Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Materialien für OLED-Anwendungen stehen im Mittelpunkt

15.07.2008
Merck und DELO Industrie Klebstoffe schließen strategische Partnerschaft

Merck KGaA und DELO Industrie Klebstoffe bündeln ihre Kräfte auf dem Gebiet der OLED-Technologie. Im Rahmen einer gemeinsamen strategischen Partnerschaft entwickeln die beiden Unternehmen zukünftige Systemlösungen für OLED-Anwendungen.


Abbildung: Versiegeltes OLED-Display

Die Unternehmen vermarkten die OLED-Klebstoffe von DELO über das weltweite Vertriebsnetz von Merck. Für die Anwendung in großformatigen OLEDDisplays werden Merck und DELO in Zukunft gemeinsam neue und innovative Klebstoffe für die OLED-Industrie entwickeln und vertreiben.

Organische Leuchtdioden (OLEDs) haben das Potenzial für die Bildschirmtechnologie von morgen und kommen heute bereits in MP3-Playern und Mobiltelefonen zum Einsatz. Merck bietet dabei die Licht emittierenden OLED-Materialien an; DELO die darauf abgestimmten neuen Klebstoffsysteme zur Verkapselung der Bauteile.

... mehr zu:
»OLED »OLED-Anwendung »OLED-Material

Während die OLED-Materialien von Merck sich durch hohe Quanteneffizienz und lange Lebensdauer auszeichnen, schützen die von DELO entwickelten Klebstoffe die empfindlichen metallischen Kathodenmaterialien zuverlässig gegen Sauerstoff und Feuchtigkeit. Das führt zu einer wesentlich höheren Lebensdauer der OLEDs.

Über DELO:

DELO ist ein Hersteller maßgeschneiderter Industrieklebstoffe mit Sitz bei München. Das Unternehmen mit 210 Mitarbeitern (Stand: 31. März 2008) entwickelt Klebstoffe für Anwenderbranchen wie Elektronik und Mikroelektronik, Chipkartenindustrie, Automotive sowie Glas- und Kunststoffverarbeitung. DELO verfügt über ein Netz weltweiter Vertretungen und Repräsentanzen in Asien, den USA und Europa. Die OLED-Klebstoffe von DELO schützen zuverlässig gegen Sauerstoff und Feuchtigkeit und zeichnen sich durch einfache Verarbeitbarkeit aus.

Über Merck:

Merck ist ein weltweit tätiges Pharma- und Chemieunternehmen mit Gesamterlösen von 7,1 Mrd. € im Jahr 2007, einer Geschichte, die 1668 begann, und einer Zukunft, die 31.681 Mitarbeiter in 60 Ländern gestalten. Innovationen unternehmerisch denkender und handelnder Mitarbeiter charakterisieren den Erfolg. Merck bündelt die operativen Tätigkeiten unter dem Dach der Merck KGaA, an der die Familie Merck mittelbar zu rund 70 Prozent und freie Aktionäre zu rund 30 Prozent beteiligt sind. Die einstige US-Tochtergesellschaft Merck & Co. ist seit 1917 ein von der Merck-Gruppe vollständig unabhängiges Unternehmen.


DELO-Pressekontakt:
Jennifer Bader
DELO Industrie Klebstoffe
DELO-Allee 1, D-86949 Windach
Telefon +49 8193 9900-212
Telefax +49 8193 9900-5212
E-Mail jennifer.bader@DELO.de
Merck-Pressekontakt
Eddy Claes
Merck KGaA
Public Relations Chemicals
Communication Management Chemicals
Frankfurter Straße 250
64293 Darmstadt
Telefon: +49 (0)669 305 34596
Fax: +49 (0)6151 72-3895
E-Mail: contact@merck-chemicals.com

Jennifer Bader | DELO
Weitere Informationen:
http://www.DELO.de
http://www.merck.de

Weitere Berichte zu: OLED OLED-Anwendung OLED-Material

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Materialwissenschaften:

nachricht Bessere Anwendungsmöglichkeiten für Laserlicht
28.03.2017 | Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

nachricht Biegsame Touchscreens: Neues Herstellungsverfahren für transparente Elektronik verbessert
28.03.2017 | Universität des Saarlandes

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Materialwissenschaften >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Von Agenten, Algorithmen und unbeliebten Wochentagen

28.03.2017 | Unternehmensmeldung

Hannover Messe: Elektrische Maschinen in neuen Dimensionen

28.03.2017 | HANNOVER MESSE

Dimethylfumarat – eine neue Behandlungsoption für Lymphome

28.03.2017 | Medizin Gesundheit