Dieses Acrylnitril-Styrol-Acrylester-Copolymer ersetzt dabei teilweise Stahlblech. Als Grund für diese Werkstoffsubstitution wird eine wesentlich bessere Robustheit bei Türen und Rahmen hervorgehoben.
Kratzer und Dellen am Gehäuse ließen sich gerade am Bau bei rein blechernen Verteilerkästen nicht vermeiden. Der thermoplastische Werkstoff ist schlagzäh und UV-stabil. Bei einem Kunststoffvergleich hat vor allem die Chemikalienbeständigkeit den Ausschlag für dieses Thermoplast gegeben, das den Angaben zufolge auch die Anforderungen an Dimensionsstabilität, Oberflächenqualität und Spannungsrissbeständigkeit erfüllt.
Die Kleinverteilerkästen werden in einer Stückzahl von mehreren Zehntausend im Jahr hergestellt.



