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FieldConnex® Advanced Diagnostics vereinfacht den Feldbus

04.04.2007
In der Prozessautomation nutzen Anlagenbauer wie Eigentümer die Vorteile intelligenter Feldgeräte und Feldbuskommunikation. Typische Aspekte mit denen Anwender umzugehen haben sind: richtige Terminierung des Kabels, EMV, Isolierung oder fehlerhafte Hardware, die alle mit dem Advanced Diagnostic Module (ADM) für den FieldConnex® Power Hub schnell und effizient gefunden werden können.

Das ADM überwacht die Qualität der Feldbuskommunikation aus der Ferne, direkt in der Leitwarte. Advanced Diagnostics eliminiert sich wiederholende Tätigkeiten und generiert Dokumentation je Segment und Feldgerät automatisch. Überwachungsfunktionen des ADM schließen Trendbildung und Alarme ein die die Prozessleitung auf sich verschlechternde Signalqualität aufmerksam macht und durch proaktives Handeln die Anlagenlaufzeit erhöht.

FOUNDATION Fieldbus analog/digital Remote I/O

FOUNDATION Fieldbus bringt Einsparungen und technische Vorteile für die moderne Prozessinstrumentierung. Die FF Remote I/O unterstützt alle FOUNDATION Fieldbus-fremden Signale.

Anders als bei dedizierten FF Geräten kombiniert das modulare I/O-System 20 analoge, 40 digitale I/O oder deren Kombination in einem Gerät. NAMUR-Schalter sowie Ventile, Temperatursignale oder Speisekreise für 2- oder 4Draht-Transmitter werden unterstützt. Das FF-Standardgerät trägt das Tick-Mark und arbeitet direkt am Hauptbus. Eine busunabhängige Notabschaltung sorgt für Funktionale Sicherheit (SIL). Die FF Remote I/O ist unabhängig vom Strom auf dem Hauptbus, da die Energie aus dem eigenen Netzteil kommt.

Auch digitale Ausgänge einschließlich energiereicher Ex i-Magnetventile oder Leistungsrelais in erhöhter Sicherheit sind direkt neben Ex i-Stromkreisen ansteuerbar.

Optimierte Packungsdichte mit KC-Modulen

Im Rahmen der industriellen Signalübertragung fordern die Anwender eine hohe Verfügbarkeit der einzelnen Messkreise bei möglichst kompakter Montage. Mit einer Bausteinbreite von nur 12,5 mm bieten die neuen KC- Interfacemodule beides. Durch die Zuordnung von einem Interfacebaustein zu jeweils einem Feldgerät erreicht man, im Gegensatz zu mehrkanaligen Anwendungen, eine höhere Signal-Verfügbarkeit (Single- Loop-Integrity).

Die nur 12,5 mm breiten KC-Module haben einen bis zu 40 % geringeren Platzbedarf gegenüber bisherigen Lösungen - jeder dritte Schaltschrank entfällt.

Der Kühlaufwand im Schaltschrank, ein wichtiger Kostenaspekt während des gesamten Lebenszyklus der Anlage, wird durch die geringe Verlustleistung der Geräte minimiert. Das Produktspektrum umfasst Trennbausteine für binäre und analoge eigensichere Signale der Prozessautomation - und das alles gleich in SIL.

Hohe Flexibilität und geringer Platzbedarf

Das H-System auf Terminationsboard Technologie bietet Flexibilität bei höchster Funktionalität. Vorkonfektionierte Sammelkabel mit mehrpoligen Systemsteckern reduzieren das Engineering und ersetzen die manuelle Einzelverdrahtung. Vereinfachte Erstellung der Dokumentation und weniger Verdrahtungsfehler verkürzen die Inbetriebnahmezeiten. Die 12,5 mm breiten Interfacemodule des H-Systems erzielen eine mehr als 30 % höhere Packungsdichte gegenüber herkömmlicher Bauformen. Reduzierte Verlustleistungen verringern dabei zusätzlich die Temperatur im Schaltschrank.

Für Bedien- und Wartungskomfort sorgen individuell verwendbare potentialfreie Fehlermeldeausgänge und eine integrierte HART-Schnittstelle sowie LEDs zur Statusanzeige und kodierbare Steckplätze.

Remote RM: Funktionell, modular und preisgünstig

VisuNet RM, die PC-Remote Bedienstation mit zeitgemäßer Übertragungstechnik zwischen PC und Bedien- bzw. Anzeigeeinheit. VisuNet bricht mit der bislang üblichen Übertragung durch analoge Signale unter Verwendung von Signalverstärker und ermöglicht mit netzwerkbasierter Übertragungstechnik das Betreiben mehrer PC-Remote Bedienstationen über eine PC-Einheit. Die Produktfamilie ist konzipiert für den Einsatz im Ex-Bereich der Kategorien II 2G, II 2D, Class 1 Zone 1, Ghost, NEPSI.

Die Kernkomponenten Display, Tastatur, Gehäuse und die Montagetechnik - Standfuß, Wand- und Deckenhalterung - sind modular ausgeführt. Zusatzoptionen wie Heizung, High Brigthness Display, Befehlgeräte wie Not-Aus-Taster, Leuchtmelder und Schlüsselschalter ergänzen die Kernmodule. Über zahlreiche Schnittstellen lassen sich Peripheriegeräte wie Tastatur, Maus, Barcodescanner, USB- bzw. WLAN-Stick anschließen. Erweiterte Schnittstellenmodule wie RS232-Ex e, RS485/422-Ex e sind integrierbar.

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