Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neues Management für Rechenzentren präsentiert

03.07.2001


Administration von Servern und seriellen Geräten über IP-Verbindungen

Eine neue Art der Administration von Servern und seriellen Geräten in Rechenzentren präsentiert die Avocent Corporation, Hersteller von IT-Management- und Remote-Access Produkten. Mittels einer verbesserten Version der Administrations-Lösung DS1800 können nun neben Rechnern auch serielle Geräte wie Host-Rechner, Hubs, Switches oder Firewalls in Echtzeit über IP-Verbindungen kontrolliert und bedient werden. Als Besonderheit nennt Avocent hierbei, dass ein Zugriff auch dann noch erfolgen kann, wenn Netzwerkprotokolle oder das Betriebssystem des betroffenen Rechners nicht mehr arbeitet. Durch die Art der Server-Anbindung, die lediglich durch die Tastatur-, Video- und Maus-Ports erfolgt, ist eine Administration bis auf BIOS-Ebene selbst bei Netzwerkstillstand noch möglich. Avocent bietet die Neuauflage der DS1800 inklusive Kabelsatz und Software-Lizenzen im Rahmen eines Sommer-Specials bis zum 31. August an.

  • IP-Zugriff bis auf BIOS-Ebene
    Im Unterschied zu konventionellen Management-Produkten, die oftmals ein Betriebssystem oder Netzwerkprotokoll auf dem Server verwenden, bedient sich Avocent lediglich der Verbindung über die Tastatur-, Maus- und Monitorschnittstellen der angeschlossenen Rechner. Die hier aufgenommenen Signale werden in Echtzeit komprimiert, digitalisiert, verschlüsselt und auf ein IP-Netzwerk geleitet. Soweit es das Rechtesystem gestattet, kann ein Benutzer nun unter Verwendung einer Zugangssoftware auf jedem Server arbeiten, "als säße er direkt vor ihm" - so Avocent.

  • Serielle Geräte integriert
    ... mehr zu:
    »Betriebssystem »DS1800 »Rechner »Server

    Die von Avocent erstmalig im November vergangenen Jahres präsentierte Server-Management Lösung DS1800 hat durch ein nun erschienenes Software-Upgrade an Funktionalität gewonnen: Konnten bis dato ausschließlich Server administriert werden, ist es nun auch möglich, zusätzlich serielle Geräte wie Hubs, USVs oder Switches über eine Software-Oberfläche aus der Ferne zu bedienen. Auch hier geschieht dies ohne Abhängigkeit vom Datennetzwerk oder dem Betriebssystem der Geräte. Die hinzugefügte Funktionalität umfasst die Online-Kontrolle und -Konfiguration nahezu aller im Rechenzentrum befindlichen Geräte. So können laut Avocent Störfälle frühzeitig erkannt und beseitigt werden, ohne dass die Anwesenheit eines Administrators im Rechenzentrum erforderlich ist.

Bis zum 31.August 2001 bietet Avocent die Neuauflage der Management-Lösung samt Zubehör in einem speziellen Sommer-Angebot an. Das Paket umfasst neben der DS1800 eine Fünf-User Lizenz der Zugangssoftware DSView, PS/2 Kabel zum Anschluss von acht Servern oder Umschaltern des Typs Avocent AutoView/Outlook sowie die Administrations-Software "DSAdmin", welche die Konfiguration des Systems und die Verteilung der Zugangsrechte gestattet. (auf ein Paket pro Kunden limitiertes Bundle)

Hinweis: Testgeräte oder mehr Infos zur Technologie bekommen Sie von Jörg Poschen bei Avocent Deutschland. Sie erreichen ihn telefonisch unter 05204/ 9134-81 oder per Mail unter joerg.poschen@avocent.com

Jörg Poschen | Avocent Deutschland

Weitere Berichte zu: Betriebssystem DS1800 Rechner Server

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Original bleibt Original - Neues Produktschutzverfahren für KFZ-Kennzeichenschilder
19.01.2018 | Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

nachricht Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab
18.01.2018 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Im Focus: Forscher entschlüsseln zentrales Reaktionsprinzip von Metalloenzymen

Sogenannte vorverspannte Zustände beschleunigen auch photochemische Reaktionen

Was ermöglicht den schnellen Transfer von Elektronen, beispielsweise in der Photosynthese? Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die Funktionsweise wichtiger...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

18.01.2018 | Veranstaltungen

6. Technologie- und Anwendungsdialog am 18. Januar 2018 an der TH Wildau: „Intelligente Logistik“

18.01.2018 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rittal vereinbart mit dem Betriebsrat von RWG Sozialplan - Zukunftsorientierter Dialog führt zur Einigkeit

19.01.2018 | Unternehmensmeldung

Open Science auf offener See

19.01.2018 | Geowissenschaften

Original bleibt Original - Neues Produktschutzverfahren für KFZ-Kennzeichenschilder

19.01.2018 | Informationstechnologie