Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Weichenstellung für die Produktion von Morgen

18.02.2014
Hannover Messe 2014, Halle 9, Stand D35

• Durchgängige Technologien wie Totally Integrated Automation und Integrated Drives Systems verhelfen der Industrie zu Wettbewerbsvorteilen


Unter dem Motto "Making things right" bietet der Siemens-Stand in Halle 9 auf 3.500 Quadratmetern einen Überblick über das umfassende Portfolio für Kunden aus der Industrie. Der ganzheitliche Ansatz deckt den gesamten Produktentwicklungs- und Produktionsprozess von Industrieunternehmen ab. Entlang der fünf Schritte Design, Planning, Engineering sowie Execution und Services präsentiert Siemens den Besuchern in Hannover zahlreiche neue Produkte und Lösungen.

• Digital Enterprise Platform als Basis für Industrie 4.0

• Daten-basierte Services erhöhen Verfügbarkeit, Produktivität und Effizienz

• Totally Integrated Power bietet sichere und wirtschaftliche Stromverteilung

Die technologischen Weichenstellungen auf dem Weg zur Produktion der Zukunft stehen im Mittelpunkt des Auftritts von Siemens auf der Hannover Messe 2014. „Fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung sowie das Zusammenwachsen von virtueller und realer Welt sind entscheidende Treiber in der produzierenden Industrie. Unternehmen setzen immer stärker auf innovative und integrierte Technologien, um ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern“, sagte Anton S. Huber, CEO der Siemens-Division Industry Automation, bei der Pressekonferenz im Vorfeld der diesjährigen Hannover Messe.

„Mit der Digital Enterprise Platform arbeitet Siemens an einem übergreifenden Ansatz, der PLM-Software mit Engineering-Anwendungen und durchgängiger Automatisierung verbindet. Damit schaffen wir die Basis für Industrie 4.0.“ In Hannover wird Siemens neben neuen Produkten für sein integriertes Antriebssystem Integrated Drive Systems (IDS) und das durchgängige Automatisierungsportfolio Totally Integrated Automation (TIA) auch die neuen „Data-Driven Services“ vorstellen, die auf der Erfassung, Analyse und Auswertung von Daten aus der Produktion basieren.

Zudem zeigt der Industrieausrüster mit Totally Integrated Power (TIP) Neuentwicklungen und Konzepte für die effiziente und sichere Stromverteilung und -versorgung von Fabriken und Industrieanlagen an seinem Stand in Halle 9.

Unter dem Motto „Making things right“ gibt der Siemens-Stand in Halle 9 auf 3.500 Quadratmetern einen Überblick über das Portfolio für Kunden aus der Industrie. Der ganzheitliche Ansatz deckt den gesamten Produktentwicklungs- und Produktionsprozess von Industrieunternehmen ab. Entlang der fünf Schritte Design, Planning, Engineering sowie Execution und Services präsentiert Siemens den Besuchern in Hannover zahlreiche neue Produkte und Lösungen.

Jeder Schritt wird am Stand mit einem eigenen Highlight-Exponat in Szene gesetzt. Im „Future Forum“ – einem erweiterten Standbereich mit zusätzlicher Bühne und hochauflösendem, kreisrunden LED-Display mit acht Metern Durchmesser – inszeniert Siemens Forschungsthemen aus allen Bereichen des Konzerns und eröffnet den Besuchern gleichsam einen Blick in die Zukunft.

Zum Standkonzept auf der Hannover Messe 2014 sagte Anton S. Huber: „Siemens unterstützt den gesamten Wertschöpfungsprozess seiner Kunden durch integrierte Industriesoftware und durchgängige Technologien. Damit verbessern wir den Workflow und tragen zur Steigerung von Produktivität und Effizienz der Unternehmen bei.“ Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Verschmelzung von virtueller und realer Welt. Huber: „Mit dem Siegeszug der Digitalisierung in der Produktion steht uns ein Paradigmenwechsel für die nächste Produktivitätsstufe bevor. Die Integration der Produktentwicklungs- und Produktions-Lebenszyklen, also die idealerweise parallele Entwicklung von Produkt und Herstellungsumgebung, können die Time-to-Market um bis zu 50 Prozent reduzieren.“

Auch die Effizienzgewinne beim Engineering würden laut Anton S. Huber immer wichtiger. Mit steigendem Umfang und zunehmender Komplexität der Automatisierung wachsen auch die Kosten für das Engineering stark an. Mit dem TIA Portal können Anwender per intuitiver Benutzerführung und konsistenter Datenhaltung diese Aufwände deutlich reduzieren. „Die Unterstützung der Engineering-Prozesse mit Software ist unverändert einer der wichtigste Produktivitätshebel für die Industrie“, sagte Huber. „Mit dem TIA Portal wandeln unsere Kunden die durch zusätzliche Automatisierung erzielbaren Produktivitätsgewinne in Kostenvorteile um.“ Das TIA Portal wurde in der zuletzt vorgestellten Version 13 in mehreren Funktionsbereichen verbessert – etwa im Diagnosekonzept, beim Know-how-Schutz und in der synchronisierten Zusammenarbeit bei größeren Projekten im Team. Zudem wurden weitere Engineeringtools wie die Scada(Supervisory Control and Data Acquisition)-Software Simatic WinCC V13 in die einheitliche Arbeitsumgebung integriert sowie auf Antriebsseite die Umrichterfamilie Sinamics G110M für die Projektierung im TIA Portal erweitert.

Im Rahmen des im letzten Jahr auf der Hannover Messe erstmals präsentierten Konzepts „Integrated Drive Systems“ (IDS) stellt Siemens neue Komponenten wie den Frequenzumrichter Sinamics G110M vor, der in Verbindung mit Simogear Getriebemotoren für maximale Effizienz in der Applikation sorgt. Die Vorkonfiguration von Umrichter in Verbindung mit Motor sowie das intuitive Engineering im TIA Portal erleichtern und beschleunigen die Inbetriebnahme deutlich. „Unser Ansatz eines durchgängigen und für jede Anwendung optimal integrierten Antriebssystems bietet unseren Kunden aus unterschiedlichsten Branchen einen messbaren Kundennutzen. So können unsere Kunden durch das Engineering des Antriebssystems im TIA Portal ihre Entwicklungszeiten beispielsweise um 30 Prozent reduzieren. Die durchgängige Integration kann die Verfügbarkeit von Anwendungen und Anlagen auf bis zu 99 Prozent steigern und zugleich zu Einsparungen von Wartungskosten von bis zu 15 Prozent führen“, sagte Ralf-Michael Franke, CEO der Siemens-Division Drive Technologies.

Mit IDS geht Siemens auch in der Antriebstechnik den entscheidenden Schritt in Richtung Fertigung der Zukunft. Erst die optimale Dimensionierung aller Teilkomponenten des Antriebssystems sowie die durchgängige Vernetzung mit der Steuerungs- und Fertigungsebene ermöglichen intelligente, selbstoptimierende und autonome Fertigungsabläufe. Damit können weitere deutliche Steigerungen in Produktivität und Energieeffizienz sowie ein nachhaltiger und kostengünstiger Betrieb der jeweiligen Applikation über den gesamten Lebenszyklus erreicht werden.

Ein weiterer Messe-Schwerpunkt liegt auf dem Service-Geschäft. „Durch die wachsende Komplexität und zunehmende IT-Durchdringung der Produktion nimmt auch der Bedarf an Leistungen rund um die Analyse von Daten aus der Fertigung zu“, erläutert Dirk Hoke, CEO der Siemens-Division Customer Services. „In diesem Bereich erweitern wir insbesondere das Angebot an Fernwartungslösungen und Cloud-basierten Services“. So reichen die „Drive Train Condition Monitoring“-Services beispielsweise von der mobilen Überprüfung einzelner Komponenten wie Motor oder Getriebe bis hin zur kontinuierlichen Online-Überwachung des gesamten Antriebsstrangs. Zudem baut Siemens sein Angebot an sogenannten „Data-Driven Services“ weiter aus. Dabei werden zum Beispiel Prozess- und Produktionsdaten kontinuierlich in Echtzeit erfasst und analysiert. So können zukünftige Entwicklungen errechnet und daraus die richtigen Entscheidungen für die Produktion abgeleitet werden. Durch gezielte Datenerfassung und aussagekräftige Analysen ermöglicht etwa das Service-Angebot „Energy Analytics“ messbare Energieeinsparungen. Die Zustandsüberwachung laufender Systeme („Asset Analytics Services“) hilft wiederum, die Verfügbarkeit von Maschinen und Anlagen zu sichern. Durch die Erfassung und Analyse entsprechender Daten können Anwender frühzeitig mit geplanten vorbeugenden Wartungsmaßnahmen auf Materialverschleiß und andere Störfaktoren reagieren. Kostspielige ungeplante Stillstände und größere Schäden werden dadurch vermieden. Ein dritter Bereich sind ganzheitliche Sicherheitslösungen im Bereich der Industrial Security Services, die helfen, die gesamte Informations- und Kommunikationstechnologie industrieller Anlagen vor Cyberattacken von außen sowie vor Störungen von innen zu schützen.

Fertigungsstraßen werden immer komplexer, vernetzter und kommunikativer. Die Prozesse werden schneller und ausgeklügelter. Mit der steigenden Komplexität steigen auch die Anforderungen an die sichere Stromverteilung. Zum einen muss der Strom immer verfügbar sein, zum anderen steigen die Anforderung an den Schutz und die Ausfallsicherheit. Stromunfälle bei Wartungsarbeiten müssen genauso vermieden werden wie kostspielige Stillstandzeiten. Ein Stromausfall von Sekunden könnte bereits den Ausfall einer gesamten Produktionscharge bedeuten. So sind nachhaltige Produktivität und effizienter Energieeinsatz in Industriebetrieben heute nur möglich, wenn auch die dazu eingesetzten Systeme und Geräte ausreichend gegen elektrisch bedingte Störungen geschützt sind. Durchgängige Schutzkonzepte für Industriebetriebe sind Teil des Siemens-Konzepts Totally Integrated Power (TIP), mit dem Siemens sein Portfolio für die Energieverteilung bündelt. „Hinter TIP steht unser umfassendes Spektrum von Produkten, Systemen und Lösungen für die Nieder- und Mittelspannung, das wir über den gesamten Lebenszyklus hinweg durch Support ergänzen – von der Planung mit eigenen Softwaretools, über die Installation bis hin zu Betrieb und Service“, sagte Ralf Christian, CEO der Siemens-Division Low and Medium Voltage. „Intelligente Schnittstellen ermöglichen die Anbindung an die Gebäude- oder Industrieautomatisierung und schöpfen damit das ganze Optimierungspotenzial einer durchgängigen Lösung aus.“ In Hannover stellt Siemens unter anderem seine neuen Kompaktleistungsschalter der Reihe 3VA für die Niederspannungs-Energieverteilung vor. Kompaktleistungsschalter zählen zu den wichtigsten Schutzkomponenten in der Niederspannungs-Energieverteilung: Mehr als 30 Millionen Stück werden schätzungsweise weltweit jährlich verbaut und in die unterschiedlichsten technischen Umgebungen integriert. Sie übernehmen auch immer mehr andere betriebsrelevante Aufgaben, zum Beispiel die Erfassung von Energiedaten.

Ansprechpartner für Journalisten:
Winfried Wittmann, Tel.: +49 9131 726495
E-Mail: winfried.wittmann@siemens.com
Diese Presseinformation sowie Pressebilder von der Pressekonferenz finden Sie unter www.siemens.com/press/pi/I2014022415d

Weiteres Pressematerial zur Pressekonferenz finden Sie unter: www.siemens.com/presse/vor-hannover-pk-2014

Folgen Sie uns auf Twitter: www.twitter.com/siemens_press

Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter innovativer und umweltfreundlicher Produkte und Lösungen für Industrieunternehmen. Mit durchgängiger Automatisierungstechnik und Industriesoftware, fundierter Branchenexpertise und technologiebasiertem Service steigert der Sektor die Produktivität, Effizienz und die Flexibilität seiner Kunden. Der Sektor Industry hat weltweit mehr als 100.000 Beschäftigte und umfasst die Divisionen Industry Automation, Drive Technologies und Customer Services sowie die Business Unit Metals Technologies. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com/industry

Siemens AG
Wittelsbacherplatz 2, 80333 München, Deutschland
Corporate Communications and Government Affairs
Leitung: Stephan Heimbach
Industry Sector
Werner-von-Siemens Straße 50
91052 Erlangen, Deutschland

Informationsnummer: I201402.2415 d fp

Winfried Wittmann | Siemens Industry
Weitere Informationen:
http://www.siemens.de/hannovermesse

Weitere Nachrichten aus der Kategorie HANNOVER MESSE:

nachricht Hohe Akzeptanz vor Markteinführung - Die Entwicklung des Großschranksystems VX25 von Rittal
24.04.2018 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Rittal digitalisiert Fertigung - Produktion weltweit nach Industrie 4.0
25.04.2018 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: HANNOVER MESSE >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

Interdisziplinäre Konferenz: Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren Forschungskonzepte

13.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Vernetzte Beleuchtung: Weg mit dem blinden Fleck

18.07.2018 | Energie und Elektrotechnik

BIAS erhält Bremens größten 3D-Drucker für metallische Luffahrtkomponenten

18.07.2018 | Verfahrenstechnologie

Verminderte Hirnleistung bei schwachem Herz

18.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics