Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Boomtown Brisbane: IT-Zentrale wächst mit

21.03.2002


DS1800 kontrolliert Rechenzentrum in australischer Metropole



Schon in Kürze wird im Hauptrechenzentrum der australischen Großstadt Brisbane ein Avocent Management-System alle Versorgungsaufgaben für 860.000 Haushalte koordinieren. Die am schnellsten wachsende Stadt Australiens belegt mit 1.6 Millionen Einwohnern – davon allein 880.000 im Zentrum – momentan Platz drei hinter Sydney und Melbourne.

... mehr zu:
»DS1800 »IT-Zentrale »Server

Mehr als 150 Server werden in Brisbanes IT-Zentrale mit einer DS1800-Installation über wenige zentrale Arbeitsplätze kontrolliert und gesteuert. "Die neue Technologie eröffnet uns ein Einsparpotenzial von mehr als 200.000 $ noch in diesem Jahr", so John Campell, Mitglied des Brisbaner Stadtrates. Kosten in dieser Größenordnung wurden in der Vergangenheit schwerpunktmäßig durch Server-Ausfallzeiten verursacht.

"Wir benötigten ein leicht zu bedienendes, zuverlässiges und kosteneffizientes Management-System, mit dem unsere Administratoren auf einfache Art und Weise unser städtisches Rechenzentrum verwalten und steuern können", erläutert John Campell das dem Stadtrat vorgelegte Anforderungsprofil für eine Administrationslösung . "Dabei sollen sich die IT-Manager nicht ständig vor Ort bei den Servern befinden und ihre Ressourcen auf Support-Aufgaben verwenden müssen, sondern ihre Kapazitäten sinnvoll für andere wichtige Projekte einsetzen können", so Campell weiter. Das umfangreiche Pflichtenheft machte schnell deutlich, dass derzeit nur eine Lösung den Anforderungen entsprechen konnte: Avocents DS1800.


Die digitale Technologie gestattet den Brisbaner Systembetreuern über ihre Bildschirm-Arbeitsplätze die mehr als 150 Server direkt vor Ort einem System-Check zu unterziehen, BIOS-Einstellungen zu ändern oder einem Neustart durchzuführen – auch, wenn das Datennetzwerk oder einzelne Rechner nicht betriebsbereit sein sollten. Da das System auf Standard-IP-Strecken wie Telefonverbindungen oder Internet aufsetzt, besteht für die Betreuer auch die Möglichkeit, sich per Notebook von jedem beliebigen Standort in das Datencenter einzuwählen und an den Rechnern zu arbeiten, als säßen sie direkt davor. Hierdurch werden die Ausfallzeiten einzelner Server bis auf ein Minimum reduziert. Bei der Entscheidung für die DS1800 waren die Aspekte Erweiterbarkeit und Zukunftssicherheit für die Stadt Brisbane von entscheidender Bedeutung: "Brisbane plant, Bereiche des Hauptrechenzentrums auf andere Standorte auszulagern und ständig zu erweitern", berichtet Gray Johnson, Senior Vice President, verantwortlich für Internationalen Vertrieb und Marketing bei Avocent. Und ergänzt: "Mit unserer DS1800 verfügt die Stadt Brisbane über ein Administrationssystem, das sich flexibel jeder Erweiterung anpasst und die Administration der gesamten Rechenzentrums-Hardware aus einer Hand bietet", resümiert Johnson.

Testgeräte oder weiterer Infos zur Technologie erhalten Sie von Jörg Poschen bei Avocent Deutschland. Sie erreichen ihn telefonisch unter 05204/ 9134-81 oder per Mail unter joerg.poschen@avocent.com

| Avocent
Weitere Informationen:
http://www.avocent.de
http://www.ourbrisbane.com/index.jhtml

Weitere Berichte zu: DS1800 IT-Zentrale Server

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Volle Konzentration am Steuer
25.11.2016 | Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund

nachricht Warum Reibung von der Zahl der Schichten abhängt
24.11.2016 | Karlsruher Institut für Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Im Focus: Neuer Sensor: Was im Inneren von Schneelawinen vor sich geht

Ein neuer Radarsensor erlaubt Einblicke in die inneren Vorgänge von Schneelawinen. Entwickelt haben ihn Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Dr. Christoph Baer und Timo Jaeschke gemeinsam mit Kollegen aus Innsbruck und Davos. Das Messsystem ist bereits an einem Testhang im Wallis installiert, wo das Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung im Winter 2016/17 Messungen damit durchführen möchte.

Die erhobenen Daten sollen in Simulationen einfließen, die das komplexe Geschehen im Inneren von Lawinen detailliert nachbilden. „Was genau passiert, wenn sich...

Im Focus: Neuer Rekord an BESSY II: 10 Millionen Ionen erstmals bis auf 7,4 Kelvin gekühlt

Magnetische Grundzustände von Nickel2-Ionen spektroskopisch ermittelt

Ein internationales Team aus Deutschland, Schweden und Japan hat einen neuen Temperaturrekord für sogenannte Quadrupol-Ionenfallen erreicht, in denen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

Die Perspektiven der Genom-Editierung in der Landwirtschaft

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Parkinson-Krankheit und Dystonien: DFG-Forschergruppe eingerichtet

02.12.2016 | Förderungen Preise

Smart Data Transformation – Surfing the Big Wave

02.12.2016 | Studien Analysen

Nach der Befruchtung übernimmt die Eizelle die Führungsrolle

02.12.2016 | Biowissenschaften Chemie