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In Zeiten knapper Budgets bekommt die Wirtschaftlichkeit von eGovernment-Investitionen eine immer größere Bedeutung. Das Fraunhofer-Institut FOKUS führt gemeinsam mit Partnern Kostenanalysen durch und erstellt Kostenmodelle für die Organisation, Technik und Betrieb von eGovernment-Lösungen. Diese und andere Projekte präsentiert Fraunhofer FOKUS gemeinsam mit Partnern auf der Messe "Moderner Staat" am 23. und 24. November in Berlin.
Wirtschaftliches eGovernment
In Zeiten knapper Budgets bekommt die Wirtschaftlichkeit von eGovernment-Investitionen eine immer größere Bedeutung. Bund, Länder und Gemeinden stehen vor der Herausforderung, bestehende und zukünftige Verwaltungsleistungen für Bürger, Unternehmen und Verwaltungen möglichst effizient zu erbringen. Aber: Ist die gewählte Technik immer die am besten geeignete und vor allem zukunftssicher? Wie können sich Verwaltungen und Unternehmen vor Fehlinvestitionen schützen?
Gemeinsam mit City&Bits GmbH, dem Fraunhofer-Institut IAO und der INI-GraphicsNet Stiftung entwickelt Fraunhofer FOKUS technische und organisatorische Lösungsansätze und analysiert ihre Produktivität und Wirtschaftlichkeit. "Durch die systematische Anwendung von Total-Cost-Of-Ownership-Modellen haben die Akteure eines eGovernment-Projekts einen umfassenden Überblick über die Kosten," beschreibt Dr. Michael Tschichholz, stellvertretender Leiter des Kompetenzzentrums ELAN bei Fraunhofer FOKUS und Leiter des Fraunhofer eGovernment-Zentrums, die Vorteile der Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeitsanalyse. "Mit unserer Analyse können Fehlinvestitionen vermieden werden, denn wir vergleichen die Wirtschaftlichkeit der klassischen und des elektronischen Verwaltungsdienstes. Wir berechnen die einmaligen und die laufenden Kosten und geben strategische Empfehlungen für den Aufbau von wirtschaftlichen eGovernment-Lösungen," betont Dr. Tschichholz.
Eine Grundlage für die Kostenmodellierung bilden Betreibermodelle sowie Betriebs- und Sicherheitskonzepte. Die Gegenüberstellung klassischer Verwaltungsprozesse und eBürgerservices leistet der Fraunhofer eGovernment-Rechner von Fraunhofer IAO.
Interkommunales eGovernment
Besonders kleine Verwaltungen sind heute kaum in der Lage, die notwendigen Maßnahmen zur Effektivierung ihrer eGovernment-Prozesse zu ergreifen. Auf kommunaler Ebene sind bereits vielerorts übergreifende Prozesse in Gang gesetzt worden mit dem Ziel, regionale Kooperationen zu bilden. Diese Vorhaben unterstützt Fraunhofer FOKUS gemeinsam mit Partnern. Auf der Messe "Moderner Staat" präsentiert sich FOKUS mit aktuellen Praxisberichten als ein herstellerunabhängiger Partner von Wirtschaft und Verwaltung.
FOKUS eGovernment-Labor
Heterogene IT-Systeme unterschiedlicher Hersteller müssen reibungslos miteinander kommunizieren, wenn eGovernment funktionieren soll. In dem FOKUS eGovernment-Labor kann die Interoperabilität von Systemen unterschiedlicher Hersteller getestet werden. Anhand anwendungsnaher Beispiele demonstriert Fraunhofer FOKUS, wie IT-Systeme unterschiedlicher Hersteller und Technologien auf der Basis offener Standards und offener Schnittstellen zusammen arbeiten.
Bitte vormerken: Eröffnung des FOKUS eGovernment Labors am 7.12.2004 in Berlin. Gesonderte Einladungen folgen.
Kontakt: Dr. Michael Tschichholz, Tel 030 3463 7215, tschichholz@fokus.fraunhofer.de
Barbara Lange | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.fokus.fraunhofer.de/moderner_staat/
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Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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