Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Menschen und Maschinen werden ein Team

11.04.2017

Die Produktion von morgen zum Anfassen und Ausprobieren am VDI-Stand auf der Hannover Messe

Schon heute arbeiten mehr als zwei Drittel aller Beschäftigten in Deutschland regelmäßig mit einem Computer. Für sie sind digitale Anwendungen längst ein Teil des Arbeitsalltags geworden. Die Anforderungen werden mit zunehmender Vernetzung der Dinge immer komplexer und verändern sich fortlaufend.


Libelle mit Flügeln - aus dem 3D-Drucker in der SmartFactoryOWL produziert

(Bild: Fraunhofer IOSB-INA)

Unter dem Motto „Arbeit in der Digitalen Transformation“ zeigen die VDI Technologiezentrum GmbH, die VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH und der Bereich Technik und Wissenschaft des VDI e.V. auf der diesjährigen Hannover Messe anschaulich und praxisnah, wie die zunehmende Digitalisierung den Menschen in der Arbeitswelt unterstützen kann.

In einer intelligenten, vernetzten Fabrik kann ein Produktionsprozess vom Auftrag über Montage und Individualisierung bis zum fertigen Endprodukt interaktiv gesteuert und verfolgt werden. Datenbrillen helfen durch visuelle Einblendungen dabei, Teile ohne eine haptische Anleitung zu montieren und Informationen ohne Zugang zu einem Computer abzurufen.

Hinzu kommen autonome Roboter, mit denen Menschen direkt interagieren und die Ihnen die Arbeit erleichtern können. Integrierte Softwarelösungen zeigen den Unternehmen, wie sie in ihren Prozessketten die Ressourceneffizienz steigern können. Ressourcenchecks helfen Unternehmen herauszufinden, wo Einsparpotenziale in ihren Branchen liegen.

Diese Einblicke in die Zukunft der Arbeit der Menschen – die in vielen Unternehmen bereits Realität wird – ermöglichen wir Ihnen am gemeinsamen Messestand auf der

Hannover Messe 2017
Halle 2, Stand C40
24. bis 28. April 2017

Anhand interaktiver Exponate unter anderem aus den Bereichen Industrie, Fertigung und Ressourceneffizienz können Messebesucher die Produktion von morgen erleben und ausprobieren.

Unsere Exponate:

- Kundenindividuelles Produktionssystem der SmartFactoryOWL, in Kooperation mit Fraunhofer IOSB-INA und dem Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL. Vernetzte Produktion mit Assistenzsystemen und kollaborativem Arbeiten: Bauen Sie Ihr eigenes Produkt und erleben Sie zusätzlich das vernetzte Smart Factory Web am Fraunhofer-Stand (Halle 2, C16) und am it’s OWL-Stand (Halle 16, A04).
- Datenbrillen für die Fertigung der Firma UBiMAX. Bauen Sie mit Hilfe der Microsoft Hololens einen Riesen Soma-Würfel.
- Erfahren Sie an einer großen Touch-Konsole des VDI ZRE, wie Ihr Unternehmen noch ressourceneffizienter werden kann.
- Begrüßen Sie am Messe-Dienstag den Roboter Pepper auf unserem Stand. Gerne können Sie eine kleine Konversation mit ihm führen oder sich von ihm aufmuntern lassen – denn er erkennt Ihre Stimmung an Ihrer Mimik.

Ihre Ansprechpartnerin für Presse-Anfragen:

Alina Gerdau,
Telefon: +49 211 6214-605
Telefax: +49 211 6214-97605
E-Mail: gerdau@vdi.de

Dr. Anja Mikler | idw - Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen:
http://www.vditz.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie HANNOVER MESSE:

nachricht Rittal mit neuer Push-in-Leiteranschlussklemme - Kontakte im Handumdrehen
26.04.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Neuer Blue e+ Chiller von Rittal - Exakt regeln und effizient kühlen
25.04.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: HANNOVER MESSE >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Im Focus: Ultrakurze Momentaufnahmen der Dynamik von Elektronen in Festkörpern

Mit Hilfe ultrakurzer Laser- und Röntgenblitze haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (Garching bei München) Schnappschüsse der bislang kürzesten Bewegung von Elektronen in Festkörpern gemacht. Die Bewegung hielt 750 Attosekunden lang an, bevor sie abklang. Damit stellten die Wissenschaftler einen neuen Rekord auf, ultrakurze Prozesse innerhalb von Festkörpern aufzuzeichnen.

Wenn Röntgenstrahlen auf Festkörpermaterialien oder große Moleküle treffen, wird ein Elektron von seinem angestammten Platz in der Nähe des Atomkerns...

Im Focus: Ultrafast snapshots of relaxing electrons in solids

Using ultrafast flashes of laser and x-ray radiation, scientists at the Max Planck Institute of Quantum Optics (Garching, Germany) took snapshots of the briefest electron motion inside a solid material to date. The electron motion lasted only 750 billionths of the billionth of a second before it fainted, setting a new record of human capability to capture ultrafast processes inside solids!

When x-rays shine onto solid materials or large molecules, an electron is pushed away from its original place near the nucleus of the atom, leaving a hole...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Höher - schneller - weiter: Der Faktor Mensch in der Luftfahrt

20.09.2017 | Veranstaltungen

Wälder unter Druck: Internationale Tagung zur Rolle von Wäldern in der Landschaft an der Uni Halle

20.09.2017 | Veranstaltungen

7000 Teilnehmer erwartet: 69. Urologen-Kongress startet heute in Dresden

20.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Drohnen sehen auch im Dunkeln

20.09.2017 | Informationstechnologie

Pfeilgiftfrösche machen auf „Kommando“ Brutpflege für fremde Kaulquappen

20.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

Frühwarnsystem für gefährliche Gase: TUHH-Forscher erreichen Meilenstein

20.09.2017 | Energie und Elektrotechnik