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Schock-Monitoring für Kompressoren

11.04.2008
Die breitbandige Messung und Beobachtung von Vibrationstrends eignet sich sehr gut für die Beurteilung des Zustandes rotierender Maschinen, bei der Überwachung von Kolbenkompressoren und -verdichtern ist sie allerdings weniger effektiv. Viele Fehler entstehen durch sich lösende Teile, die zu schockartigen Stößen in der Maschine führen.

Diese Stöße verursachen sehr kurze Impulse im gemessenen Vibrationssignal, die nur zu einer minimalen Veränderung im Gesamtsignal führen. Somit werden bei Anwendung der Breitband-Beobachtung diese Effekte nicht im Frühstadium festgestellt.

Doch kritische Beschädigungen oder Ausfälle können sich bereits kurz nach dem ersten Auftreten eines solchen Fehlers ereignen. Der neue Vibrationstransmitter IMI-649A01 von Synotech mit 4- bis 20-mA-Ausgang, ermöglicht laut Hersteller außer der herkömmlichen, breitbandigen Vibrationsmessung auch die gezielte Bewertung der erwähnten kurzen Stöße, wie das Unternehmen auf der Hannover-Messe 2008 zeigen will.

Somit können Fehler, wie sich lösende oder gebrochene Schrauben, lose Zugankermuttern, angebrochene Kolbenstangen, Ablagerungen und entstehende Riefen im Zylinder, bereits im Frühstadium entdeckt und die gefährdete Maschine rechtzeitig abgeschaltet werden.

Synotech GmbH, Halle 8, Stand E34

Claudia Otto | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/mmmaintainer/messenundueberwachen/schwingungsmessung/articles/117501/

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