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Alternative Methoden zur Bekämpfung von Echtem Mehltau in Weinkulturen untersuchte der australische Wissenschaftler Peter Crisp von der australischen Universität Adelaide.
Echter Mehltau verursacht in der australischen Weinindustrie jährlich einen Schaden von 30 Millionen Dollar. Der Wissenschaftler untersuchte 40 alternative Methoden, die zur Mehltaubekämpfung angewandt werden. Die meisten zeigten keine befriedigende Wirkung. Nur eine Behandlung mit Milch oder Molke war erfolgreich. Die Milch wurde auf ein Zehntel und die Molke auf ein Dreißigstel verdünnt. Diese Lösungen wurden auf Weinblätter und unreife Trauben gesprüht. Die Wirkung war gut und die Milch- bzw. Molkelösung hatte keine negativen Auswirkungen auf die Qualität des Weines.
Weitere Untersuchungen sind notwendig, aber die bisherigen Ergebnisse sind besonders interessant für Weinbauern, die ihren Wein nach biologischen Anbaumethoden produzieren. Über die Versuche berichtete die amerikanische Zeitschrift "Resource".
Martina Mamedi | Quelle: aid infodienst
Weitere Informationen: www.aid.de
Fresh city tomatoes, any time
01.02.2012 | Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik IUSE
Jederzeit frische Stadttomaten
01.02.2012 | Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik IUSE
Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
1KITE umfasst ein internationales Team von renommierten Experten für molekulare Biologie, Morphologie, Paläontologie, Taxonomie, Embryologie und Bioinformatik. Rund 50 Wissenschaftler aus Australien, China, Deutschland, Japan, Mexiko, Österreich und den USA arbeiten im 1KITE-Projekt.
Aus Deutschland sind beteiligt: die Universität Bonn, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn, die Universität Jena ...
Pulsare können durch Materie, die von außen auf sie einströmt, nicht nur beschleunigt, sondern auch verlangsamt werden. Das erklärt einige Rätsel.
Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen.
Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal ...
Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln – diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen.
Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue ...
Durch Verwendung viraler Vektoren können mittels RNAi Genfunktionen in Insekten innerhalb kurzer Zeit studiert werden
Gelbe Biotechnologie ist die Biotechnologie mit Insekten, analog zur grünen (Pflanze) und roten (Tiere) Biotechnologie. Wirkstoffe oder Gene aus Insekten werden charakterisiert und können für die Forschung oder die Anwendung in Landwirtschaft oder Medizin eingesetzt werden.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, verwenden jetzt ein Verfahren, mit dem sie die ...
Optomechanische Interaktionen
Vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Forschende stellen ein mikroskopisches System vor, das Licht in mechanische Schwingung und umgekehrt umwandeln kann. Diese Interaktion ist so stark, dass damit die Bewegung des Oszillators auf einer quantenmechanischen Ebene beeinflussbar wird.
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist bekannt, dass die Bewegung von Gegenständen letztlich ...
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Startschuss für eine neue, internationale Forschungsinitiative zur Evolution der Insekten
03.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
Microscopy Reveals ‘Atomic Antenna’ Behavior in Graphene
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Konferenz EBL 2012 zu elektronischen Baugruppen und Leiterplatten
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Den Umstieg zur LED-Beleuchtung erfolgreich meistern
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Chaos, Unsicherheit und Risiko
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten