Mikro- und Nanostrukturen für funktionale Oberflächen – HANNOVER MESSE 2009 zeigt neue Möglichkeiten

Innovative Oberflächen, die durch Mikro- und Nanostrukturen funktionalisiert werden, liegen im Trend. Dabei handelt es sich beispielsweise um Antireflex-Eigenschaften mit dem „Mottenaugeneffekt“, bessere Strömungseigenschaften durch den „Shark-Skin-Effekt“ und gezielt eingesetzte hydrophobe oder hydrophile Eigenschaften. Zielmärkte wie die Solar- oder Displayindustrie, die Luft- und Raumfahrtindustrie sowie die Druckindustrie können von den neuen Entwicklungen profitieren.

Genau in der Schnittmenge der Fachmessen MicroTechnology und SurfaceTechnology steht der Surface Pavilion des IVAM Fachverbandes für Mikrotechnik. Er ist Teil des IVAM-Produktmarktes „Mikro, Nano, Materialien“. „Über ein Drittel unserer Mitglieder ist im Bereich Oberflächentechnologien aktiv“, sagt IVAM-Geschäftsführer Dr. Uwe Kleinkes. Das Angebot des IVAM-Gemeinschaftsstandes richtet sich aber auch an Nicht-Mitglieder, die sich mit Oberflächentechnologien beschäftigen.

Mehr Infos unter http://www.ivam.de/index.php?content=messe_details&id=357. Ansprechpartnerin für Reservierungen ist Alexia Hallermayer (Tel.: +49 231 9742 169; E-Mail: ah@ivam.de).

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Josefine Zucker idw

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