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Am Samstag, den 11. November findet an der Fachhochschule Gießen-Friedberg ein Fernstudieninformationstag zu den berufsbegleitenden Fernstudiengängen Facility Management, Logistik und Wirtschaftsingenieurwesen statt. Interessenten, die sich mit einem Fernstudium weiterqualifizieren möchten, können sich ausführlich informieren. Die Studiengangsleiter werden die Studieninhalte, den Ablauf und die Organisation der Fernstudiengänge detailliert erläutern und für individuelle Fragen zur Verfügung stehen. Die Veranstaltung beginnt um 11:00 Uhr und dauert bis ca. 14:00 Uhr am Standort Friedberg, Wilhelm-Leuschner-Straße 13, Hauptgebäude, Raum A1.
Die Fernstudiengänge, die die Fachhochschule Gießen-Friedberg in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durchführt, betreffen Wirtschaftsbereiche in denen die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften hoch ist.
Facility Manager sind sowohl mit technischen als auch betriebswirtschaftlichen Aufgaben rund um Gebäude und Liegenschaften betraut. Das Fernstudium Facility Management umfasst u.a. technische und finanzielle Unternehmensführung, Marketing sowie Schlüsselqualifikationen wie z. B. Kommunikationstechniken oder Business-Englisch. Das Studienangebot richtet sich zum einen an Hochschulabsolventen ingenieurwissenschaftlicher, informationstechnischer oder betriebswirtschaftlicher Fachrichtungen, die das Studium nach fünf Semestern als Diplom-Wirtschaftsingenieur/in (FH) abschließen. Zum anderen können Berufstätige mit einschlägiger Berufserfahrung vertiefende Fachkenntnisse berufsbegleitend erwerben. Sie schließen das Studium nach vier Semestern mit einem Gesamtzertifikat ab oder belegen zur gezielten Weiterbildung einzelne Module, für die Einzelzertifikate von der Fachhochschule vergeben werden.
Auch in der Logistikbranche verzeichnet der Arbeitsmarkt eine starke Nachfrage nach gut qualifizierten Arbeitskräften. Viele neue Tätigkeitsfelder mit veränderten logistischen Anforderungsprofilen haben sich entwickelt. Der Fernstudiengang Logistik vermittelt auf akademischem Niveau die ganze Bandbreite der Logistik. Er ist modular aufgebaut und besteht aus fünf Blöcken: Unternehmensinterne Logistik, Logistikmanagement, Unternehmensübergreifende Logistik, Recht für Logistiker und Sozialkompetenz. Die Studieninhalte sind praxisorientiert und basieren auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Das Studium wird in drei verschiedenen Studienvarianten angeboten: als fünfsemestriges Weiterbildungsfernstudium mit dem Abschluss Diplom-Logistiker (FH) für Hochschulabsolventen, als Weiterbildungsfernstudium mit Zertifikatsabschluss und einer Dauer von ein bis vier Semestern für Berufserfahrene, die sich in ausgewählten Themengebieten der Logistik weiterbilden möchten.
Wirtschaftsingenieure sind mit ihren Schnittstellenkompetenzen zwischen betriebswirtschaftlichen und technischen Aufgabenstellungen sowohl in der Industrie als auch in Handels- und Dienstleistungsunternehmen gefragt. Mit dem Fernstudium Wirtschaftsingenieurwesen eignen sich Hochschulabsolventen ingenieurtechnischer oder naturwissenschaftlicher Fachrichtungen zu ihren Fachkenntnissen die gefragten fächerübergreifenden betriebswirtschaftlichen Kompetenzen an. Das Studium umfasst die sechs Pflichtstudienfächer Betriebswirtschaftslehre, Betriebliches Rechnungswesen, Angewandte Informatik, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsrecht und Unternehmensführung. Als Schwerpunkte stehen Marketing, Produktionsmanagement, Logistik und Facility Management zur Auswahl. Nach erfolgreichen vier Semestern und dem anschließenden Diplomsemester wird der akademische Grad Diplom-Wirtschaftsingenieur/in (FH) vergeben.
Die Bewerbungsphase für die Fernstudiengänge läuft vom 01. November 2006 bis zum 15. Januar 2007. Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen zu den drei genannten sowie zu anderen Fernstudiengängen sind bei der ZFH in Koblenz (Tel. 0261/91538-0) oder im Internet unter http://www.zfh.de erhältlich. Details zu dem Fernstudienangebot der Fachhochschule Gießen-Friedberg sind im Internet unter http://www.fsz-friedberg.de zu finden.
Über die ZFH
Die 1995 gegründete Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) mit Sitz in Koblenz ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Länder Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen. Die ZFH fördert die Entwicklung und Durchführung von Fernstudien in diesen Bundesländern und arbeitet dazu mit 13 Fachhochschulen zusammen. Das Angebotsspektrum erstreckt sich auf aktuell 14 Fernstudiengänge, darunter drei, die von der Technischen Akademie Südwest (TAS) in Kaiserslautern durchgeführt werden: Bildungs- und Sozialmanagement Schwerpunkt Frühe Kindheit (Bachelor of Arts), Facility Management (Diplom, Zertifikat), Informatik (Diplom, Zertifikat), Integrierte Mediation (Zertifikat), Logistik (Diplom, Zertifikat), Master of Business Administration (MBA) mit den Schwerpunkten: Freizeit- und Tourismuswirtschaft, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Marketing, Logistikmanagement oder Produktionsmanagement, Master of Business Administration für Unternehmensführung (MBA), Soziale Arbeit (Bachelor of Arts), Sozialkompetenz (Zertifikat), Vertriebsingenieur (Diplom, Zertifikat) und Wirtschaftsingenieurwesen (Diplom); Fernstudiengänge der TAS: Bauschäden, Baumängel und Instandsetzungsplanung (Master of Engineering, Zertifikat), Grundstücksbewertung (Diplom, Zertifikat), Sicherheitstechnik (Diplom, Zertifikat). Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ZFH sind für die Pflege, Weiterentwicklung sowie den Versand des Studienmaterials zuständig, unterstützen die Hochschulen bei der Öffentlichkeitsarbeit und der Studienorganisation und beraten Interessenten in Sachen Fernstudium.
Redaktionskontakt:
Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen
Dr. Margot Klinkner
Öffentlichkeitsarbeit, Evaluation und Studienberatung
Rheinau 3-4
56075 Koblenz
Tel.: 0261/91538-16
Fax: 0261/91538-714
E-Mail: m.klinkner@zfh.de
Dr. Margot Klinkner | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.zfh.de
www.fsz-friedberg.de
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Wenn der Wächter des Genoms versagt
03.02.2012 | Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Wichtiger Schritt hin zum Bildungsraum Europa
31.01.2012 | BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung
„großartig“ – dieses Kompliment war gestern öfter von Prominenten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Entertainment, zum Thema Lichtkunstobjekte beim „Ball des Sports“ zu hören. Schon am roten Teppich wurde ihr Blick angezogen von zwei symbolträchtigen, magisch leuchtenden „sporttissimo“ - Lichtskulpturen mit dem Titel „EMOTION“. Ein Blickfang, dessen Wirkung sich niemand entziehen konnte.
Aber auch von weitem waren die in wechselnden Farben strahlenden Kunstobjekte, die eine stattliche Höhe von 4,5 m aufweisen, nicht zu übersehen. Dabei beeindrucken sie nicht nur durch Größe und Leuchtkraft, sondern auch durch die sympathische Symbolik. In abstrakter Form und dennoch deutlich erkennbar, setzen die Objekte den Moment der ...
Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
1KITE umfasst ein internationales Team von renommierten Experten für molekulare Biologie, Morphologie, Paläontologie, Taxonomie, Embryologie und Bioinformatik. Rund 50 Wissenschaftler aus Australien, China, Deutschland, Japan, Mexiko, Österreich und den USA arbeiten im 1KITE-Projekt.
Aus Deutschland sind beteiligt: die Universität Bonn, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn, die Universität Jena ...
Pulsare können durch Materie, die von außen auf sie einströmt, nicht nur beschleunigt, sondern auch verlangsamt werden. Das erklärt einige Rätsel.
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Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal ...
Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln – diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen.
Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue ...
Durch Verwendung viraler Vektoren können mittels RNAi Genfunktionen in Insekten innerhalb kurzer Zeit studiert werden
Gelbe Biotechnologie ist die Biotechnologie mit Insekten, analog zur grünen (Pflanze) und roten (Tiere) Biotechnologie. Wirkstoffe oder Gene aus Insekten werden charakterisiert und können für die Forschung oder die Anwendung in Landwirtschaft oder Medizin eingesetzt werden.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, verwenden jetzt ein Verfahren, mit dem sie die ...
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Konferenz EBL 2012 zu elektronischen Baugruppen und Leiterplatten
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