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Die Bildschirme, die dünn wie Folie und auch ebenso biegsam sind, zeigen dem Betrachter einen weiten Blickwinkel, eignen sich besonders gut zur Darstellung bewegter Bilder, liefern eine bisher unerreichte Farbbrillanz und sind zudem sparsam im Energieverbrauch. Einsatz finden sie bereits in Handys, MP3 Playern und Digitalkameras.
Bereits vor 20 Jahren entdeckten Forscher das Phänomen, dass bestimmte Kunststoffe unter Stromzufuhr zu leuchten beginnen. Auch in der Natur finden sich Beispiele für diesen Lumineszenzeffekt: Eines der bekanntesten ist das Glühwürmchen, das Leuchtsignale zu Kommunikationszwecken aussenden kann.
In einer zunehmend multimedialen Gesellschaft sind die besonderen Eigenschaften der OLED-Technologie besonders für Displays interessant. Zahlreiche Firmen und Forschergruppen in aller Welt arbeiten daran, die Vorteile dieser Technologie für unterschiedliche Anwendungsfelder nutzbar zu machen – darunter auch der Lehrstuhl für Mechatronik der Universität des Saarlandes. Professor Xu und sein Team arbeiten im Forschungsverbund CARO mit. Dort werden Displays aus organischen Leuchtdioden für den Einsatz in Fahrzeugen erforscht und entwickelt.
Die Wissenschaftler von der Saar-Uni haben eine neue Adressierungstechnik zur Ansteuerung des Organischen Leuchtdioden-Displays entwickelt und diese zum Patent anmeldet: Die innovative Methode, die einzelne Bildpunkte des Displays ansteuert, brachte der Saar-Uni und dem Lehrstuhl weltweite Beachtung. Gemeinsam mit Partnern aus der Industrie arbeitet Professor Xu jetzt daran, die neue Technik in einem Demonstrations-Display umzusetzen.
Kontakt:
Prof. Dr. Chihao Xu
Universität des Saarlandes
Fachrichtung 7.4 Mechatronik
Im Stadtwald
66123 Saarbrücken
Tel. (06 81) 3 02-35 84
E-Mail: contact@lme.uni-saarland.de
Helga Hansen | Quelle: Innovationseinblicke Saarland
Weitere Informationen: www.mechatronik.uni-saarland.de
www.innovation.saarland.de
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„All4Green“ – Rechnen, wenn der Wind bläst
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
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Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
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Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
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