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Zutrittssteuerung B-Net 92 90 - Intelligent und autonom

12.11.2009
Als Nachfolger der Steuerung Bedanet 92 90 steht die Vertriebsfreigabe des neuen
Zutrittsmanagers B-Net 92 90 kurz bevor.

Mit einer leistungsfähigen CPU und einem großen Speicher ausgestattet, übernimmt
B-Net 92 90 das gesamte Management, um Türen und Personenschleusen zu öffnen,
Fahrstühle zu steuern oder Alarmanlagen zu aktivieren. Die neue CPU macht sich auch bei der Verarbeitungsgeschwindigkeit von komplexen AVISO-Routinen positiv

bemerkbar.

Mit dem B-Net 92 90 lassen sich bis zu 16 Türen ansteuern. Neu dabei ist das Anschlusskonzept für die Subterminals. So lassen sich alle 16 Subterminals in der Gerätefront der Rackversion direkt anschließen. Dies vereinfacht sowohl die Installation der Subterminals als auch einen Austausch im Servicefall. B-Net 92 90 ist vollständig kompatibel zu den Serien Bedanet und Bedas und ist mit seinem großen Funktionsumfang identisch zum Bedanet 92 90.

Mit dem Zutrittsmanager lässt sich das gesamte Produktspektrum der auf Sicherheit spezialisierten Kaba Gruppe zu einer durchgängigen Lösung des Zutritts integrieren. Er kann bis zu 16 Subterminals steuern und durch seinen großen Speicher bis zu 100 000 Buchungen ablegen.

Als Zentrale überprüft er die von den Terminals gelieferten Zutrittsdaten und entscheidet dann z.B. über die Öffnung der Türen.

Für Steuerungs- und Überwachungsfunktionen, wie beispielsweise Fahrstuhlsteuerung, das Aufschalten von Alarmanlagen oder Videoüberwachung, verfügt Bedanet 92 90 über eine Anzahl digitaler Ein- bzw. Ausgänge. Diese können variabel den Funktionen zugeordnet werden. Ausgerüstet mit einer Ethernet-Schnittstelle kann er direkt in bestehende Netzwerke eingebunden werden.

Der Zutrittsmanager wird generell im gesicherten Bereich installiert, um ihn vor Manipulationen oder Sabotage zu schützen. Die an ihn angeschlossenen Subterminals vom Typ Bedanet 91 04, 91 05 und 91 20 befinden sich an den benötigten Zutrittspunkten in der Außenhaut des Geländes oder im Innern von Gebäuden. Sie dienen lediglich als Erfassungsstationen, die über keine eigene Intelligenz verfügen, sondern die erfassten Informationen an den Zutrittsmanager weitergeben. Bei erhöhten Sicherheitsansprüchen kann auch das Biometrie-Terminal Bedanet 91 20 Fingerprint eingesetzt werden. Hier dienen anstatt Ausweisdaten die Biometriedaten des Fingers zur eindeutigen Identifikation.

Der Zutrittsmanager Bedanet 92 90 besitzt durch seine leistungsfähige/ leistungsstarke CPU einen großen Speicher. So können über 50 000 Stammsätze gespeichert werden. Der Stammsatzaufbau ist dabei frei definierbar und kann damit den spezifischen Wünschen der Unternehmen angepasst werden. Variabel sind neben den Stammsatzinhalten auch die Ausweisdefinitionen. So kann der Zutrittsmanager unterschiedliche Ausweise lesen und auswerten. Dies ist z.B. bei Firmenzusammen-schlüssen wichtig.

Basierend auf modernsten Web-Technologien kann der Zutrittsmanager übers Internet sowohl in Betrieb genommen wie später auch gewartet werden. Dies spart Zeit und Kosten. Für die Realisierung einer gesamtheitlichen Zutrittskontrolle im Unternehmen kann der Zutrittsmanager Bedanet 92 90 direkt in bestehende Netzwerke eingebunden, an Rechnersysteme angeschlossen oder in Subsysteme für Zeit- und Betriebsdatenerfassung integriert werden.


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