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Seit dem Wintersemester 1999/2000 bietet die Hochschule Wismar den
Studiengang Betriebswirtschaft als Fernstudium an. Mit dem sogenannten
"Wismarer-Modell" wurde ein Studium neben dem Beruf, ohne
Verdienstausfall, geschaffen.
Der 7-semestrige Aufbaustudiengang für Bewerber mit einem
Studienabschluß in einer beliebigen Fachrichtung kombiniert
Selbstlernphasen mit praxisorientierten Präsenzveranstaltungen. Durch
eine freie Auswahlmöglichkeit unter 9 Wahlpflichtfächern wie z.B.
Marketing, Contolling oder Wirtschaftsinformatik können die Fernstudenten
persönliche Vorstellungen und Zielrichtungen verwirklichen. Der
Fernstudiengang findet nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern Anklang,
sondern wurde bereits im ersten Jahr auch von Studenten aus anderen
Bundesländern belegt. Es wurde die Möglichkeit geschaffen, dass die
Fernstudenten an den Präsenzveranstaltungen nicht nur in Wismar teilnehmen
müssen, sondern diese auch an weiteren Standorten in Deutschland besuchen
können. Informationen zu weiteren Details des betriebswirtschaftlichen
Fernstudienganges, aktuellen Zulassungsvoraussetzungen und kompetenten
Gesprächspartnern erhalten Sie bei der Hochschule
Wismar
Fernstudienzentrum
PF 1210
23952 Wismar
Telefon:
03841/753 224 oder 212
FAX: 03841/753 383
E-Mail: u.ruchhoeft@verw.hs-wismar.de
Klaus Schimmel
Pressesprecher
Dipl.-Ing. Kerstin Baldauf
Weitere Berichte zu: Betriebswirtschaft > Fernstudium > Präsenzveranstaltung
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Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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