Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Anforderungen an die New Economy: Effektives Qualitätsmanagement und flexible Vergütung statt Trial-and-Error und Hoffnungs

25.03.2002


Hauptkriterien sind Flexibilität, Sicherheit und solides wirtschaftliches Wachstum.


Genau zwei Jahre nach dem Ende des Booms sind die Mythen der New Economy endgültig passé - im Jahr 2002 stellen neue Produkte, neue Kundenbeziehungen und veränderte Beschäftigungsverhältnisse neue Anforderungen. Der "Crash auf Raten" begann im März 2000, als die ersten Anleger durch die Insolvenz des niederländischen Internettextilhändlers Boo.com aufgeschreckt wurden. Es folgten Todeslisten, Gewinn- und Umsatzwarnungen, die das Fass zum Überlaufen brachten. Am 23. März 2000 erreichten Neuer Markt und Nasdaq ihren Höhepunkt und der "Salamicrash" begann, der uns bis dato gegenwärtig bleibt.

So wie die Seifenblase der New Economy hat sich auch das Gebilde des variablen Gehalts in Form von Stock Options in Luft aufgelöst. Gesucht sind heute erfolgreichere Formen der beweglichen Bezahlung. Hier setzt Deutschlands größter alternativer IP-Carrier mediaWays zum Beispiel auf einen Qualitätsindex, dessen Wert die "variablen 20 Prozent" des Gehalts bestimmt. Die Qualitätsziele der einzelnen Mitarbeiter werden als Gesamt-wert aus den Hauptparametern Stabilität und Gesamtverfügbarkeit des Netzes, Qualität und Verfügbarkeit der Serversysteme, Accounting und Kundenzufriedenheit gebildet, die gleichrangig zum Gesamtwert beitragen. Jeder Mitarbeiter aus jeder Abteilung ist für seinen eigenen und den Erfolg des Unternehmens verantwortlich. Den Index kann man jeden Tag im Intranet einsehen. Er motiviert und hilft bei der persönlichen und fachlichen Laufbahngestaltung, zumal halbjährliche Auswertungsgespräche zwischen Abteilungsleitern und Teammitarbeitern anstehen. Das Feedback ist zweikanalig: auch Vorgesetzte werden von Mitarbeitern eingeschätzt und bewertet.


mediaWays hat als erster IP-Business-Provider mit dem Qualitätsindex ein lebendiges und überzeugendes System geschaffen, das die Marktstellung und Qualität von mediaWays als führender Internetdienstleister sichert. Die Zielerreichung des Qualitätsindex sieht eine 20prozentige Verbesserung der Differenz der letzten Gesamtnote zum möglichen Bestwert vor. Dieser Index gilt für 6 Monate und wird danach anhand der erreichten Ergebnisse neu und jeweils höher festgesetzt. Anhand der Kundenzufriedenheit, die durch regelmäßige Befragungen evaluiert wird, sieht der Kunde das Leis-tungspotential von mediaWays aus der eigenen, der Kundenperspektive. Alle Verfügbarkeitsdaten werden von den zuständigen Abteilungen wöchentlich ausführlich reportet und sind für alle Mitarbeiter transparent. Der mediaWays-Qualitätsindex garantiert somit den Kunden einen festgelegt hohen Standard bei den Parametern Gesamtverfügbarkeit/Stabilität, Accounting und Kundenzufriedenheit.

Claudia Burkhardt | mediaWays

Weitere Berichte zu: Accounting Economy Kundenzufriedenheit Qualitätsindex

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Fraunhofer IPM präsentiert »Deep Learning Framework« zur automatisierten Interpretation von 3D-Daten
22.08.2017 | Fraunhofer IPM

nachricht Kieler Wissenschaft entwickelt exzellentes Forschungsdatenmanagement
21.08.2017 | ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Platz 2 für Helikopter-Designstudie aus Stade - Carbontechnologie-Studenten der PFH erfolgreich

Bereits lange vor dem Studienabschluss haben vier Studenten des PFH Hansecampus Stade ihr ingenieurwissenschaftliches Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Malte Blask, Hagen Hagens, Nick Neubert und Rouven Weg haben bei einem internationalen Wettbewerb der American Helicopter Society (AHS International) den zweiten Platz belegt. Ihre Aufgabe war es, eine Designstudie für ein helikopterähnliches Fluggerät zu entwickeln, das 24 Stunden an einem Punkt in der Luft fliegen kann.

Die vier Kommilitonen sind im Studiengang Verbundwerkstoffe/Composites am Hansecampus Stade der PFH Private Hochschule Göttingen eingeschrieben. Seit elf...

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Die Zukunft des Leichtbaus: Mehr als nur Material einsparen

23.08.2017 | Veranstaltungen

Logistikmanagement-Konferenz 2017

23.08.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Oktober 2017

23.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Spot auf die Maschinerie des Lebens

23.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Die Sonne: Motor des Erdklimas

23.08.2017 | Physik Astronomie

Entfesselte Magnetkraft

23.08.2017 | Physik Astronomie