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Schnelle Klimasimulation in optischen Netzen

09.08.2004


Siemens beteiligt sich mit seiner optischen Netzwerktechnik am Zukunftsprojekt VIOLA. Die Vernetzung soll eine Übertragung von Daten im Deutschen Forschungsnetz (DFN) in Höchstgeschwindigkeit erlauben. Im DFN sind vor allem Forschungseinrichtungen vertreten. In Zukunft sollen Wissenschaftler in optischen Netzen beispielsweise schnell und problemlos Klimaentwicklungen simulieren können. Mit dem Siemens-Produkt Surpass hiT kann das DFN seinen Anwendern sehr schnell neue flexible Breitband-Dienste anbieten. Bislang war dafür mehrere Wochen Bearbeitungszeit erforderlich.



Das DFN entwickelt Anwendungen für die nächste Generation des Internets. Ziel ist eine Vernetzung der Rechner von Wirtschafts- und Forschungseinrichtungen auf Gigabit-Ethernet-Basis, um weltweit auf Supercomputer, wissenschaftliche Daten und Großgeräte wie Teilchenbeschleuniger zugreifen zu können.

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Das Bundesforschungsministerium (BMBF) unterstützt VIOLA (Vertically Integrated Optical Testbed for Large Applications) mit zehn Millionen Euro. Das drei Jahre laufende Projekt soll komplexe Anwendungen in einem optischen Netz erproben. VIOLA konzentriert sich dabei auf das Thema dynamische Bandbreitensteuerung. Forscher testen in einer betriebsnahen Umgebung, wie stabil und leistungsfähig optische Netze sein können. Diese datenintensive Leistung wird Surpass hiT ermöglichen. Das Siemens Produkt stellt alle notwendigen Kapazitäten und Services in optischen Netzwerken bereit, die für den reibungslosen und sicheren Transport immer größerer Datenmengen notwendig sind. Im VIOLA-Projekt sind neben Siemens weitere Konsortialpartner, unter anderem die Fraunhofer Gesellschaft, die RWTH Aachen und T-Systems International.

Norbert Aschenbrenner | Siemens AG
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/networks

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