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Globale Standards für Dienstleistungen: Aus dem Schlafwagen in die Lokomotive

Mitteilung über die Ergebnisse der Auftaktveranstaltung zum
BMBF-Projekt „Dienstleistungs-Standards für globale Märkte“ am 28.
November 2000 beim DIN in Berlin

Genau so wenig wie die „Old Economy“ wird die „New Economy“ auf
weltweit gültige Normen und Standards verzichten können. Das gilt
insbesondere für den zunehmend vom Internet geprägten
Dienstleistungssektor. Auf diesen gemeinsamen Nenner brachte DIN-Direktor
Dr. Torsten Bahke die Ergebnisse der vier Wor

Nachdenkliches zum Welt-AIDS-Tag 2000 …

„Wir müssen Grenzen überwinden, das Virus tut es ständig“ –
anlässlich des Welt-AIDS-Tages morgen, 1. Dezember 2000, warnt der
Vorsitzende der Deutschen AIDS-Gesellschaft, Prof. Dr. Norbert Brockmeyer
(Klinik für Dermatologie und Allergologie am St. Josef-Hospital, Klinikum
der Ruhr-Universität Bochum) davor, sich in Europa auf der sicheren Seite
zu fühlen. AIDS beschränke sich nicht nur auf die Entwicklungsländer und
werde auch im neuen Jahrtausend eine der großen medizinisch

Resolution der AWMF zu hygienischen Anforderungen in Klinik und Praxis

Angesichts der zunehmenden Gefährdung von Patienten durch die
Verbreitung Antibiotika-resistenter Infektionserreger fordert die
Delegiertenkonferenz der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen
Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) weiterhin die strikte Einhaltung
aller bewährten krankenhaushygienischen Maßnahmen zur Prävention von
nosokomialen Infektionen.

In zahlreichen Publikationen werden von einzelnen Mitgliedern des
„Nationalen Referenzzentrums für

Nicht nur instrumentell: live aus dem Herzkatheterlabor

Kardiologen diskutieren auch medikamentöse Koronarsyndrom-Behandlung

Das »akute koronare Syndrom« behandeln Kardiologen nicht mehr nur
invasiv durch Katheter, sondern zunehmend mit Hilfe von Mitteln, die die
Bildung von Thrombozyten hemmen. Prof. Dr. Wolfgang Rutsch von der Charité
der Berliner Humboldt-Universität wird seine Methoden am 8. Dezember 2000
in der Inneren Klinik B diskutieren.
Dort richten Oberarzt Dr. Johannes Dahm und Klinikdirektor Prof. D

Verhütung in Deutschland

Das beliebteste Verhütungsmittel der Deutschen ist die Pille, auf die regelmäßig mehr als 40 % bei der Verhütung zurückgreifen. Etwa ein Fünftel (19 %) nutzen Kondome. Knapp 12 % von insgesamt 2.400 befragten Personen gaben an, beim Geschlechtsverkehr nicht zu verhüten, obwohl kein Kinderwunsch bestand. Ermittelt wurden diese Ergebnisse von Prof. Dr. Norbert Kluge und Dr. Marion Sonnenmoser von der Forschungsstelle für Sexualwissenschaft und Sexualpädagogik der Universität in Landau in Zusammenar

Hautkrebs in Ostthüringen auf dem Vormarsch

Erheblich zugenommen hat der bösartige schwarze
Hautkrebs in Ostthüringen. Allein in den letzten zehn Jahren registrierte
die Universitätshautklinik Jena eine Verdopplung der Neuerkrankungen auf
40-50 Fälle jährlich. „Die Dunkelziffer ist sicher wesentlich höher“,
schätzt Prof. Dr. Uwe Wollina. „Viele Patienten nehmen die gefährlichen
Pigmentveränderungen der Haut nicht wahr oder nicht ernst genug.“ Leider
seien laut Wollina auch viele Hausärzte nicht hinreichend versiert in

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