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Das Zentrum für Erneuerbare Energien ist interdisziplinär und fakultätsübergreifend organisiert, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von sieben der elf Fakultäten der Universität Freiburg sind beteiligt. Exzellente Einrichtungen außerhalb der Universität mit Bezug zu erneuerbaren Energien und Energieeffizienztechnologien sind als Partner eng in die Arbeit des ZEE eingebunden: Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg für den Bereich Biomasse, das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme für angewandte Solarforschung und Brennstoffzellen, die Hochschule Offenburg im Bereich der Energietechnik/-systeme und das Öko-Institut für Klimaschutz und Energie aus ökonomischer und politischer Sicht . Die Partnerschaft wurde durch die Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags im Anschluss an die feierliche Eröffnung des ZEE besiegelt.
Das ZEE soll sich durch Bündelung, Koordination, Netzwerkbildung und innovative interdisziplinäre Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Weiterbildung sowie durch Kooperation mit Wirtschaft, Politik und gesellschaftlichen Gruppen zu einem wissenschaftlich hervorragend aufgestellten, sichtbaren Zentrum entwickeln. Dazu gehören viel versprechende Optionen der strategischen Kooperation in der Regio, aber auch darüber hinaus.
Als erstes gemeinsames Projekt wird zum Wintersemester 2008/2009 ein international ausgerichteter Masterstudiengang "Renewable Energy Management" angeboten. Neben einer breiten Kenntnis erneuerbarer Energien und Energieeffizienzsystemen ermöglicht er eine Spezialisierung in einer von vier Ausrichtungen: Solarenergie, Biomasse, Geothermie, Energieeffizienz. Darüber hinaus vermittelt er in der Industrie nachgefragtes Managementwissen. Der Studiengang ist englischsprachig, praxisnah und lösungsorientiert mit Projekten, Fallstudien, Praktika sowie einer Masterarbeit mit angewandter Themenstellung in Kooperation mit Praxispartnern.
Weitere, konkret in der Planung befindliche Projekte des ZEE sind ein zusätzlicher, technologisch ausgerichteter Masterstudiengang für den Bereich der solaren Energiesysteme, die gezielte Förderung von Nachwuchswissenschaftergruppen, die Einrichtung eines interdisziplinären PhD Programms und gemeinsame interdisziplinäre Forschungsprojekte.
Kontakt:
Prof. Dr. Gerhard Oesten
Geschäftsführender Direktor des ZEE
Tel.: 0761-203-3689
E-Mail: g.oesten@zee.uni-freiburg.de
Rudolf-Werner Dreier | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.zee.uni-freiburg.de
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Roboterfisch bekämpft Wasserverschmutzung
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
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Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
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