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Communication Service Provider schafft Kostentransparenz durch erste komplette Service-Outsourcing-Lösung

23.07.2001


Nextra, die europäische Internetmarke des norwegischen Telekommunikationskonzerns Telenor, erweitert sein Leistungsportfolio im Bereich IT-Sicherheit. Die Managed Firewall nextra_secure.wall schützt lokale Netze (LANs) von Unternehmen jeglicher Größe vor unberechtigten Zugriffen und Angriffen aus dem Internet. Nextra launcht damit seine erste komplette Service-Outsourcing-Lösung. Der Kunde erhält neben der benötigten Hard- und Software das komplette Service - und Security-Know-How von Nextra - rund um die Uhr. Dies ermöglicht Unternehmen Kostenersparnisse hinsichtlich IT-Infrastruktur und -Personal.

Die Zahl der Internetnutzer ist weltweit auf derzeit etwa 200 Millionen angewachsen. Das wirkt sich auch auf die Computerkriminalität aus, die sich laut Statistik des Bundeskriminalamts in den letzten zehn Jahren verelffacht hat - von 5.004 Fällen im Jahr 1990 auf 56.684 Fälle im Jahr 2000. Nach Einschätzung der Gartner Group werden besonders kleine und mittelständische Unternehmen künftig zum Ziel von Hackerangriffen. Im Jahr 2003 sollen 50 Prozent dieser Firmen von Einbrüchen betroffen werden. Und mehr als die Hälfte dieser Attacken bleiben dabei unentdeckt.

"Die Notwendigkeit, Rechnernetze vor Attacken zu schützen, ist evident", ist Martin Theobald, PR-Referent der Nextra Deutschland GmbH & Co. KG, überzeugt. "Hohe Investitionen in die notwendigen Systeme und Fachkräfte sind die Folge. Statt internes Know-how aufbauen zu müssen, nehmen wir den Unternehmen diesen Prozess komplett ab - und das bei absoluter Kostentransparenz", so Theobald weiter. Nextra ermöglicht so auch kleinen und mittleren Firmen den Einsatz hochleistungsfähiger Firewall-Technologie von anerkannt führenden Partnerunternehmen. "Die Managed Firewall schützt nicht nur die Rechnernetze unserer Kunden vor Industriespionage und virtuellem Vandalismus, sondern auch vor nicht kalkulierbaren Kosten", betont Theobald den Vorteil der Outsourcing-Lösung.

Da Attacken zu jeder Zeit stattfinden können, überwacht Nextra im Rahmen der Administration die Firewall rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. So werden auch Gegenmaßnahmen zu jeder Tages- und Nachtzeit eingeleitet. Die Konfiguration der Firewall wird in einem Sicherheitskonzept (Security Policy) festgelegt, dessen Erstellung Experten von Nextra unterstützen oder auf Anfrage komplett übernehmen. Durch automatische Updates ist die Firewall zudem immer auf dem neusten Stand.

Die Überwachung der Firewall erfolgt durch das zentrale Rechenzentrum der Nextra. Die Protokolldateien der Firewalls werden permanent ausgewertet. Ziel der fortlaufenden Auswertung der Protokolldaten ist es, Angriffe unmittelbar zu erkennen und das Netz vor Schäden zu schützen. Innerhalb einer Stunde nach Erkennung eines Angriffs wird der Kunde alarmiert. Entsprechend schnell leitet Nextra Abwehrmaßnahmen ein. Eskalationsprozeduren und -levels kann der Kunde im Rahmen der Service Level Agreements (SLA) frei definieren.

Über Nextra:

Nextra, die europäische Internet-Marke der norwegischen Telekommunikationsgruppe Telenor, ist einer der führenden Communication Service Provider (CSP) in Europa. Neben dem reinen Access-Service bietet das Unternehmen Produkte beziehungsweise Dienstleistungen wie Virtual Private Networks, Firewalls, Security Consulting, Net Storage, Advanced Housing- und Hosting-Dienste, Messaging sowie E-Business-Dienstleistungen für eine gesamtheitliche Kommunikation von Geschäftskunden auf IP-Basis an. In Deutschland wird das Unternehmen seit Mai 2000 durch die Nextra Deutschland GmbH & Co. KG repräsentiert und zählt bereits heute zu den Top Ten Business-ISPs. Das mit Glasfaserkabel realisierte Backbone arbeitet derzeit mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von n mal 155 Mbit/s, wobei Nextra seinen Kunden hier eine Ausfallsicherheit von 99,97 Prozent garantiert.

Martin Theobald | ots
Weitere Informationen:
http://www.nextra.de

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