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European research co-ordinated by TU Delft
Offshore wind technology ready for application
The technology for the construction and operation of offshore windfarms is ready for large-scale application. Companies in the fields of engineering and services are preparing to take part. This can be seen in the conclusions of the project Concerted Action on Offshore Wind Energy in Europe (CA-OWEE) of the European Union, in which seventeen parties from thirteen European countries have brought together knowledge on this subject from all over Europe. The Wind Energy section at TU Delft, which co-ordinated the project, has published a final report on the internet: www.offshorewindenergy.org.
The project Concerted Action on Offshore Wind Energy in Europe (CA-OWEE), was funded by the European Commission to stimulate the development of offshore wind-energy into an important energy source. Now that the technology is viable, the most important challenges lie in the reduction of costs, the building up of experience and confidence in the building and maintenance of large wind-parks, the connection of these parks to existing electricity networks and the consequences for the landscape and birds. The authors make suggestions for where further research should be focused.
The European Commission’s project was focused on large-scale exploitation of offshore wind by wind-turbines with a large capacity and high scores for performance, sustainability, availability and reliability. The EU would like wind-turbines that are friendlier for the environment and for which the costs of installation and production are lower than that of current units.
Currently, the largest European offshore wind-turbine park is that at Middelgrunden, several kilometres off the Copenhagen shoreline, in Denmark, with a capacity of 40 MW. This year in Horns Rev, on the western coast of Denmark, a park with a 160 MW capacity will be built and a 100 MW wind-park is planned for construction next year at Egmond off the Dutch coast along with many other locations across Europe. Experts expect that by the end of this decade wind-parks will be built at sea with a total capacity of thousands of megawatts, comparable to that of several coal-fuelled power plants and enough to supply millions of homes. Sweden, Denmark, Germany the Netherlands, Belgium, Great Britain and Ireland have advanced plans for such parks on their shores.
In the project Concerted Action on Offshore Wind Energy in Europe, partners from many fields worked together: a public utility, windfarm developers, advisors, research institutes, universities, consultants, an offshore engineering company and a certification body; this is reflected in the broad range of subjects examined.
Maarten van der Sanden | Quelle: alphagalileo
„All4Green“ – Rechnen, wenn der Wind bläst
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Komplexität beherrschen
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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