Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Leistungsstarker Embedded-Industrie-PC für den maschinennahen Einsatz

01.03.2007
Siemens Automation and Drives (A&D) hat den kompakten Embedded-Industrie- PC Simatic Microbox PC 427B mit leistungsstarken, energiesparenden Intel- Celeron-M- und Pentium-M-Prozessoren ausgestattet.

Der Industrie-PC ist ausgelegt für wartungsfreien 24-Stunden-Dauereinsatz bei erhöhten Temperatur-, Vibrations-, Schock- und EMV-Anforderungen in rauer Industrieumgebung. Das platzsparende Gerät ist geeignet für Aufgaben zur Kommunikation, für Messen, Steuern, Regeln sowie bei Human Machine Interface.


Gegenüber dem Vorgängermodell Microbox PC 420 bietet das neue Gerät eine mehr als doppelt so hohe Rechenleistung. Es gibt den Microbox PC 427B in verschiedenen Varianten mit einem Intel-Celeron-M- (900/1000 Megahertz) oder einem Intel-Pentium- M-Prozessor (1,4 Gigahertz). Der Hauptspeicher (DDR2-SDRAM) kann bis zu 2 Gigabyte ausgebaut werden. Für höhere Grafikleistung sorgt der integrierte Intel- GMA900-Exelerator.

Drei PCI104-Erweiterungssteckplätze und eine Vielzahl an Schnittstellen machen den Microbox PC 427B flexibel und universell einsetzbar.

... mehr zu:
»427B »Automation »Gigabyte »Microbox »Simatic

Das Gerät passt mit seinen kompakten Abmessungen von 262 mal 134 mal 47 Millimetern sowohl in kleine Schaltkästen als auch direkt in eine Maschine. Der lüfterund festplattenlose Betrieb sowie Lösungen für den batterielosen Einsatz machen den Industrie-PC besonders servicefreundlich und wartungsfrei. Komponenten wie PCI104- Module, Arbeitsspeicher oder Compact-Flash-Cards können direkt in der Anlage ausgetauscht werden.

Der Microbox PC 427B arbeitet im lüfterlosen 24-Stunden-Dauerbetrieb bei Umgebungstemperaturen von 0 bis 55 Grad Celsius (mit Compact-Flash-Card). Er verfügt über eine integrierte Stromversorgung mit Potenzialtrennung sowie Netzausfallüberbrückung. Die Systemverfügbarkeit wird erhöht durch integrierte Überwachungsfunktionen für Spannung, Temperatur und Programmablauf. Hinzu kommt eine frontseitige LED-Anzeige, etwa zur Statusanzeige kritischer Betriebszustände. Mit einem gepufferten SRAM von 2 Megabyte können Prozessdaten sicher gespeichert werden. Der Einsatz von Compact-Flash-Karten (bis 2 Gigabyte) als von außen wechselbarer Massenspeicher (optional auch intern) gewährleistet eine hohe Systemverfügbarkeit und minimiert die Stillstandszeiten.

Der Simatic Microbox PC 427B ist weiter ausgestattet mit vier USB-2.0-Ports, zwei 10/100/1000-Megabit/Sekunde-Ethernet-Anschlüssen (Teaming-fähig) und einer optionalen Profibus-Schnittstelle. Eine DVI-I-Schnittstelle ermöglicht den Anschluss eines DVI- oder VGA-Monitors. Der PC ist online konfigurierbar und wird auf Wunsch mit bereits vorinstalliertem und aktiviertem Betriebssystem – Microsoft Windows XP Professional oder XP-embedded – geliefert. Optional ist der PC auch mit Echtzeit- Betriebssystem RMOS3 erhältlich.

Leseranfragen bitte unter Stichwort „AD 1524“ an: Siemens Automation and Drives, Infoservice, Postfach 23 48, D-90713 Fürth. Fax ++49 911 978-3321 oder E-Mail: infoservice@siemens.com

Till Moor | Siemens A&D Press Release
Weitere Informationen:
http://www.siemens.de/simatic-pc
http://www.siemens.de/automation/presse

Weitere Berichte zu: 427B Automation Gigabyte Microbox Simatic

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Modulares Fertigungssystem für Kettenräder
15.03.2017 | EMAG GmbH & Co. KG

nachricht Nimm zwei: Metallische Oberflächen effizient mit dem Laser strukturieren
15.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise