Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Infoportal für Teamarbeits-Software geht an den Start

15.12.2000


Wissensmanagement: Homepage informiert über Praxiserfahrungen in der Wirtschaft

Ordner jederzeit für Jedermann griffbereit haben, Gruppentermine ohne große Absprachen innerhalb von Sekunden verschieben - das und mehr leisten Groupware-Anwendungen.
Doch eine optimal angepasste Software für Unternehmen ist teuer. Besonders kleine und mittlere Unternehmen haben deshalb wenig Spielraum für Experimente. Das Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik ISST Dortmund und die Universität Dortmund haben Methoden entwickelt, mit denen man Software für Gruppenarbeit problemlos nutzbar machen kann. Ihre Ergebnisse aus der Praxis präsentieren die Experten jetzt auf der Seite www.look-projekt.de. Dort werden die verschiedenen Möglichkeiten vorgestellt, Software-Systeme auf wirtschaftliche Art und Weise einzuführen.
"Mit Groupware-Anwendungen lassen sich Arbeitsabläufe in Teams vereinfachen und effektiver gestalten, so Thomas Goesmann, Projektleiter am Fraunhofer ISST, über die neue Homepage."Jedes Unternehmen ist anders strukturiert. Deshalb braucht auch jedes Unternehmen eine auf seine individuellen Anforderungen abgestimmte Software. Wir haben in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus der Wirtschaft Methoden entwickelt, mit denen man Software für Teamarbeit erfolgreich einführen kann."
Viel Wert legten die Experten dabei auf die Akzeptanz des Systems innerhalb des Unternehmens. Goesmann weist auf die Erfolgsfaktoren hin: "Die Vorteile von Groupware lassen sich nur dann nutzen, wenn diese Systeme von den Mitarbeitern voll akzeptiert und genutzt werden." Gänzlich umsonst ist alle Mühe, wenn die Mitarbeiter die technischen Neuerungen nicht akzeptieren. Die Experten haben daher spezielle Schulungskonzepte und Methoden der Einführung entwickelt, die auf der Homepage vorgestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Magistra Artium Kerstin Szostak | idw

Weitere Berichte zu: Infoportal Teamarbeits-Software

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Lemgoer Forscher entwickeln Intelligente Assistenzsysteme für mobile Anwendungen in der Industrie
25.07.2017 | Hochschule Ostwestfalen-Lippe

nachricht Neue Anwendungsszenarien für Industrie 4.0 entwickelt
25.07.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Kohlenstoff-Nanoröhrchen verwandeln Strom in leuchtende Quasiteilchen

Starke Licht-Materie-Kopplung in diesen halbleitenden Röhrchen könnte zu elektrisch gepumpten Lasern führen

Auch durch Anregung mit Strom ist die Erzeugung von leuchtenden Quasiteilchen aus Licht und Materie in halbleitenden Kohlenstoff-Nanoröhrchen möglich....

Im Focus: Carbon Nanotubes Turn Electrical Current into Light-emitting Quasi-particles

Strong light-matter coupling in these semiconducting tubes may hold the key to electrically pumped lasers

Light-matter quasi-particles can be generated electrically in semiconducting carbon nanotubes. Material scientists and physicists from Heidelberg University...

Im Focus: Breitbandlichtquellen mit flüssigem Kern

Jenaer Forschern ist es gelungen breitbandiges Laserlicht im mittleren Infrarotbereich mit Hilfe von flüssigkeitsgefüllten optischen Fasern zu erzeugen. Mit den Fasern lieferten sie zudem experimentelle Beweise für eine neue Dynamik von Solitonen – zeitlich und spektral stabile Lichtwellen – die aufgrund der besonderen Eigenschaften des Flüssigkerns entsteht. Die Ergebnisse der Arbeiten publizierte das Jenaer Wissenschaftler-Team vom Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT), dem Fraunhofer-Insitut für Angewandte Optik und Feinmechanik, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Helmholtz-Insituts im renommierten Fachblatt Nature Communications.

Aus einem ultraschnellen intensiven Laserpuls, den sie in die Faser einkoppeln, erzeugen die Wissenschaftler ein, für das menschliche Auge nicht sichtbares,...

Im Focus: Flexible proximity sensor creates smart surfaces

Fraunhofer IPA has developed a proximity sensor made from silicone and carbon nanotubes (CNT) which detects objects and determines their position. The materials and printing process used mean that the sensor is extremely flexible, economical and can be used for large surfaces. Industry and research partners can use and further develop this innovation straight away.

At first glance, the proximity sensor appears to be nothing special: a thin, elastic layer of silicone onto which black square surfaces are printed, but these...

Im Focus: 3-D scanning with water

3-D shape acquisition using water displacement as the shape sensor for the reconstruction of complex objects

A global team of computer scientists and engineers have developed an innovative technique that more completely reconstructs challenging 3D objects. An ancient...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

2. Spitzentreffen »Industrie 4.0 live«

25.07.2017 | Veranstaltungen

Gipfeltreffen der String-Mathematik: Internationale Konferenz StringMath 2017

24.07.2017 | Veranstaltungen

Von atmosphärischen Teilchen bis hin zu Polymeren aus nachwachsenden Rohstoffen

24.07.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

IT-Experten entdecken Chancen für den Channel-Markt

25.07.2017 | Unternehmensmeldung

Erst hot dann Schrott! – Elektronik-Überhitzung effektiv vorbeugen

25.07.2017 | Seminare Workshops

Dichtes Gefäßnetz reguliert Bildung von Thrombozyten im Knochenmark

25.07.2017 | Biowissenschaften Chemie