Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Schnellste skalierbare XML-Datenbank fuer Microsoft .NET

12.11.2003


Die am Darmstädter Fraunhofer-Institut für Integrierte Publikations- und Informationssysteme IPSI entwickelte und zu 100 Prozent in Java programmierte XML-Datenbanksoftware Infonyte-DB ist ab sofort unter Microsoft .NET verfügbar. Es handelt sich dabei um eine Gemeinschaftsentwicklung der Infonyte GmbH, eines Spin-off von IPSI, und der IT-Entwicklungs- und Beratungsgesellschaft mphasis GmbH. Die Verfügbarkeit unter .NET gilt als wichtige Voraussetzung für die Anerkennung der Microsoft-Plattform in der Entwickler-Gemeinschaft.



Infonyte-DB zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es die direkte native Speicherung von XML-Daten und die effiziente und skalierbare Verarbeitung mit den gängigen Transformations- und Abfragesprachen des World Wide Web Konsortiums (W3C) ermöglicht. Durch seine Architektur ist Infonyte-DB vom Taschencomputer mit 32MB Hauptspeicher bis zum Hochleistungsserver lauffähig. Als einzige Software ihrer Art verfügt sie über einen internen XSLT-Prozessor, der die sonst üblichen Beschränkungen bezüglich der Größe der zu verarbeitenden XML-Daten aufhebt. Die Infonyte-Entwicklung ist für die Microsoft-Welt auch deshalb so wichtig, weil sie endlich Transformationen im Gigabyte-Bereich ermöglicht. Mit wenig Aufwand lässt sich die Software in komplexe Anwendungssysteme integrieren, von der Geschäftsprozessintegration bis zum Smartphone.



Der mphasis-XDBC-Client stellt die Funktionalität des Datenbanksystems im Microsoft .NET-Framework in vollem Umfang zur Verfügung. Für die Bereitstellung unter .NET hat Infonyte die Software mit einer Webservice-Schnittstelle ausgestattet. Durch die konsequente Orientierung an bestehenden .NET-Schnittstellen zur XML-Verarbeitung wird ein einfacher und harmonischer Zugriff aus jeder beliebigen .NET-Sprache möglich. Dadurch können heutige .NET-XML-Anwendungen sehr leicht umgestellt werden. Die Anbindung ist speziell für den Austausch großer XML-Datenmengen zwischen Client und Server optimiert.

Für Entwickler steht im Internet ein kostenloser Technologie-Preview zum Downloaden bereit, der bis 15. Januar 2004 funktionstüchtig ist. Wie Infonyte und mphasis betonen, sind Unternehmen willkommen, die darauf basierend heute schon Projekte zu starten beabsichtigen, spezifische Erweiterungen einbringen möchten oder die Entwicklung beeinflussen wollen.

Weitere Informationen:

Infonyte GmbH, Thomas Tesch
Tel. 06151/869-5431
Julius-Reiber-Str. 15a, 64293 Darmstadt
Tel.: 0700-INFONYTE
E-Mail: info@infonyte.de

mphasis GmbH, Peter Potrafky
Martin-Luther-Platz 13-15, 50677 Köln
Tel.: 0221-179293-0
E-Mail: info@mphasis.biz

Dipl.-Volkswirt Michael Kip | Fraunhofer IPSI
Weitere Informationen:
http://www.infonyte.com/de/down_idbws.html
http://www.mphasis.biz/site/xdbc.htm
http://www.infonyte.de

Weitere Berichte zu: Infonyte Infonyte-DB NET XML-Daten XML-Datenbank

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Original bleibt Original - Neues Produktschutzverfahren für KFZ-Kennzeichenschilder
19.01.2018 | Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

nachricht Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab
18.01.2018 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Im Focus: Forscher entschlüsseln zentrales Reaktionsprinzip von Metalloenzymen

Sogenannte vorverspannte Zustände beschleunigen auch photochemische Reaktionen

Was ermöglicht den schnellen Transfer von Elektronen, beispielsweise in der Photosynthese? Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die Funktionsweise wichtiger...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

18.01.2018 | Veranstaltungen

6. Technologie- und Anwendungsdialog am 18. Januar 2018 an der TH Wildau: „Intelligente Logistik“

18.01.2018 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rittal vereinbart mit dem Betriebsrat von RWG Sozialplan - Zukunftsorientierter Dialog führt zur Einigkeit

19.01.2018 | Unternehmensmeldung

Open Science auf offener See

19.01.2018 | Geowissenschaften

Original bleibt Original - Neues Produktschutzverfahren für KFZ-Kennzeichenschilder

19.01.2018 | Informationstechnologie