Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Netviewer und Mindjet läuten neue Meeting-Kultur ein

24.06.2004


Kurzfristig zusammenkommen, Gedanken strukturiert austauschen und sich mit einer klaren Aufgabenteilung trennen, so dass jeder informiert ist und weiß, was er zu tun hat; der Wunschtraum für den Ablauf von Geschäftsbesprechungen soll jetzt endlich bei Online-Meetings Wirklichkeit werden. Die Softwarehersteller Netviewer, einer der führenden Anbieter von Software für die Zusammenarbeit über das Internet, und Mindjet, führender Anbeiter von visueller Software für Brainstorming und Planung, haben gemeinsam eine Plattform für eine neue Meeting-Kultur geschaffen.



Bei der Lösung von Netviewer und Mindjet treffen sich alle Beteiligten in einer kombinierten Telefon- und Internetkonferenz. Jeder Teilnehmer hat auf seinem PC-Bildschirm eine Business Map, die z.B. einen Projektplan, eine Meetingagenda, eine Brainstormingübersicht o.ä. wiedergibt. Das Dateiformat der Business Map bietet den Teilnehmern einerseits einen Themen- und Aufgabenüberblick und anderseits die Möglichkeit, sich über unterschiedlichste Details zu informieren. Der entscheidende Vorteil der Lösung von Netviewer und Mindjet: Gemeinsam werden die Inhalte der Business Map im Meeting weiterentwickelt, d.h. jeder kann mitarbeiten und seine Kommentare in der Business Map vermerken. Zusätzlich lassen sich per Mausklick relevante Dokumente, wie z.B. Tabellen, Schriftstücke, Grafiken oder Bilder auf den Bildschirm holen. So können alle Fragen und Aufgaben unmittelbar geklärt werden und ein zusätzlicher Termin ist überflüssig. Diese Form der Internet-Zusammenarbeit bezeichnet man als Web-Collaboration.



Technisch verbergen sich hinter der Plattform die Softwarepakete Netviewer 2.0 und MindManager X5. Netviewer verbindet die PC-Schirme der Meeting-Teilnehmer über das Internet, so dass alle Beteiligten dieselbe Darstellung vor Augen haben. MindManager X5 unterstützt die Visualisierung, Organisation und Kommunikation von Informationen. Meetingzeiten werden wesentlich reduziert, da alle Beteiligten die Übersicht über die wichtigsten Besprechungspunkte behalten. Ergebnisse werden direkt erfasst, Aufgaben sofort delegiert. Durch die Verknüpfung beider Programme lassen sich strukturierte Online-Meetings durchführen, wobei die Ergebnisse in MindManager X5 gleich mit protokolliert werden. Somit wird der MindManager-Effekt - Zeiteinsparungen durch produktiveres Arbeiten, kürzere Projektlaufzeiten und transparente Kommunikation mit Online-Konferenzen - potenziert, wissen Netviewer und Mindjet aus Kundenerfahrungen.

Eine Umfrage des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft unter rund 100 Fach- und Führungskräften hat ergeben, dass über 60 Prozent nach Software und Services für Web-Collaboration verlangen. Die Manager wollen damit nicht nur den ausufernden Reisekosten entgegenwirken, sondern vor allem auch schlichtweg Zeit sparen. Mit der Lösung von Netviewer und Mindjet lässt sich binnen weniger Minuten eine Konferenz einberufen, wobei es egal ist, ob die Teilnehmer im selben Bürogebäude sitzen oder über die Erdkugel verstreut sind. Die strukturierte Agenda und die für alle sichtbare Protokollierung der Konferenz sorgen für einen zügigen und ergebnisorientierten Verlauf. Dazu trägt bei, dass Dokumente, die sich im Gespräch als wichtig erweisen, sofort allen Beteiligten zu Gesicht gebracht werden können. Eine Vertagung, weil erst noch Unterlagen verschickt werden müssen, ist nicht notwendig. Das Protokoll kann allen Teilnehmern unmittelbar im Anschluss an die Besprechung zugestellt werden.

„Wenn man bedenkt, dass Studien zufolge über 40 Prozent aller Meetings von den Teilnehmern als überflüssig und unproduktiv empfinden, wird das enorme Verbesserungspotenzial klar“, sagt Dr. Andreas Schweinbenz, Geschäftsführer der Netviewer GmbH: „Das gilt umso mehr, als leitende Angestellte im Durchschnitt vier Konferenzen pro Woche über sich ergehen lassen müssen bei vielen Managern sind es sogar vier Meetings täglich.“

Eine MindManager-Version in die die Netviewer-Software bereits integriert ist, wird ab Juli 2004 erhältlich sein.

Die Netviewer GmbH (Karlsruhe) ist der Anbieter der gleichnamigen Software für Web-Collaboration, Desktop-Sharing und Web-Conferencing (www.netviewer.de). Mit Netviewer-Software können sich Internetnutzer live gegenseitig auf den Bildschirm schauen, um Texte, Kalkulationen, Grafiken und sonstige Dokumente gemeinsam zu bearbeiten. Durch die Live-Kommunikation über das Internet lassen sich Reisezeiten und Kosten reduzieren und die Produktivität erhöhen. Diese Vorteile nutzen Agfa, Bayer, BMW, Deutsche Post, Ernst & Young, Siemens und über 900 weitere Konzerne und mittelständische Unternehmen.

Über Mindjet

Die Mindjet GmbH ist führender Anbieter von visueller Software für Brainstorming und Planung, mit der man Ideen, Informationen und Konzepte auf intuitive und einfache Weise entwickeln, strukturieren und kommunizieren kann. Bereits über die Hälfte der Fortune 100 Unternehmen setzt die MindManager® Software ein. MindManager unterstützt eine effektive Ideenfindung, Meeting-Organisation und Projekt-Planung sowie effiziente Teamarbeit im Unternehmen. Die nahtlose Integration von MindManager mit Microsoft® Office und Microsoft Project® ermöglicht Anwendern in Unternehmen signifikante Zeiteinsparungen durch produktiveres Arbeiten, kürzere Projektlaufzeiten und transparente Kommunikation.

Simona Macikowski | Mindjet GmbH
Weitere Informationen:
http://www.netviewer.de

Weitere Berichte zu: Business Vision MAP Meeting MindManager Netviewer Web-Collaboration

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Drohnen sehen auch im Dunkeln
20.09.2017 | Universität Zürich

nachricht Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix
18.09.2017 | FOKUS - Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Im Focus: Ultrakurze Momentaufnahmen der Dynamik von Elektronen in Festkörpern

Mit Hilfe ultrakurzer Laser- und Röntgenblitze haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (Garching bei München) Schnappschüsse der bislang kürzesten Bewegung von Elektronen in Festkörpern gemacht. Die Bewegung hielt 750 Attosekunden lang an, bevor sie abklang. Damit stellten die Wissenschaftler einen neuen Rekord auf, ultrakurze Prozesse innerhalb von Festkörpern aufzuzeichnen.

Wenn Röntgenstrahlen auf Festkörpermaterialien oder große Moleküle treffen, wird ein Elektron von seinem angestammten Platz in der Nähe des Atomkerns...

Im Focus: Ultrafast snapshots of relaxing electrons in solids

Using ultrafast flashes of laser and x-ray radiation, scientists at the Max Planck Institute of Quantum Optics (Garching, Germany) took snapshots of the briefest electron motion inside a solid material to date. The electron motion lasted only 750 billionths of the billionth of a second before it fainted, setting a new record of human capability to capture ultrafast processes inside solids!

When x-rays shine onto solid materials or large molecules, an electron is pushed away from its original place near the nucleus of the atom, leaving a hole...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Höher - schneller - weiter: Der Faktor Mensch in der Luftfahrt

20.09.2017 | Veranstaltungen

Wälder unter Druck: Internationale Tagung zur Rolle von Wäldern in der Landschaft an der Uni Halle

20.09.2017 | Veranstaltungen

7000 Teilnehmer erwartet: 69. Urologen-Kongress startet heute in Dresden

20.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Drohnen sehen auch im Dunkeln

20.09.2017 | Informationstechnologie

Pfeilgiftfrösche machen auf „Kommando“ Brutpflege für fremde Kaulquappen

20.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

Frühwarnsystem für gefährliche Gase: TUHH-Forscher erreichen Meilenstein

20.09.2017 | Energie und Elektrotechnik