Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     Siemens  n-tv 
Datenbankrecherche:

Fachgebiet (optional):

 

Lebensenergie anhand von Wechselwirkungen nachweisbar

18.09.2007
Biotechnologie-Unternehmen beweist Wirkungssystematik von Teilchen Energie

Anzeige

Erstmals beweist das Tiroler Biotechnologie Unternehmen Zaro Biotec anhand von simplen Fallbeispielen die tatsächliche und positive Wirkungsweise von Lebensenergie. Dabei geht Zaro keineswegs soweit von heilender Wirkung oder gar Wunderheilung zu sprechen. Allerdings wurden in diversen Versuchen ganz andere Wechselwirkungen beobachtet, welche auf den ersten Blick unspektakulärer aber dafür umso nachweisbarer sind. Welche Mutmaßungen sich der Leser durch die Ergebnisse dieser Versuche im Hinblick auf die möglichen Auswirkungen dieser Energie auf den menschlichen Organismus erlaubt, bleibt dabei jedem selbst überlassen.


Der erste Schritt bestand darin, ein Medium zu finden, welches die Eigenschaft besitzt Lebensenergie (Nullpunkt Energie) in hoher Konzentration zu absorbieren und nachhaltig zu speichern, um sie im gewünschten Moment wieder verfügbar zu machen. Dabei konzentrierte sich das Unternehmen auf neue Wege und begann mit verschiedenen Kunststoffen (Polymere und Polyamide) zu experimentieren. Die Ergebnisse waren erstaunlich. Die daraus resultierenden Materialien ließen sich mühelos mit Nullpunkt Energie anreichern. Der Nachweis dafür wurde wiederum in anderen Versuchen mit diversen Flüssigkeiten und Lebensmitteln erbracht.

Durch das Zusammenführen von angereicherten Polymeren und verschiedenen Lebensmittel kam erstaunliches zu Tage. Die mit Nullpunkt Energie angereicherten Kunstoffteile vermochten es den verwendeten Lebensmittel eine um ein Vielfaches längere Haltbarkeit zu verleihen.

"Wir nahmen für den ersten Versuch zwei Schälchen mit Milch. In einer platzierten wir unser Eclypsi, welches hochgradig mit Nullpunkt Energie angereichert war. Während sich in der Schale ohne Eclypsi bereits nach sieben Tagen erste Schimmelbildung zeigte, löste sich in der Schale mit Eclypsi lediglich das Fett wie es auch bei der Quarkherstellung erfolgt. Am 11. Tag hatte die Milch ohne Energie ihre flüssige Konsistenz verloren. Die angereicherte Milch hingegen war nach wie vor flüssig und fast gänzlich ohne Schimmelbefall. Der Test wurde dann mit verschiedensten Lebensmitteln auch in fester Form wie etwa mit Obst oder Gemüse mit immer den selben Ergebnissen wiederholt. Lebensmittel die sich in direktem Kontakt mit den Energieträgern befanden, unterlagen einem um ein Vielfaches verzögerten Verfallsprozess.", so Robert Zach, Geschäftsführer bei Zaro Biotec. "Damit haben wir den Nachweis erbracht, dass Nullpunkt- oder Lebensenergie für Organismen positiv nutzbar gemacht werden kann."

Robert Zach | Quelle: pressetext.deutschland
Weitere Informationen: www.zarobiotec.com

Weitere Berichte zu: Eclypsi Lebensenergie Milch Nullpunkt Wechselwirkung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Biowissenschaften Chemie:

nachricht Startschuss für eine neue, internationale Forschungsinitiative zur Evolution der Insekten
03.02.2012 | Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig

nachricht New International Research Initiative on the Evolution of Insects officially started
03.02.2012 | Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig

Alle Nachrichten aus der Kategorie Biowissenschaften Chemie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>


Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Ein strahlender Auftritt - Weltpremiere der „sporttissimo“ Lichtkunstobjekte beim „Ball des Sports 2012" in Wiesbaden


„großartig“ – dieses Kompliment war gestern öfter von Prominenten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Entertainment, zum Thema Lichtkunstobjekte beim „Ball des Sports“ zu hören. Schon am roten Teppich wurde ihr Blick angezogen von zwei symbolträchtigen, magisch leuchtenden „sporttissimo“ - Lichtskulpturen mit dem Titel „EMOTION“. Ein Blickfang, dessen Wirkung sich niemand entziehen konnte.

Aber auch von weitem waren die in wechselnden Farben strahlenden Kunstobjekte, die eine stattliche Höhe von 4,5 m aufweisen, nicht zu übersehen. Dabei beeindrucken sie nicht nur durch Größe und Leuchtkraft, sondern auch durch die sympathische Symbolik. In abstrakter Form und dennoch deutlich erkennbar, setzen die Objekte den Moment der ...

Im Focus: Startschuss für eine neue, internationale Forschungsinitiative zur Evolution der Insekten


Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.

1KITE umfasst ein internationales Team von renommierten Experten für molekulare Biologie, Morphologie, Paläontologie, Taxonomie, Embryologie und Bioinformatik. Rund 50 Wissenschaftler aus Australien, China, Deutschland, Japan, Mexiko, Österreich und den USA arbeiten im 1KITE-Projekt.

Aus Deutschland sind beteiligt: die Universität Bonn, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn, die Universität Jena ...

Im Focus: Die Entdeckung der Verlangsamung


Pulsare können durch Materie, die von außen auf sie einströmt, nicht nur beschleunigt, sondern auch verlangsamt werden. Das erklärt einige Rätsel.

Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen.

Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal ...

Im Focus: Scharfe Live-Bilder aus dem Mäusehirn


Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln – diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen.

Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue ...

Im Focus: Gelbe Biotechnologie: Insekten-Gene im Hochdurchsatz mithilfe von Futterpflanzen erforschen


Durch Verwendung viraler Vektoren können mittels RNAi Genfunktionen in Insekten innerhalb kurzer Zeit studiert werden

Gelbe Biotechnologie ist die Biotechnologie mit Insekten, analog zur grünen (Pflanze) und roten (Tiere) Biotechnologie. Wirkstoffe oder Gene aus Insekten werden charakterisiert und können für die Forschung oder die Anwendung in Landwirtschaft oder Medizin eingesetzt werden.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, verwenden jetzt ein Verfahren, mit dem sie die ...

Alle Focus-News des innovations-reports >>>

Anzeige

B2B Suche
Produkt / Dienstleistung
Firma / Organisation

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Aktuell

Startschuss für eine neue, internationale Forschungsinitiative zur Evolution der Insekten

03.02.2012 | Biowissenschaften Chemie

Microscopy Reveals ‘Atomic Antenna’ Behavior in Graphene

03.02.2012 | Materialwissenschaften

Kölner zeigen, dass es geht: Klimaschutz passt in den Alltag

03.02.2012 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Veranstaltungen

Konferenz EBL 2012 zu elektronischen Baugruppen und Leiterplatten

03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten

Den Umstieg zur LED-Beleuchtung erfolgreich meistern

03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten

Chaos, Unsicherheit und Risiko

03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten

FindAndHelp