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Selbstfahrende Transporter, Holztürme für Windkraft-anlagen und Kunststoff aus einem Guss

22.04.2010
Niedersachsen auf der Hannover Messe Teil 4

Niedersächsische Innovationen, Entwicklungen und Technologien können sich sehen lassen, wenn vom 19. bis zum 23. April die weltgrößte Industriemesse in Hannover Zukunftslösungen präsentiert. Die Kampagne „Innovatives Niedersachsen“ stellt täglich Messehighlights aus Niedersachsen vor.

Sensoren weisen selbstfahrenden Transportern den Weg

Fahrerlos durchs Lager: Sensoren der Firma Götting aus Lehrte sorgen dafür, dass autonome Transportfahrzeuge in großen Lagerhallen nicht vom Weg abkommen. Die digitalen Sinne sind so präzise, dass Versicherungen die Spurhaltesysteme für ihre Crashtests einsetzten. Auch bei den Dreharbeiten zu Deutschlands erfolgreichster Aktion-Serie „Alarm für Cobra 11“ sind die niedersächsischen Sensoren im Spiel.

Holztürme für Windkraftanalagen

Holz statt Stahlbeton: Das junge Team der Timber Tower hat den weltweit ersten Testturm einer Windkraftanlage aus Holz gebaut. Die hannoversche Firma konstruiert als erste die Türme für Multimegawatt-Windräder aus Fichtenholz. Mit dem nur 25 Meter hohen Prototyp soll ein reibungsloser und standardisierter Ablauf zur Montage der späteren über 100 Meter hohen hölzernen Windkraftanlagen entwickelt werden.

Kunststoff aus einem Guss

Hart oder weich, elastisch oder stabil, uni oder bunt – was Viele für unüberwindliche Gegensätze halten, verstehen die Kunststoffspezialisten von Pöppelmann als Herausforderung. Sie haben ein Verfahren entwickelt, in dem verschiedenartige Kunststoffe in einem Schritt verarbeitet werden. Der Vorteil: Multifunktions-Bauteile werden schneller und preiswerter produziert.

Kontakt: Eva-Maria Rexing, Tel.: 0511/76072624, E-Mail: rexing@nds.de

Annika Kielmann | Innovatives Niedersachsen GmbH
Weitere Informationen:
http://www.innovatives.niedersachsen.de

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Future technologies, however, will harness the total synchrony of electronic behavior in superconductors - a property called the phase. There is currently a...

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Wie kommt es, dass manche Neutronensterne zu den stärksten Magneten im Universum werden? Eine mögliche Antwort auf die Frage nach der Entstehung dieser sogenannten Magnetare hat ein deutsch-britisches Team von Astrophysikern gefunden. Die Forscher aus Heidelberg, Garching und Oxford konnten mit umfangreichen Computersimulationen nachvollziehen, wie sich bei der Verschmelzung von zwei Sternen starke Magnetfelder bilden. Explodieren solche Sterne in einer Supernova, könnten daraus Magnetare entstehen.

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