Anzeige
Eine bislang einmalige Debatte über Deutschlands Zukunft auszulösen - das ist das Ziel der jetzt startenden Umfrage Perspektive-Deutschland. Per Internet kann sich jeder Einwohner Deutschlands an Perspektive-Deutschland beteiligen und direkt seine Meinung zu zentralen Themen für die Zukunft unseres Landes abgeben. Die Ergebnisse werden der Politik auf Bundes-, Länder- und Regionalebene präsentiert - als Votum der Bürger für konkrete Änderungen. Die bundesweite Umfrage beginnt am 18. Oktober unter http://www.Perspektive-Deutschland.de. Unterstützt wird die Initiative von der Top-Managementberatung McKinsey & Company, dem Online-Magazin stern.de und dem führenden Online- und Internet- Service-Provider T-Online. Die Schirmherrschaft hat Lothar Späth übernommen.
"Bei dieser Studie hat jeder die Chance, Initiative zu zeigen und ein Stück Verantwortung für die Zukunft des Landes zu übernehmen", so Lothar Späth, Vorstandschef der Jenoptik AG und ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Denn die Ergebnisse dieser Studie bleiben nicht einem kleinen Kreis von Wissenschaftlern vorbehalten - sie werden vielmehr breit veröffentlicht.
"Wir werden die Ergebnisse der Studie aktiv an die Politik herantragen," kommentiert Dr. Jürgen Kluge, Deutschland-Chef von McKinsey, ein Ziel der Befragung. "Deutschland braucht eine intensive öffentliche Diskussion über seine Zukunft - wir dürfen sie nicht allein den Experten und Politikern überlassen, die Bürger müssen sie führen!"
Mehr unter: http://www.Perspektive-Deutschland.de
Weitere Details:
Perspektive-Deutschland - die größte Gesellschaftsstudie via Internet
Mit Perspektive-Deutschland wird in Deutschland erstmals eine nicht kommerzielle Gesellschaftsstudie in diesem Umfang via Internet realisiert. "Die Befragung zeigt, wie das innovative Medium eingesetzt werden kann und wie es demokratische Prozesse voran bringen kann," erläutert Thomas Holtrop, Vorstandsvorsitzender von T-Online. Nie zuvor konnten sich die Deutschen so einfach und so direkt an einer breit angelegten Debatte über ihr Land beteiligen und dadurch ihre Zukunft mitgestalten. Zusätzlich gibt es aus methodischen Gründen eine Kontrolluntersuchung mit den Mitteln der konventionellen Meinungsforschung.
Die wichtigsten Themenfelder für die Zukunft Deutschlands
Die Untersuchung konzentriert sich auf fünf Themenfelder, die in Vorstudien als besonders wichtig für unsere Zukunft erkannt wurden:
Perspektiven für ganz Deutschland und seine Regionen
Perspektive-Deutschland ist so angelegt, dass neben Aussagen über die aktuelle Situation auch Veränderungsbereitschaft sowie Anreize bzw. Hindernisse hierfür aufgezeigt werden können. Ein Beispiel: In Deutschland fehlen nach wie vor Kindergärten und -krippen. Auf 100 Kinder kommen gerade mal 80 Kindergarten- und sogar nur 15 Krippenplätze. Experten sehen darin für Familien und Alleinerziehende ein gravierendes Problem. Aber was kann aus Sicht der Bürger zur Lösung getan werden? Auch das will Perspektive-Deutschland herausfinden.
Eine unabhängige Expertengruppe unter Leitung von Professor Dr. Gerhard Schulze an der Bamberger Otto-Friedrich-Universität wird die anonym erhobenen Daten auswerten. Durch das bislang einmalige Studiendesign von Perspektive-Deutschland wird es möglich, nicht nur bundesweit Schlüss zu ziehen. Vielmehr werden auch Aussagen darüber gemacht werden können, wie die Bürger einer Region über wichtige Themen denken. "Neben den bundesweiten Daten bekommen wir regionale Meinungsbilder und erhalten Antworten auf Fragen wie: Wer erwartet mehr von der Zukunft - das Sauerland oder das Saarland?" kommentiert stern-Chefredakteur Thomas Osterkorn. Dadurch bietet Perspektive-Deutschland den politischen Entscheidungsträgern die Chance, Handlungsoptionen besser abwägen zu können.
Ergebnisse werden ab Januar 2002 präsentiert
Der Fragebogen der Studie ist vom 18. Oktober bis Ende Dezember unter http://www.Perspektive-Deutschland.de im Internet freigeschaltet. Ab Januar 2002 werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt. Erste Zwischenergebnisse können von den Teilnehmern aber bereits kurz nach dem Start von Perspektive Deutschland laufend auf der Homepage http://www.Perspektive-Deutschland.de abgerufen werden. Die Teilnehmer erhalten darüber hinaus im Anschluss an die Befragung auf Wunsch ein persönliches Feedback, auf dem sie ihre Ergebnisse mit denen der übrigen Teilnehmer vergleichen können.
Perspektive-Deutschland, eine Initiative von McKinsey & Company, stern.de und T-Online
Die Initiatoren bedanken sich bei den folgenden Unternehmen für die Unterstützung Ciao.com - eCircle AG - e-fellows.net - ePost - GMX - Metropolis.de - wissen.de - ZDNet Deutschland.
Detailliertere Informationen über
unter http://www.Perspektive-Deutschland.de
Oder nehmen Sie Kontakt zu uns auf.
ots Originaltext: McKinsey&Company Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de
Ansprechpartner für Rückfragen: Andreas Lemmer
presseinfo@perspektive-deutschland.de
Telefon: (0221) 208-7821
Andreas Lemmer | Quelle: ots
Weitere Informationen: www.Perspektive-Deutschland.de
Weitere Berichte zu: Befragung
«Sozialer Kitt» der Schweizer Gesellschaft wird untersucht
24.05.2012 | Universität Bern
„Die Jugend von heute“: Jugendliche in marginalisierten Stadtvierteln in Klagenfurt
14.05.2012 | Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten