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Europäische Initiative fordert bessere Rahmenbedingungen für RFID in Europa

12.04.2007
Das europäische Projekt CE RFID (Coordinating European Efforts for Promoting the European RFID Value Chain) hat auf der CeBIT 2007 einen Überblick über die bisherige Arbeit im Bereich Radiofrequenz-Identifikation (RFID) vorgestellt.

"Damit das große Potenzial dieser Technologie genutzt werden kann, benötigen wir bessere Rahmenbedingungen. Insbesondere sind zusätzliche UHF-Frequenzen erforderlich", sagte Dr. Gerd Wolfram, Koordinator der Initiative und Geschäftsführer der MGI METRO Group Information Technology, bei einem Vortrag auf dem Auto ID/RFID Forum. Außerdem empfiehlt die CE RFID weitere Anstrengungen bei Forschung und Entwicklung sowie bessere internationale Standards.

Neben zahlreichen Standbesuchern gab es rund 100 konkrete Gespräche über Kooperationsmöglichkeiten. Einer der Gäste war João da Silva, Direktor, GD Informationsgesellschaft und Medien, Europäische Kommission, und dort zuständig für die Koordination der RFID-Aktivitäten. Da Silva informierte sich über den Fortgang des Projekts und interessierte sich vor allem für konkrete Anforderungen an die europäische Forschungs- und Technologiepolitik.

CE RFID wurde im April 2006 von führenden RFID-Anwendern und Technologieanbietern initiiert. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit Europas im Bereich RFID im Rahmen der Lissabon-Ziele zu stärken. Mitglieder von CE RFID sind METRO Group, Deutsche Post World Net, Siemens, NXP, Tyco ADT, UPM Raflatac, Feig Electronic, RF-iT, AIDA Centre, Pleon, VDI/VDE-IT und EADS.

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CE RFID ist eine Coordination Action innerhalb des 6. Forschungsrahmenprogramms und wird gefördert durch die Europäische Kommission. Weitere Informationen sowie die CeBIT Präsentationen erhalten Sie unter www.rfid-in-action.eu und beim CE RFID Sekretariat:

VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Peter Gabriel
Steinplatz 1
10623 Berlin
info@rfid-in-action.eu

Wiebke Ehret | idw
Weitere Informationen:
http://www.vdivde-it.de
http://www.mstonline.de

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