Anzeige
Mit Hilfe der Bionik lassen sich automatisierte Bewegungsabläufe effizienter und produktiver gestalten und bieten interessante Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen. Diesem Prinzip folgen die neuesten Entwicklungen des Projekts: Sie nutzen die Vorbilder der Natur. Aqua-Jelly und Air-Jelly sind in Aufbau und Kinematik dem Bewegungsmodell ihres biologischen Vorbilds, der Qualle, nachempfunden.
Aqua-Jelly ist eine künstliche, bionische Qualle mit einer intelligenten, adaptiven Mechanik. Filigrane Fin-Ray-Tentakel werden über eine zentrale Mechanik von nur einem einzigen E-Antrieb bewegt. Aqua-Jelly steuert autonom Vortrieb und Richtung durch intelligente Auswertung der Licht-, Druck- und Funksensoren sowie die Stellung des Antriebssystems.
Künstliche Qualle kann Energieversorgung steuern
Die Aqua-Jellys können sogar ein einfaches Schwarmverhalten nachstellen, dies wird über Senden und Empfangen von Informationen untereinander ermöglicht. Aqua-Jelly kann selbstständig die eigene Energieversorgung steuern. Luft ist das Element der ferngesteuerten Qualle Air-Jelly. Sie besteht aus einem mit Helium gefüllten Ballonett.
Wie bei Aqua-Jelly bewegt ein einziger E-Antrieb die acht Fin-Ray-Tentakeln. Die drei Air-Jellys sind funkferngesteuert, die Fortbewegung ist peristaltisch. Festo zeigt mit diesen Exponaten, dass ein zentraler elektrischer Antrieb – kombiniert mit intelligenter Mechanik – faszinierende Möglichkeiten bei Antrieben in der „Leichter-als-Luft-Fahrt“ bietet.
Festo AG & Co. KG, Halle 15, Stand D07
Alexander Strutzke | Quelle: MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen: www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/automatisierung/fertigungsautomatisierung/articles/118447/
Weitere Berichte zu: Air-Jelly > Aqua-Jelly > Learning
Robuste Verschlüsse für Eingangs- und Einstiegstüren und für raue Umgebungsbedingungen
30.01.2012 | handling
Geteilter Shuttle
30.01.2012 | handling
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
Eine Notunterkunft muss schnell verfügbar, kostengünstig, leicht zu transportieren und unkompliziert im Aufbau sein.
In der Katastrophenhilfe ist daher das Zelt die erste Wahl. Doch oft wird aus dem Provisorium ein Dauerzustand, der sich über Jahre erstrecken kann. Ziel des Projektes Architekturstudierender am KIT: ein Ansatz, der die Lebensbedingungen in solchen Zeltlagern verbessert. Mit der sechseckigen Konstruktion „x-tent.me“ entwickelten sie eine Übergangsform zwischen temporärer ...
Viele Insektenlarven fressen Pflanzen und richten so in der Landwirtschaft Schaden an. Wie wird das Fressverhalten der Larven gesteuert, welche Hormone sind daran beteiligt? Das untersuchen Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ihr Projekt.
Ob ein Mensch Hunger spürt oder sich satt fühlt, wird durch ein komplexes Signalnetzwerk in seinem Organismus bestimmt. Daran beteiligt sind Nervensystem, Magen-Darm-Trakt, Bauchspeicheldrüse und Fettzellen, wobei diese Akteure über so genannte Neuropeptide wie Orexin und über Peptidhormone wie Insulin oder Leptin miteinander kommunizieren. Peptide von diesem Typus spielen im ...
Siemens hat eine getriebelose Windenergieanlage mit sechs Megawatt (MW) Leistung für den Offshore-Einsatz auf den Markt gebracht.
Windturbinen ohne Getriebe zeichnen sich durch ein robustes Design und ein geringes Gesamtgewicht aus. Diese Kombination senkt Infrastruktur-, Installations- und Wartungskosten und steigert die Energieausbeute und damit die Rentabilität über die gesamte Lebensdauer der Anlage. Die Rotorblätter der SWT-6.0-Windturbine sind mit 75 Meter Länge die größten für 6-MW-Anlagen.
Sie basieren auf ...
Siemens hat den weltweit ersten Leistungsschalter entwickelt, der bei Spannungen von 1,2 Millionen Volt arbeitet.
Solche Ultrahochspannungen erhöhen die Übertragungskapazität von Stromleitungen und bieten so die Möglichkeit, auf relativ wenigen Trassen große Mengen elektrischer Energie zu transportieren.
Leistungsschalter werden in Umspannwerken eingesetzt, um einzelne Stromleitungen zu- oder abzuschalten. Der neue Schalter ist für eine Testinstallation im indischen Bina bestimmt. Indien setzt auf die Ultrahochspannungs-Technik, um seine ...
Anzeige
Anzeige

07.02.2012 | Physik Astronomie
Sharp images from the living mouse brain
07.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
07.02.2012 | Architektur Bauwesen
Zuverlässig und sicher fahren mit alternativen Antrieben
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
II. HHL-Energiekonferenz zu “Smart Cities“
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
GI-VDE-Forum zum Thema IT-Sicherheit auf der CeBIT am 9. März 2012 ab 11:00 Uhr
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten