Anzeige
A new study using mouse "knockouts" shows that genes that control limb formation in insects have similar functions in mammals.
Split hand/foot malformation (SHFM) or ectrodactyly (the "lobster claw" anomaly), is a severe congenital malformation syndrome characterised by a profound median cleft of the hands and/or feet, typically associated with absence or fusion of the remaining fingers. This condition is quite frequent as about 6 cases of SHFM are observed for every 10,000 human births.
Several forms of SHFM are each associated with a different genetic mutation. One of the most frequent forms called Type I is associated with a specific region of human chromosome 7 that contains two homeobox genes, DLX5 and DLX6. These genes are similar to a gene in insects called distal-less that controls limb development. When this gene is defective in the fruit fly the distal part of the insect limb is missing. It was therefore assumed that DLX5 and DLX6 might have conserved this function through evolution and could have a role in vertebrate limb development. However, in spite of intensive searches for mutations of these genes in SHFM patients, no direct evidence was found to date on their involvement in mammalian limb development.
A research team led by Dr. Giovanni Levi from the Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) working in the Museum of Natural History in Paris and co-workers from the Italian Institute for Cancer Research (IST) supported by Telethon (Italy), has now generated knockout mice in which both the Dlx5 and Dlx6 genes have been inactivated through gene targeting and embryonic stem cells. These Dlx5/Dlx6 mutant mice have a limb defect that is very similar to that observed in SHFM1 patients. This finding, to be published in the June 2002 issue of genesis, is critical for an understanding of the molecular origin of the disease as it demonstrates that these are the genes responsible for the SFHM syndrome.
These studies should also warrant renewed efforts to find specific human mutations associated with DLX5 and DLX6 genes through genomic and mutational analyses. It is possible that knowledge of these genetic defects might permit early prenatal diagnosis of the disease. Furthermore, the availability of an animal model of the human disease will permit a molecular understanding of the etiology of SHFM1. Detailed studies of these mice will make it possible to understand how the genetic lesion is associated with a limb malformation in humans.
The data reported in Dr. Levi`s article show that in spite of the very different structure of insect and vertebrate limbs, the same genes control their development. This is further proof that the limb of a fly is homologous to a human limb.
Joanna Gibson | Quelle: alphagalileo
Startschuss für eine neue, internationale Forschungsinitiative zur Evolution der Insekten
03.02.2012 | Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig
New International Research Initiative on the Evolution of Insects officially started
03.02.2012 | Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig
„großartig“ – dieses Kompliment war gestern öfter von Prominenten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Entertainment, zum Thema Lichtkunstobjekte beim „Ball des Sports“ zu hören. Schon am roten Teppich wurde ihr Blick angezogen von zwei symbolträchtigen, magisch leuchtenden „sporttissimo“ - Lichtskulpturen mit dem Titel „EMOTION“. Ein Blickfang, dessen Wirkung sich niemand entziehen konnte.
Aber auch von weitem waren die in wechselnden Farben strahlenden Kunstobjekte, die eine stattliche Höhe von 4,5 m aufweisen, nicht zu übersehen. Dabei beeindrucken sie nicht nur durch Größe und Leuchtkraft, sondern auch durch die sympathische Symbolik. In abstrakter Form und dennoch deutlich erkennbar, setzen die Objekte den Moment der ...
Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
1KITE umfasst ein internationales Team von renommierten Experten für molekulare Biologie, Morphologie, Paläontologie, Taxonomie, Embryologie und Bioinformatik. Rund 50 Wissenschaftler aus Australien, China, Deutschland, Japan, Mexiko, Österreich und den USA arbeiten im 1KITE-Projekt.
Aus Deutschland sind beteiligt: die Universität Bonn, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn, die Universität Jena ...
Pulsare können durch Materie, die von außen auf sie einströmt, nicht nur beschleunigt, sondern auch verlangsamt werden. Das erklärt einige Rätsel.
Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen.
Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal ...
Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln – diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen.
Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue ...
Durch Verwendung viraler Vektoren können mittels RNAi Genfunktionen in Insekten innerhalb kurzer Zeit studiert werden
Gelbe Biotechnologie ist die Biotechnologie mit Insekten, analog zur grünen (Pflanze) und roten (Tiere) Biotechnologie. Wirkstoffe oder Gene aus Insekten werden charakterisiert und können für die Forschung oder die Anwendung in Landwirtschaft oder Medizin eingesetzt werden.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, verwenden jetzt ein Verfahren, mit dem sie die ...
Anzeige
Anzeige

Startschuss für eine neue, internationale Forschungsinitiative zur Evolution der Insekten
03.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
Microscopy Reveals ‘Atomic Antenna’ Behavior in Graphene
03.02.2012 | Materialwissenschaften
Kölner zeigen, dass es geht: Klimaschutz passt in den Alltag
03.02.2012 | Ökologie Umwelt- Naturschutz
Konferenz EBL 2012 zu elektronischen Baugruppen und Leiterplatten
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Den Umstieg zur LED-Beleuchtung erfolgreich meistern
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Chaos, Unsicherheit und Risiko
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten