngo Dynamics. Als klinisches Informationssystem (KIS) unterstützt i.s.h.med unter anderem den Arbeitsablauf durch Abbildung klinischer Pfade und ermöglicht damit eine nahtlose Dokumentation des Patientendurchlaufs innerhalb des Krankenhauses.

Herz-Scan im Dual-Source-Computertomographen mit weniger Dosis möglich

Die Software Adaptive Cardio Sequence von Siemens ergänzt das Step-and-Shoot-Verfahren in der Computertomographie (CT) um intelligente Algorithmen, die die Herzfrequenz des Patienten überwachen und bei Bedarf auf Arrythmien, wie Extrasystolen oder zusätzliche Herzschläge, reagieren. In diesem Fall wird die Aufnahmephase automatisch verschoben, um Bildfehler aufgrund der plötzlichen Bewegung zu vermeiden. Zusätzlich lässt sich nötigenfalls das Aufnahmefenster noch etwas verbreitern, so dass mit der Adaptive Cardio Sequence die Robustheit des CT-Scans insgesamt deutlich erhöht wird.

An der Universitätsklinik in Zürich wurden 120 Patienten mit Verdacht auf koronare Herzerkrankung in einem Somatom-Definition-CT von Siemens, dem weltweit ersten Computertomographen mit zwei Röntgenröhren, gescannt. Dabei wurde erstmals die Siemens- Applikation Adaptive Cardio Sequence mit dem Step-and-Shoot-Modus auch für einen Dual- Source-CT verwendet. Die Studie zeigt, dass sich mit Dual-Source-Computertomographie die effektive Dosis bei einer Herzuntersuchung im Vergleich zur konventionellen Computertomographie bedeutend senken lässt. Ein weiteres Ergebnis: Stenosen können mit einer ebenso hohen Treffsicherheit und Genauigkeit diagnostiziert werden, wie bei einer invasiven Röntgen-Angiographie. Die Ergebnisse der Studie sind in der Ausgabe Juni 2008 von „Heart”, dem offiziellen Journal der British Cardiovascular Society, veröffentlicht.*

Vollautomatische Funktionsanalyse des Herzens per MRT

Die genaue Beurteilung der Herzfunktion spielt in der Kardiologie eine sehr große Rolle, vor allem bei der Behandlung von Patienten mit einem Herzinfarkt oder anderweitigen Herzmuskelerkrankungen. Insbesondere die Herzfunktion ist ein entscheidender Parameter für die Indikationsstellung von ICD-Implantationen (implantierbarer Kardioverter/Defibrillator). Der derzeitige Goldstandard für die Beurteilung der Herzfunktion ist die Magnetresonanztomographie (MRT).

Siemens bietet mit Inline VF (Ventricular Function) nun eines der weltweit ersten vollautomatischen Softwaremodule für die Analyse der Herzfunktion im MRT an. Mit dem leistungsfähigen Modul werden Bilddaten des Herzens unmittelbar nach der Aufzeichnung ganz ohne Eingriff des Untersuchers analysiert. Bisher mussten die Bilddaten erst auf einen Nachbearbeitungsrechner überspielt und dort manuell bearbeitet werden. Durch Inline VF hat der Arzt damit einen sehr schnellen Zugang zu hoch-reproduzierbaren Ergebnissen der Funktionsanalyse. Für die vierdimensionale Visualisierung der Herzfunktion hat Siemens Argus 4D VF entwickelt. Die Software unterstützt die Visualisierung und Analyse von Herzfunktionsstörungen durch die dynamische Volumendarstellung des schlagenden Herzens. Das flexible Tool ermöglicht, die Herzfunktion aus nahezu beliebigen Kurz- und Langachsen-Aufnahmen zu berechnen. Einzigartig dabei: Nun wird auch die Bewegung der Mitralklappe in die Analyse einbezogen, so dass mit Argus 4D VF eine deutlich höhere Messgenauigkeit erreicht werden kann.

Artis zeego – Robotertechnologie für die Medizin

Mit seinem neuen Kardangiographie-System Artis zeego bringt Siemens einen neuen Grad an Flexibilität in das Katheterlabor. Dank der in Artis zeego integrierten Industrierobotertechnik kann der Arzt den C-Bogen beinahe beliebig um den Patienten herum positionieren, zum Beispiel für besonders steile Angulationen. Damit lässt sich das Herz leichter als bisher von verschiedenen Seiten betrachten. Innovative 3D-Verfahren, wie syngo DynaCT Cardiac, tragen außerdem dazu bei, genauere Diagnosen zu stellen und Interventionen gezielter durchzuführen. Mit Artis zeego und syngo DynaCT Cardiac können vor, während und direkt nach einem Eingriff CT-ähnliche Bilder im Katheterlabor sogar dreidimensional erzeugt werden.

Bildbefundungs-, Diagnose- und Archivierungssystem syngo Dynamics mit neuen Funktionen für die Kardiologie

Siemens hat sein dynamisches Bildbefundungs-, Diagnose- und Archivierungssystem syngo Dynamics, das für mehrere Modalitäten genutzt werden kann, erweitert, um die Arbeitsschritte rund um das kardiologische Bildmanagement zu erleichtern. Syngo Dynamics dient zur evidenzbasierten Berichterstattung und verbessert die Effizienz von klinischen Arbeitschritten unter anderem in der Kardiologie, der Gynäkologie und Geburtshilfe. Die neue Version, syngo Dynamics Version 7.0, lässt sich an die IT-Systeme von Hämodynamik-Labors koppeln. Sie importiert hämodynamische Daten sowie ausgewählte Dokumentationsdaten auch aus Laborsystemen anderer Hersteller, zum Beispiel dem MacLab-System (Version 6.5), und zeigt diese Informationen auf Berichten und Arbeitsblättern an. Somit stehen dem untersuchenden Arzt die Daten aus hämodynamischen Untersuchungen automatisch zur Verfügung und müssen nicht mehr per Hand eingetragen werden.

Die Unterstützung verschiedener Modalitäten erlaubt es, Daten aus der Echokardiographie, Elektrophysiologie, Angiographie sowie Röntgenbilder zu analysieren. Dem Kardiologen liegt damit an seinem Arbeitsplatz die gesamte Krankengeschichte seines Patienten vor.

Unter anderem lassen sich Berichte zu koronaren Strukturen für Herzkatheterisierung leichter anfertigen. Beispielsweise können Diagramme der Koronararterien während der Template-Erstellung auf einem Arbeitsblatt oder einer Berichtsvorlage platziert werden. Die syngo Dynamics Version 7 enthält außerdem eine neue Funktion zur Herzwandbeurteilung im 17-Segment-Modell. Diese umfasst unter anderem benutzerfreundlichere Grafiken und verbesserte Positionen für die Segmente und bietet Überblickstexte für die Wandbewegung und eine Wanddickenanalyse.

Labordiagnostik: Biomarker für die gesamte Behandlungskette

Im Rahmen seines ganzheitlichen Konzepts für die Kardiologie präsentiert Siemens auf dem ESC 2008 auch den Beitrag, den die medizinische Labordiagnostik entlang des Behandlungspfades bei Erkrankung der Herzkranzgefäße leisten kann. Ob es sich um eine Risikoanalyse bei ersten möglichen Symptomen handelt, um eine akute Phase oder eine chronischen Herzkrankheit – Biomarker lassen bei Prävention und Behandlung sowie in der Überwachung der Krankheit einsetzen. Sie unterstützen den Arzt nicht nur bei einer schnellen Diagnose, sondern auch bei der Entscheidung für die richtige Therapie und Nachsorge. Vor allem wenn sie im Zusammenhang mit In-vivo-Verfahren, wie EKG, CT oder MR, eingesetzt werden, bilden die Marker einen wesentlichen Teil eines integrierten Diagnostikkonzeptes, wie es der innovative Ansatz für das Patientenmanagement bei koronarer Herzkrankheit fordert.

Mit Best Practice Consulting die Performance steigern

Best Practice Consulting ist ein Angebot von Siemens an Kliniken, die nach Wegen suchen, Behandlungsstandards für verschiedene Krankheitsbilder effizient umzusetzen. Interdisziplinäre Teams, bestehend aus Medizinern, Ökonomen, IT-Spezialisten und Medizintechnikern, verlinken bei Beratungsprojekten die Bereiche Strategie, Prozesse und Technologie im Krankenhaus aus einer ganzheitlichen Sicht. Durch die Analyse und Verbesserung verschiedener klinischer, operationaler und finanzieller Kennzahlen unterstützt Best Practice Consulting dabei, die Qualität und Effizienz und damit auch die generelle Leistungsfähigkeit der Klinik zu optimieren. Das führt gleichzeitig zu höherer Transparenz für das Unternehmenscontrolling. In den letzten zwölf Jahren hat Siemens rund 400 Beratungsprojekte erfolgreich durchgeführt, viele mit Fokus auf Kardiologie, Neurologie und Onkologie. Auf dem ESC 2008 können sich Messebesucher im Detail über das Beratungsangebot und Referenzprojekte von Siemens Healthcare informieren.

Customer CareLife – Customer-Care-Programm mit umfassenden Dienstleistungen

Das Betreuungskonzept Customer CareLife umfasst ein Weiterbildungsangebot mit Kursen für fast alle bildgebenden Modalitäten, alternativ als Präsenzveranstaltungen oder als E-Learning in deutscher und englischer Sprache. Customer CareLife beinhaltet aber auch Services für Kunden, die ihre Investition von heute über den gesamten Lebenszyklus des Systems hinweg optimal nutzen und eine maximale Rendite erzielen wollen: Dazu zählen innovative Applikationen zur gezielten Erweiterung des Leistungsspektrums in der Klinik, maßgeschneiderte Upgrade-Pakete, um Systeme auf dem neuesten Stand zu halten, und individuelle Migrationskonzepte für den Weg zur neuen Gerätegeneration.

Mit „Uptime Services“ bietet das Customer-Care-Programm eine Vielzahl innovativer Services, die helfen, potenzielle Störungen von medizintechnischen Systemen zu erkennen, bevor es zu Fehlfunktionen kommt. Dadurch können Ausfallzeiten minimiert und Planungssicherheit sowie Arbeitsabläufe in Kliniken und Arztpraxen entscheidend verbessert werden. Beispielsweise lassen sich mit dem Siemens-Guardian-Program medizintechnische Systeme in Echtzeit online überwachen. Systemfehler und mögliche Abweichungen von aktuellen Normwerten können schnell erkannt und behoben werden, was die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Anlage deutlich erhöht. Die Basis dafür bildet die Fernwartungsplattform Siemens Remote Service (SRS), an die Siemens die Systeme seiner Kunden weltweit anbinden kann. Über SRS können heute bis zu 50 Prozent aller Systemfehlfunktionen per Fernzugriff „remote“ behoben werden.

Der Siemens Healthcare Sector ist weltweit einer der größten Anbieter im Gesundheitswesen. Das Unternehmen versteht sich als medizinischer Lösungsanbieter mit Kernkompetenzen und Innovationsstärke in diagnostischen und therapeutischen Technologien sowie in der Wissensverarbeitung einschließlich Informationstechnologie und Systemintegration. Mit seinen Akquisitionen in der Labordiagnostik ist Siemens Healthcare das erste integrierte Gesundheitsunternehmen, das Bildgebung und Labordiagnostik, Therapielösungen und medizinische Informationstechnologie miteinander verbindet und um Beratungs- und Serviceleistungen ergänzt. Siemens Healthcare bietet Lösungen für die gesamte Versorgungskette unter einem Dach – von der Prävention und Früherkennung über die Diagnose bis zur Therapie und Nachsorge. Zusätzlich ist Siemens Healthcare der Weltmarktführer bei innovativen Hörgeräten. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 49.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist in über 130 Ländern präsent. Im Geschäftsjahr 2007 (bis 30. September) erzielte Siemens Healthcare einen Umsatz von 9,85 Mrd. € sowie einen Auftragseingang von 10,27 Mrd. €. Das Bereichsergebnis betrug 1,32 Mrd. €.

*H. Scheffel, MD, H. Alkadhi, MD, S. Leschka, MD, A. Plass, L. Desbiolles, I. Gruber et al: Low-Dose CT Coronary Angiography in the Step-and-Shoot Mode: Diagnostic Performance, in Heart online, 2 Jun 2008

Marion Bludszuweit | Siemens Healthcare
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/healthcare

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