Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Aktuelle Trends der Fertigungstechnik auf dem FtK am 10. und 11. September 2008

16.06.2008
Wissenschaft und Industrie präsentieren neue Ergebnisse während der AMB

Die Universität Stuttgart mit ihren Partnerinstituten der Fraunhofer-Gesellschaft ist der europaweit stärkste Forschungsstandort für Fertigungstechnik. Am 10. Und 11. September 2008 stellen sie bei ihrem traditionellen wissenschaftlichen Kolloquium neueste Trends und Ergebnisse auf der Leitmesse für Metallbearbeitung - AMB - vor.

Das "Fertigungstechnische Kolloquium Stuttgart" (FtK) hat sich in seiner über 40jährigen Geschichte zu einer der wichtigsten Diskussionsplattformen für Wissenschaftler und Anwender aus der Industrie entwickelt. Das Programm der Veranstaltung ist gerade erschienen.

Virtual Production Line, Open-Source-Software, Multispindelbearbeitung und Prozessinnovationen mit Industrierobotern: Diese und viele weitere neuen Entwicklungen und Trends in der Produktionstechnik werden auf dem FtK der Stuttgarter Fertigungstechnischen Institute vorgestellt.

... mehr zu:
»Fertigungstechnik »FtK

Unter dem thematischen Dach "Technologien und Prozesse für Werkzeuge der Produktion" sind folgende Schwerpunkte gesetzt:

o Industrielle Steuerungstechnik
o Werkzeuge, Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen
o Robotik, Handhabungstechnik
o Neue Technologien für Werkzeuge in der Produktion
o Digitale Werkzeuge: Produktentwicklung
o Digitale Werkzeuge: Produktionsgestaltung
Spitze auf dem Weltmarkt
"Unsere Region ist der Welt wichtigster Maschinenlieferant. Jede zweite Werkzeugmaschine Deutschlands kommt aus Baden-Württemberg und mit unserer Forschung tragen wir durch stetige Innovationen dazu bei, dass bereits heute 50 Prozent der Wertschöpfung und jeder dritte Arbeitsplatz in der Region aus diesem Bereich kommt", so Professor Uwe Heisel, Vorsitzender der Gesellschaft für Fertigungstechnik. Die eigenfinanzierte Gesellschaft besteht aus sieben Instituten der Universität Stuttgart und zwei PartnerInstituten der Fraunhofer-Gesellschaft. Seit 1967 tragen diese Forschungseinrichtungen, gemeinsam mit ihren Projektpartnern aus der Industrie, neueste Trends und Innovationen einer interessierten Öffentlichkeit aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft vor und diskutieren ihre Forschungsergebnisse. Das FtK 2008 bietet den Teilnehmern zwei Tage lang etwa 35 hochkarätige Vorträge von Experten aus Forschung und Praxis sowie eine Ausstellung mit Präsentationen zu aktuellen Forschungsprojekten und Laborführungen.

Einzigartige Forschung in attraktivem wirtschaftlichen Umfeld

Mit 700 Wissenschaftlern ist Stuttgart der stärkste produktionstechnische Forschungsstandort Europas. In Rankings schneidet die Stuttgarter Maschi-nenbau-Fakultät als ganze immer wieder hervorragend ab. Die Region Stuttgart ist für diese Forschungseinrichtungen ein äußerst attraktives wirtschaftliches Umfeld. Hier gibt es einerseits eine Fülle von interessierten Firmen, die wegweisende industrielle Projekte an die Universität vergeben. Auf der anderen Seite bieten sich den zahlreichen Studenten, die hier jedes Jahr ihr Ingenieurstudium abschließen, beste Karrierechancen.

Stuttgarter Impulse

Das FtK findet bereits zum zweiten Mal während der AMB aber erstmals auf der neuen Messe am Stuttgarter Flughafen statt. "Diese Kooperation ist inhaltlich logisch, strategisch sinnvoll und für beide Seiten äußerst attraktiv und hat sich im vergangenen Jahr hervorragend bewährt", so Heisel. Die Besucherzahlen des Kolloquiums waren um ein Drittel gestiegen. Die politischen Plenarvorträge halten u.a. der Fraunhofer-Präsident Hans-Jörg Bullinger, der Unternehmer Dieter Brucklacher sowie Dr. Herbert von Bose von der EU.

Frühbucherrabatt
Für schnell entschlossene Kolloquiums-Teilnehmer bietet das FtK bis zum
1. Juli 2008 einen Frühbucherrabatt an.
Ansprechpartner für die Presse:
Prof. Dr. Ing. Uwe-Heisel
Universität Stuttgart, Institut für Werkzeugmaschinen
Tel.: +49 711 685-83860, Fax: +49 711 685-83858
Mail: heisel@ifw.uni-stuttgart.de
Dr. Birgit Spaeth (Pressestelle):
Tel.: +49 711 970-1810, Fax: +49 711 970-1220
Mail: bjs@iff.uni-stuttgart.de
Journalisten sind auf der FtK herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich jedoch in der Pressestelle an.
Allgemeine Anmeldung, Programm und Teilnahmeinformation:
Gesellschaft für Fertigungstechnik (GbR)
Frau Rosemarie Fickel
Seidenstr. 36
70174 Stuttgart
Tel.: +49 711 685-84522, Fax: +49 711 685-82808
Mail: info@ftk2008.de

Hubert Grosser | idw
Weitere Informationen:
http://www.ftk2008.de

Weitere Berichte zu: Fertigungstechnik FtK

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht OLED auf hauchdünnem Edelstahl
21.09.2017 | Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

nachricht Die Chancen der Digitalisierung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement: vitaliberty auf der Zukunft Personal 2017
19.09.2017 | vitaliberty GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie