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Magnetischer Nanoschaum

25.03.2004


Andrei Rode von der Australian National University hat zusammen mit Kollegen von griechischen und russischen Universitäten vielleicht eine weitere Form des Elements Kohlenstoff synthetisiert. Die Forscher haben dazu unter Schutzgasbedingungen ein Kohlenstoffsubstrat mit einem Hochleistungslaser beschossen. Unter diesen Bedingungen heizte sich das Material auf Temperaturen von etwa 10.000 Grad Celsius auf und bildete dabei eine schwammartig zusammenhängende Masse, die aus nur wenige Nanometer großen Kohlenstoffclustern besteht.



Das Material zeigt ein ungewöhnliches Eigenschaftsprofil. Nach Aussage der Forscher ist es elektrisch halbleitend, besitzt die niedrigste, je an einem Festkörper gemessene Dichte (etwa zwei Milligramm pro Kubikzentimeter) und ist direkt nach der Synthese bei Raumtemperatur für einige Zeit ferromagnetisch.

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American Physical Society, Annual March Meeting, Montreal (22.-26.3.2004).

The Australian National University
Herr Andrei Rode
Tel.: +61 2 6249 4637
Fax: +61 2 6249 0029
Mills Road
AUS-0200 Canberra
avr111@rsphy1.anu.edu.au

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Weitere Informationen:
http://www.neuematerialien.de/

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