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Der Markt für erneuerbare Energien verzeichnete im Jahr 2000 ein Rekordwachstum. Das Jahrbuch Erneuerbare Energien 2001 informiert über die Entwicklungen in den Bereichen Markt, Förderung und Politik. Mit zahlreichen Hintergrundinformationen ist es die aktuellste Zusammenstellung der Fakten einschließlich Prognosen. Die Ausgabe 2001 wurde deutlich erweitert und bezieht auch die Nutzung erneuerbarer Energien in Europa mit dem Schwerpunkt Österreich ein.
Ein umfangreicher statistischer Teil macht das Buch als aktuelles Nachschlagewerk unentbehrlich: Neben Daten zur zeitlichen Entwicklung der Energiebereitstellung aus Wasserkraft, Windenergie, Biomasse, Solarenergie und Geothermie finden sich hier Informationen zur Anzahl installierter Anlagen, zu Kosten und vielem mehr. Erstmals erscheint das Jahrbuch auch in einer Ausgabe mit einer CD-ROM. Darauf befinden sich die Daten und Grafiken, die im Buch verwendet werden sowie eine aktuelle Link-Sammlung zum Thema.
Das Jahrbuch Erneuerbare Energien wird kontinuierlich durch namhafte Experten begleitet. Es richtet sich an Fachleute in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verbänden und Interessengruppen sowie die interessierte Öffentlichkeit.
Dr. Frithjof Staiß | Quelle: ots
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
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Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
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