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Pneumatik-Module für Einsatz in rauem Industrieumfeld konzipiert

14.08.2007
Die pneumatischen Module von GES Electronic & Service in Eching dienen dem Transport von Gasen und Flüssigkeiten im rauen industriellen Umfeld. Die Module leisten einen Betriebsdruck von bis zu 10 Bar (145 psi) und sind in drei Ausführungen erhältlich.

Das Standard-Modul AirLiquid, eine Ausführung mit Push/Pull Schlauchanschluß-Mechanismus (PushPull) sowie eine Ausführung mit beidseitig absperrenden Ventilen (TwinValve) und können mit wahlweise einem oder zwei pneumatischen Messing-Nippel pro Verbindung bestückt werden.

Das glasfaserverstärkte PA6.6-Modulgehäuse gewährt den Einsatz in Temperaturbereichen von -20°C bis +100°C und entspricht der Brennbarkeitsschutznorm UL94-VO. Um einem möglichst breiten Anwendungsspektrum von A wie Aceton bis Z wie Zitronensäure zu entsprechen, können die Module mit Dichtungsringen aus FKM (Fluorkautschuk), NBR (Nitrilkautschuk) oder EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk) ausgerüstet werden und sind somit gegen mehr 100 Chemikalien, Treibstoffe, Öle und Gase resistent.

Robuste Alternative zu herkömmlichen Pneumatikverbindungen

Die Module werden zusammen mit dem Modulrahmen in ein in verschiedenen Baugrößen zur Verfügung stehendes IP65-Gußstahlgehäuse mit diversen Verschluss-Systemen und Kabeleinführungsvarianten eingeführt. So können in einem System bis zu sieben Module mit insgesamt 14 Pneumatikverbindungen realisiert werden. Oder es lassen sich zusätzlich weitere Module zur Energie- und/oder Datenübertragung einsetzen, um hybride Anwendungen zu realisieren.

Die pneumatischen Module von GES Electronic & Service stellen eine robuste Alternative zu herkömmlichen Pneumatikverbindungen dar, sind hybrid erweiterbar und voll kompatibel mit den weltweit gängigen Systemen Amphenol C146M, Lapp Contact EPIC MC, Walther Werke Procon MO, Weidmüller ConCept sowie Wieland revos FLEX.

Jürgen Schreier | MM MaschinenMarkt

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