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Blick unter die Tarnkappen

16.11.2001


Ein Durchbruch für die Verteidigungstechnologie

Die Entwickler der Tarnkappentechnologie bei Militärflugzeugen stehen vor einer großen Herausforderung: Forscher bei Roke Manor Research (RMR), einem Siemens-Unternehmen für Auftragsforschung und Entwicklung mit Sitz in Großbritannien, fanden heraus, dass die Tarnkappentechnologie "Löcher" aufweist. Mit Hilfe einer Kombination von Mobilfunk-Basisstationen und der in Roke Manor entwickelten Sensortechnologie können getarnte Fluggeräte aufgespürt werden.

Etliche Länder geben sehr viel Geld für die Entwicklung von Flugzeugen aus, die für Radarstrahlen nahezu unsichtbar sind. Die Ingenieure bei RMR entdeckten aber, dass sie die Position jedes Flugzeugs - einschließlich der getarnten - einfach dadurch ermitteln können, dass sie die Signale, die routinemäßig von Mobilfunk-Basisstationen ausgestrahlt werden, mit einer ausgeklügelten Sensorelektronik auswerten.

Peter Lloyd, ein Wissenschaftler bei RMR, erklärt dazu, dass an den derzeitigen Mobilfunk-Basisstationen nicht einmal Modifikationen vorgenommen werden müssten: "Wenn ein Flugzeug das Gebiet überfliegt, dann werden die Signale, die die Basisstationen aussenden, von ihm so reflektiert, dass unsere Analysegeräte die Anwesenheit des Fluggeräts erkennen können."

Bitte klicken Sie für weitere Informationen über:

Ürsprüngliche Pressemeldung :

www.roke.co.uk/news/stealth_aircraft.htm

Roke Manor Forschung:

%20info@roke.co.uk

Technologien zum Aufspüren von Flugzeugen:

www.roke.co.uk/technology/...

Schwachstellen in der Tarnkappen-Technologie:

www.findarticles.com/...

Die Meinung der US-Air Force über Tarnkappen-Technologie:

www.airforce-technology.com/...

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