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Microsoft und Hewlett-Packard präsentieren neue Server-Technologie

19.03.2008
Zu einem Großrechner-Gipfel lädt das Hasso-Plattner-Institut vom 7. bis 11. April ein. Zusammen mit den Konzernen Microsoft und Hewlett-Packard werden beim "Server Computing Summit" neueste Entwicklungen der Server-Technologie präsentiert. Unter anderem bauen Hewlett-Packard-Experten die aktuellsten Blade-Rechner auf. Microsoft-Fachleute aus der Unternehmenszentrale in Redmond (USA) stellen wenige Tage nach der offiziellen Markteinführung das neueste Betriebssystem "Windows Server 2008" in Potsdam vor.

"Geringer Energieverbrauch, hohe Verfügbarkeit der Leistung, Virtualisierung sowie Sicherheit und Zuverlässigkeit sind für Softwareentwickler und Hardwarehersteller aktuelle Herausforderungen in Zusammenhang mit Großrechnern.

Mit diesen wollen wir die HPI-Studenten vertraut machen", erläutert Prof. Andreas Polze, Leiter des Fachgebiets Betriebssysteme und Middleware, das Ziel der Veranstaltung. Sie ist mit ihren Vorträgen und praktischen Übungen Teil des Lehrangebots, steht aber auch interessierten Experten aus dem Bereich der Informationstechnologie offen. Anmeldungen werden bis 1. April unter der Mailadresse scsummit08@hpi.uni-potsdam.de entgegen genommen.

"Spannende, praxisbezogene Vorträge" verspricht Polze, verweist aber auch darauf, dass in Tutorien "praktische Einblicke in Aufbau und Administration von Server-Hardware" gegeben werden. "Im akademischen Umfeld fällt es normalerweise schwer, Studenten Erfahrungen mit Rechenzentren und Großrechnern zu vermitteln. Umso glücklicher sind wir über die einmalige Chance, am Hasso-Plattner-Institut diese Technologie live erlebbar machen zu können", betont HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel.

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Kurzprofil

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang "IT Systems Engineering" an - eine praxisnahe und ingenieurwissenschaftlich orientierte Alternative zum herkömmlichen Informatik-Studium, die von derzeit 420 Studenten genutzt wird.

Insgesamt 50 Professoren und Dozenten sind am HPI tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung - auch für erste Adressen der Wirtschaft. Vor allem geht es um Grundlagen und Anwendungen für große, hoch komplexe und vernetzte IT-Systeme.

Frieder Bechtel | idw
Weitere Informationen:
http://www.dcl.hpi.uni-potsdam.de/scsummit/

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