Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue IDC-Studie: EMC Infrastrukturen reduzieren Total Cost of Ownership (TCO)

08.06.2001

Langfristige Einsparungspotentiale erzielen

EMC unterstützt Unternehmen dabei, Einsparungen im Bereich der Total Cost of Ownership (TCO) zu erzielen. Das ist das Ergebnis einer neuen unabhängigen IDC (International Data Corporation)-Studie. IDC untersuchte im Rahmen der Studie zahlreiche Anwendungsbeispiele, um die Rolle einer stabilen Speicherinfrastruktur unter Kostengesichts- punkten bei dem erwarteten massiven Informationswachstum zu bewerten. Hierbei zeigte sich, dass die befragten Unternehmen zunehmend Wert auf eine intensive Partnerschaft mit ihren Hardware-Lieferanten legen. Die Bewertung erfolgt immer weniger über den Preis der Produkte, als vielmehr in zunehmenden Maße über die Vorteile, die Lieferanten als welt- weit agierende Geschäftspartner bieten. Parallel hierzu setzt sich die Kalkulationsgrundlage für den Wert von Speicher- infrastrukturen nicht länger nur aus Hardware-Kosten sondern zunehmend auch aus Personal-, Management- und Business Opportunity-Kosten zusammen.

Bis zu 90 Prozent Ausnutzung der Speicherkapazität

Neun von zehn der befragten Unternehmen, unter anderem Galileo, KORE Partners Inc., Eastman Chemical Corporation, und GMAC, gaben an, aufgrund der EMC Speicher-Infra- struktur, einer zentralisierten Software und der Global Services, ihr Personal effizienter einsetzen zu können. Das heißt, für die Verwaltung wachsender Speicherkapazitäten ist mit EMC- Lösungen im Verhältnis deutlich weniger Personal erforderlich. Dieser Faktor spielt bei der Reduzierung der TCO eine entscheidende Rolle.

Darüber hinaus ermöglichen EMC-Infrastrukturen vielen Unter- nehmen eine Ausnutzung ihrer Speicherkapazität von 85 bis 90 Prozent. Das entspricht einer Effizienzsteigerung von 40 bis 50 Prozent gegenüber der zuvor installierten Speicherlösung. EMC- Kunden erzielen diesen Zuwachs dadurch, dass sie keine Speicherkapazität mehr für Engpässe reservieren müssen.

Darüber hinaus belegt die Studie, dass Unternehmen ihre Geschäftsbeziehungen mit EMC zunehmend in direkten Zusammenhang mit den folgenden Erfolgsfaktoren bringen:

  • schnelle Realisierung ihrer Geschäftsmodelle und neuer Services
  • Ausbau des Wettbewerbsvorsprungs und Vorantreiben des Wachstums auf internationalen Märkten
  • schnelle Durchführung von Tests und Verkürzung der Entwicklungszyklen von neuen Produkten zur Marktreife (Time-to-Market)
  • Erschließung neuer Einsatzgebiete für qualifizierte Mitarbeiter, um Produkt- und Service-Differenzierungen weiter vorantreiben zu können.

Reduzierung der Speichermanagement-Kosten

Die IDC-Studie bestätigt, dass für eine Reduzierung der Total Cost of Ownership ein effizienter Einsatz der Mitarbeiter zu den Kernelementen gehört. Damit einher geht eine Vereinfachung der Schulungsprozesse und Arbeitsabläufe sowie eine Mitarbeiter- gerechte Umverteilung der Aufgaben. Hardware-seitig ist häufig eine Konsolidierung von Server-Umgebungen unerlässlich. Dadurch wird die Verfügbarkeit gesteigert und die Speicher- kapazität in einem höheren Maße ausgenutzt.

Ute Ebers | EMC
Weitere Informationen:
http://www.emc2.de

Weitere Berichte zu: IDC IDC-Studie Ownership Speicherkapazität TCO

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Ergonomie am Arbeitsplatz: Kamera erkennt ungesunde Bewegungen
24.04.2017 | IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH

nachricht TU Ilmenau entwickelt Chiptechnologie von morgen
20.04.2017 | Technische Universität Ilmenau

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Im Focus: Leichtbau serientauglich machen

Immer mehr Autobauer setzen auf Karosserieteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dennoch müssen Fertigungs- und Reparaturkosten weiter gesenkt werden, um CFK kostengünstig nutzbar zu machen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat daher zusammen mit der Volkswagen AG und fünf weiteren Partnern im Projekt HolQueSt 3D Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen entwickelt.

Automatisiert ablaufende Bearbeitungsprozesse sind die Grundlage, um CFK-Bauteile endgültig in die Serienproduktion zu bringen. Ausgerichtet an einem...

Im Focus: Making lightweight construction suitable for series production

More and more automobile companies are focusing on body parts made of carbon fiber reinforced plastics (CFRP). However, manufacturing and repair costs must be further reduced in order to make CFRP more economical in use. Together with the Volkswagen AG and five other partners in the project HolQueSt 3D, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) has developed laser processes for the automatic trimming, drilling and repair of three-dimensional components.

Automated manufacturing processes are the basis for ultimately establishing the series production of CFRP components. In the project HolQueSt 3D, the LZH has...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Ballungsräume Europas

26.04.2017 | Veranstaltungen

200 Weltneuheiten beim Innovationstag Mittelstand in Berlin

26.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Wie digitale Technik die Patientenversorgung verändert

26.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Akute Myeloische Leukämie: Ulmer erforschen bisher unbekannten Mechanismus der Blutkrebsentstehung

26.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Naturkatastrophen kosten Winzer jährlich Milliarden

26.04.2017 | Interdisziplinäre Forschung

Zusammenhang zwischen Immunsystem, Hirnstruktur und Gedächtnis entdeckt

26.04.2017 | Biowissenschaften Chemie