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Stress-related disorders have increased over the last few years, and a great many of these problems are ascribed to factors in the workplace. Bosses have a great influence on the working conditions of employees, and their own stress and ailments probably have an impact on their employees.
This are results presented in a new dissertation by Peggy Bernin at Karolinska Institutet in Sweden. The dissertation presents a study carried out on three groups, one of them comprising managers in 24 countries. Questionnaires have been used in five reports to elucidate working conditions and how stress and strains are dealt with. A study base of more than 5,000 employees made it possible to compare white-collar and blue-collar workers. The analyses were performed applying a gender perspective.
The fact that managers experience greater psychological demands, have more stimulating work, and have a greater say in what people do is in agreement with earlier studies, primarily from abroad. The results show that demands and stimulation differ from one company to another. On the other hand, the study does not find that coping--the means of dealing with stress and strains--differs among companies.
The studies indicate some difference in the perception of demands between women and men managers, which may be a consequence of the gender-segregated labor market. One of the most striking results is that women and men bosses differ in regard to coping strategies. In cases of conflict and unfair treatment, women take their problems home with them and develop psychosomatic symptoms to a greater extent than their male colleagues. Women managers also found it more difficult to tune out their work during their leisure time in comparison with their male counterparts.
Social support is an important moderating factor in psychosocial disorders, and managers have firmer social support and larger networks than non-managerial employees. In international terms Swedish managers report extremely high levels of job satisfaction and a high level of well-being, both psychological and physical. Swedish bosses also report that they experience a high degree of self-determination, meaning that they have considerable freedom to influence their work situation.
By way of summary, it has been confirmed that managers experience great demands but also that favorable/health-promoting factors moderate these high demands. The study indicates that women bosses can constitute a risk factor for psychosocial disorders. Organizational and cultural factors strongly contribute to differences in the working conditions of managers. Gender issues are judged to be of importance in achieving increased equality in work conditions between female and male bosses, and it is suggested that such issues should receive more attention in companies.
Ulla Bredberg-Rådén | Quelle: alphagalileo
Bitterrezeptoren für Stevia-Süßstoffe entdeckt
24.05.2012 | Technische Universität München
Wie vorbeugen bei erblichem Krebs?
23.05.2012 | Goethe-Universität Frankfurt am Main
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
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Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
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NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
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