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Unter www.efficiency-from-germany.info bietet das Internet-Portal interessierten deutschen Unternehmen ein umfangreiches Angebot an Informationen zu Auslandsmärkten, Zugang zu internationalen Geschäftspartnern und interessanten Veranstaltungen rund um die internationale Vermarktung von Energieeffizienz.
Um von dem neuen Angebot zu profitieren, können sich deutsche Unternehmen ab sofort einfach und kostenfrei auf der deutschsprachigen Internetseite der Exportinitiative Energieeffizienz anmelden und im geschlossenen Bereich ihr Unternehmensprofil hinterlegen. Die Unternehmensdaten sowie Informationen zu ihrem Leistungsangebot werden in einer Datenbank erfasst und einem breiten, internationalen Publikum zugänglich gemacht. Interessenten und potentielle Kunden aus dem In- und Ausland können so gezielt deutsche Anbieter von Produkten und Dienstleistungen aus dem Bereich Energieeffizienz finden.
Des Weiteren werden aktuelle Marktinformationen zu ausgewählten Zielländern sowie Erfahrungsberichte von Unternehmen, die bereits erfolgreich an der Exportinitiative teilgenommen haben, bereitgestellt. Die Marktstudien und Erfahrungsberichte informieren über politisch-rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Sie geben Aufschluss über wichtige Branchendaten und Hintergrundinformationen zum Stand der Technologien in den jeweiligen Auslandsmärkten.
Außerdem steht ein umfassendes Marketingpaket bereit, das deutsche Unternehmen für sich nutzen können. Unter der gemeinsamen Dachmarke "Efficiency - Made in Germany" können deutsche Produkte und Dienstleistungen im Ausland vermarktet und bestmöglich positioniert werden. Ein aktueller Veranstaltungskalender informiert schließlich über wichtige Termine zu interessanten Geschäftsreisen, Auslandsmessen und anderen Aktivitäten der Exportinitiative. Interessenten können sich hier ohne Umwege zu den Veranstaltungen anmelden. Für alle Unternehmen, die sich informieren und an der Exportinitiative Energieeffizienz beteiligen möchten, ist das Internet-Portal damit der zentrale Anlaufpunkt.
Seit Juli 2007 unterstützt die Exportinitiative Energieeffizienz der Bundesregierung unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (www.bmwi.de) deutsche Unternehmen durch zahlreiche Angebote. Ziel ist es, die Marktchancen deutscher Unternehmen im Ausland zu verbessern und Absatzmöglichkeiten deutscher Produkte, Technologien und Dienstleistungen im Bereich Energieeffizienz in relevanten Auslandsmärkten zu steigern. Energieeffizienz als eigenständiges Qualitätsmerkmal des deutschen Angebots wird damit international noch stärker wahrgenommen werden.
Das für die Koordination der Exportinitiative Energieeffizienz zuständige Sekretariat steht selbstverständlich weiterhin gerne für Auskünfte und Hilfestellungen zur Verfügung und ist unter folgender Adresse erreichbar:
Sekretariat Exportinitiative Energieeffizienz
c/o Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Scharnhorststraße 34 - 37
10115 Berlin
Tel.:030 18615-6300/-6301
Fax.:030 18615-5300
E-Mail: sekretariat@efficiency-from-germany.info
Quelle: BMWi-Tagesnachrichten
Weitere Informationen: www.efficiency-from-germany.info
www.bmwi.de
www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen.html
Weitere Berichte zu: Energieeffizienz > Exportinitiative > Internet-Service
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
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