Anzeige
Full-time work for wives decreases the likelihood of divorce but does not improve marital happiness, Penn State researchers say.
Marital unhappiness frequently drives wives into the workplace, says Dr. Robert Schoen, the Hoffman Professor of Family Sociology and Demography at Penn State. Whether it be unhappy wives, husbands or both, unhappiness can play an important role in wives taking on full-time employment.
Schoen, Dr. Stacy Rogers, assistant professor of sociology, and Dr. Paul Amato, professor of sociology and demography, used longitudinal data from the National Survey of Families and Households to study the impact of employment on marital happiness. Their findings were recently presented at the Population Association of America conference in Atlanta.
The study measured marital happiness and involvement in full-time employment between two different time points. For couples that reported unhappiness at the first time point, the likelihood that the wife would be in the full-time labor force was significantly greater than it was for couples reporting happiness at that time.
"Marital quality predicts wives’ subsequent labor force participation," says Schoen, a research associate of the Population Research Institute. "Wives who are unhappy in their marriages at Time 1 are more likely to enter or remain in the full-time labor force between Times 1 and 2 than are wives in marriages where both spouses are happy at Time 1.
"Interestingly, wives’ full-time employment is elevated even in marriages in which the wife is happy and the husband is not," he adds.
Views on wives’ full-time employment often suggest that wives entering the full-time work force are preparing for divorce, but the researchers found that wives’ full-time employment tends to have the opposite effect.
"We see no consequences of wives’ full-time employment for marital happiness, but wives’ full-time employment decreases the risk of subsequent marital disruption," Schoen explains.
"We do not know the motives that lead unhappy wives to enter or remain in full-time employment, but it appears that they are not simply preparing for a marital dissolution," he says.
"Unhappy couples are more likely to separate, but if they stay together, the wife’s employment stabilizes the relationship," the Penn State researcher adds.
The researchers also found that having a child between Times 1 and 2 reduced the likelihood of wives’ employment by 55 percent. Women with one child were also less likely to work full-time than wives with two or more children and wives with no children.
Vicki Fong | Quelle: EurekAlert!
«Sozialer Kitt» der Schweizer Gesellschaft wird untersucht
24.05.2012 | Universität Bern
„Die Jugend von heute“: Jugendliche in marginalisierten Stadtvierteln in Klagenfurt
14.05.2012 | Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten