Crown-System von Siemens verbessert den Wirkungsgrad und senkt die Kosten in kalifornischem Klärwerk

Das Crown-System der Siemens-Division Industry Automation wird zur schnellen Montage vorgefertigt und in Container verladen. Es verbessert die Zersetzungsfähigkeit von Faulschlamm und kann an unterschiedliche Schlammengen angepasst werden.<br>

Das von der Siemens-Division Industry Automation angebotene Crown-System zur Schlammzersetzung optimiert die Leistung des anaeroben Faulturms und steigert die Biogasproduktion um 15 bis 20 Prozent. Durch die Biogas-Nutzung und weniger zu entsorgende Feststoffe sinken die Betriebs- und Stromkosten der Anlage. Das System soll im Frühjahr 2012 in Betrieb genommen werden.

Das Crown-System von Siemens Water Technologies, einer Business Unit der Siemens-Division Industry Automation, bereitet Biofeststoffe vor der Ausfaulung durch Homogenisierung und Hydrolyse der Bakterienzellen auf. Durch diesen Prozess wird die Zersetzungsfähigkeit der Biofeststoffe in den Faultürmen verbessert und die Schaumbildung durch fadenförmige Mikroorganismen minimiert. Die jährlichen Einsparungen, die sich durch die gesteigerte Energieerzeugung und die Reduktion der zu entsorgenden Feststoffmenge ergeben, werden auf 150.000 bis 250.000 US-Dollar geschätzt.

Das System ist für die Aufbereitung des gesamten Faulschlammaufkommens der Anlage in Vasalia in Höhe von 68 Millionen Litern pro Tag ausgelegt und lässt sich bei Bedarf erweitern. Das System wird auf einen Rahmen montiert, vorverrohrt sowie vorverdrahtet zum Standort geliefert und kann umgehend an die bestehende Anlage angeschlossen werden.

Besuchen Sie uns auf der WEFTEC.11 auf Stand Nr. 1549 oder informieren Sie sich auf unserer Website: www.siemens.com/weftec

Leseranfragen bitte unter Stichwort „IA 2803“ an:
Siemens Industry Automation, Infoservice, Postfach 23 48, D-90713 Fürth
Fax: ++49 (911) 978-3321 oder E-Mail: infoservice@siemens.com
Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter innovativer und umweltfreundlicher Produkte und Lösungen für Industrieunternehmen. Mit durchgängiger Automatisierungstechnik und Industriesoftware, fundierter Branchenexpertise und technologiebasiertem Service steigert der Sektor die Produktivität, Effizienz und die Flexibilität seiner Kunden. Der Sektor Industry hat weltweit mehr als 100.000 Beschäftigte und umfasst die Divisionen Industry Automation, Drive Technologies und Customer Services sowie die Business Unit Metals Technologies. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com/industry

Die Siemens-Division Industry Automation (Nürnberg) unterstützt mit seiner einzigartigen Kombination von Automatisierungstechnik, industrieller Schalttechnik und Industriesoftware die komplette Wertschöpfungskette seiner Industriekunden – vom Produktdesign über Produktion bis zum Service. Mit ihren Software-Lösungen kann die Division die Zeit zur Markteinführung neuer Produkte um bis zu 50 Prozent senken. Industry Automation setzt sich aus den fünf Business Units Industrial Automation Systems, Control Components and Systems Engineering, Sensor and Communications, Siemens PLM Software und Water Technologies zusammen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com/industryautomation

Reference Number: IIA2011102803d

Ansprechpartner
Herr Peter Jefimiec
Industry Automation Division
Siemens AG
Gleiwitzerstr. 555
90475 Nürnberg
Tel: +49 (911) 895-7975
peter.jefimiec​@siemens.com

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Unternehmensmeldungen

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Mehr Sicherheit für Talsperren und Dämme

TH Köln und Aggerverband entwickeln System zur Überwachung von Sperrbauwerken. Die unter Wasser liegenden Teile von Sperrmauern und Dämmen wurden bislang nicht kontinuierlich überwacht. Um solche Bauwerke, die zur kritischen…

Mit Satelliten-Daten Maßnahmen gegen Waldschäden planen

Forschungsteam der Universität Göttingen an Wiederbewaldung in Thüringen beteiligt. Stürme, heiße und trockene Sommer sowie Schädlingsbefall haben in den hiesigen Wäldern sichtbare Spuren hinterlassen. Dies gilt auch für Fichtenbestände in…

Asteroideneinschlag in Zeitlupe

Hochdruck-Studie löst 60 Jahre altes Rätsel. Zum ersten Mal haben Forscher live verfolgt, was bei einem Asteroideneinschlag in dem getroffenen Material genau vor sich geht. Das Team von Falko Langenhorst…

Partner & Förderer