Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

UGS kündigt Version 9.3 der PC-basierten CAE-Applikation Femap an

13.03.2007
UGS führt die 20-jährige FEA-Geschichte mit einer erweiterten Nastran-Integration und verbesserter Modellierung fort – Mehrwert für das UGS Velocity Series-Portfolio

UGS, ein weltweit führender Anbieter von Software und Services für das Product Lifecycle Management (PLM), hat die Freigabe der Version 9.3 seiner Femap-Software angekündigt. Femap ist eine Finite-Elemente-Analyse (FEA)-Komponente der UGS Velocity Series, einem PLM-Portfolio für mittelständische Unternehmen.

Femap ist ein führender Pre- und Post-Prozessor für die konstruktions-integrierte Analyse mechanischer Bauteile. Femap ist nahtlos mit dem Gleichungslöser (Solver) Nastran verknüpft, insbesondere mit NX Nastran von UGS. Mit der Femap Version 9.3 setzt UGS die 20-jährige Entwicklungsgeschichte fort, die eine kontinuierliche Verbesserung der Produktivität und Funktionalität für die wachsenden Aufgaben der Konstrukteure und Berechnungsingenieure zum Ziel hat.

„Eine Stärke von Femap ist die tiefe Integration mit Nastran”, sagt Bill McClure, Vice President für die UGS Velocity Series. „Mit der neuen Version vertiefen wir die Kompatibilität von Femap mit Nastran-Funktionalitäten und dehnen die Schnittstellen-Erweiterungen und ergänzenden Modellierungs-Kapazitäten aus.”

... mehr zu:
»Femap »Lifecycle »PLM »Velocity

Zu den Ergänzungen für die Modellierungsfunktionalität von Femap Version 9.3 gehören:

- Neue Methoden für das Anbringen von Lasten durch Funktionsflächen,

- Modellierung der Schraubenvorspannung,

- Support für eine Dynamik-Design-Analyse-Methode (DDAM) für die Analyse von Schock-Spektren,

- verstärkter Support für Dynamik-Analysen, speziell für komplexe Formen und die Rotor-Dynamik sowie für die Substrukturierung unter dem Einsatz von Superelementen, neuen linearen Kontaktoptionen und dem Modellieren von virtueller Masse bei Fluiden,

- neue Schnittstelle zum Modellieren von Laminaten, die es ermöglicht, Schichten und Lagen von Kompositen mit einer interaktiven Berechnung von äquivalenten Laminateigenschaften aufzusetzen,

- erweiterte Funktionenflächen-Kapazitäten, um 1-, 2- und 3-D Funktionenflächen einzuschließen, die den Datentransfer zu einem anderen Modell für spätere Analysen erlauben

- Erweiterungen der Benutzerschnittstelle, insbesondere zum Modell-Informationsbaum

- neue Funktionen, um aus geometrischen Flächen Volumenkörper zu entwickeln

- Zugang zu API Utilities durch so genannte „Customer Tools”-Toolbars und

- eine verstärkte Post-Prozess-Kontrolle für die Konturierung von Teilmodellen.

Die Femap Version 9.3 wird noch in diesem Quartal verfügbar sein. Mehr Informationen finden Sie unter http://www.ugsplm.de/produkte/velocity/ und unter http://www.ugsplm.de/produkte/velocity/femap/femap.shtml.

Über UGS

UGS ist ein führender Anbieter von Software und Services für das Product Lifecycle Management mit weltweit 4,3 Millionen installierten Lizenzen und 47.000 Kunden. Der Hauptsitz liegt in Plano, Texas. Die Vision von UGS zielt auf eine nahtlose Zusammenarbeit von Unternehmen und ihren Partnern in weltweiten Innovations­netzwerken: Die offene Unternehmenssoftware von UGS bildet die Grundlage für die Entwicklung und Fertigung von hochwertigen Produkten und Dienstleistungen und erfüllt zugleich den Zweck, die Kunden bei der weiteren Verbesserung ihrer Innovationsprozesse zu unterstützen. Weitere Informationen über Produkte und Dienstleistungen von UGS finden sich unter www.ugs.com.

Note:

UGS, Transforming the process of innovation and Femap are trademarks or registered trademark of UGS Corp. or its subsidiaries in the United States and in other countries. All other trademarks, registered trademarks or service marks belong to their respective holders.

The statements in this news release that are not historical statements, including statements regarding expected benefits of the product, adoption by customers, continued innovation and other statements identified by forward looking terms such as "may," "will," "expect," "plan," "anticipate" or "project," are forward-looking statements. These statements are subject to numerous risks and uncertainties which could cause actual results to differ materially from such statements, including, among others, risks relating to developments in the PLM industry, competition, failure to innovate and intellectual property. UGS has included a discussion of these and other pertinent risk factors in its annual report on Form 10-K most recently filed with the SEC. UGS disclaims any intention or obligation to update or revise any forward-looking statements, whether as a result of new information, future events.

Kontakt:
UGS
Niels Göttsch
++49 (0)6103-20 65-364
niels.goettsch@ugs.com

Niels Göttsch | UGS
Weitere Informationen:
http://www.ugs.com
http://www.ugsplm.de/produkte/velocity/
http://www.ugsplm.de/produkte/velocity/femap/femap.shtml.

Weitere Berichte zu: Femap Lifecycle PLM Velocity

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Modulares Fertigungssystem für Kettenräder
15.03.2017 | EMAG GmbH & Co. KG

nachricht Nimm zwei: Metallische Oberflächen effizient mit dem Laser strukturieren
15.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

Zweites Symposium 4SMARTS zeigt Potenziale aktiver, intelligenter und adaptiver Systeme

27.03.2017 | Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fließender Übergang zwischen Design und Simulation

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Industrial Data Space macht neue Geschäftsmodelle möglich

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Neue Sicherheitstechnik ermöglicht Teamarbeit

27.03.2017 | HANNOVER MESSE